Comic Igel

Igel Comic

Mekki ist eine fiktive Figur aus einem Puppenfilm der Gebrüder Diehl und wurde später zum Maskottchen der Zeitschrift Hörzu. Laden Sie jetzt die Vektorgrafik Cute Hedgehog Comic herunter. Aber bald der Held seines eigenen, teils ganzseitigen Comics. Alles beginnt mit dem Igel, aber lassen Sie sich überraschen, wo er endet! Hedgehogs - Fotos und Grafiken.

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Mekki ist eine fiktionale Person, die aus einem Marionettenfilm der beiden Geschwister die spätere Spielfigur der Zeitung Hörenzu wurde. Der Name des Igels geht auf den früheren Chefredaktor der HÖRZU, Eduard Rhein, zurück. 1 ] 1843 wurde das Märchen vom Rennen zwischen Hase und Igel als Nr. 187 in die fünfte Ausgabe der "Hausmärchen" der Brüdern Grimm miteinbezogen.

So werden sie als die Vater der Igelfigur[2] angesehen, aus der Mecki später auftauchte. Das Rennen zwischen Hase und Igel wurde als stumpfer Film mit Zwischentitel auf 16 Millimeter gefilmt. Nachdem er entdeckt hatte, dass sein Igel das Markenzeichen der Jugendzeitschrift Hörzu war, reichte er eine Klage gegen die Zeitung ein.

Der Programmführer Hörzu wurde am 12. November 1946 mit einer Erstauflage von 250.000 Stück gestartet. Chefredaktor der Fachzeitschrift war Eduard Rhein. Nach seiner Autobiografie war Rhein von der Vorstellung begeistert und wollte die unbekannte Gestalt mit allen Rechten erstehen.

3] In seiner Autobiografie erläuterte er den Igel mit der Tatsache, dass er sich auf den Hörzuseiten ausführlich beschweren sollte. Eduard Rhein hatte den Leserinnen und Leser von Hörenzu in seinem Beitrag "15 Jahre Mecki" erläutert, dass sich der Name Mecki von dem seines Herausgebers Hans Mecklenburg ableitet.

1947 war er mehrere Wochen bei der Firma HÖRZU tätig und erhielt den Beinamen "Mecki". Nach einem langwierigen Rechtsstreit vereinbarten die Vertragsparteien in einem Abkommen, dass Hörenzu Mecki ausschliesslich für Comics und Bildbände nutzen sollte. 5] Seitdem erschienen die Abbildungen und Comics mit dem Hinweis "Zeichnungen der Mecki-Figur nach Diehl-Film".

Im Jahre 1951 wurde die erste Figur hergestellt, bald darauf kamen weitere hinzu darunter Meckis Ehefrau Micki und die beiden Brüder Macki und Mucki. Mecki wurde in den ersten Jahren von Reinhold Escher gegründet. Von 1948 bis 1976 arbeitete er als Freelancer für die Firma Hörenzu und wurde von Eduard Rhein mit der Entwicklung der Figur beauftragt, die zunächst eine Kommentarfunktion in einzelnen Illustrationen hatte.

Die erste Comic-Geschichte in der Zeitschrift HÖRZU ist in der Ausgabe 32/1951 bei Der Aussenseiter erschienen. Mekki war nur in seiner Eigenschaft als Berichterstatter im vergangenen Jahr dabei. Die nächste Handelswoche veröffentlichte Mecki Travels in der Zeitschrift Hörenzu 38/1951, die erste Comic-Geschichte mit einem redaktionellen Igel. Während die Comics bisher eigenständig waren, bauen die wöchentlich erscheinenden Folgen nun auf einander auf.

Allmählich ergänzten Reinhold Escher das Mecki-Universum mit neuen Gestalten wie dem Charly-Pinguin, dem Goblin oder den sieben Goldenen Hamstern, aber auch mit Schurken wie dem Dschungelzauberer Kokolastro, der Magierin Drule und dem Dliegenpeter. Schon 1952 und damit noch vor den langen, aufeinanderfolgenden Comic-Geschichten ist das erste Bildband mit dem Igel, Mecki im Scharaffenland, erschienen.

Verfasser des Buchs war auch Reinhold Escher. Weil er mit Eduard Rhein kein höheres Entgelt für die Werke vereinbaren konnte, hat er sich auf die Comic-Geschichten im Hörenzu konzentriert. Schon in der Planung des ersten Bilderbuchs liess Eduard Rhein von seinem Kollegen Wilhelm Petersen Mecki Arbeitsproben ausarbeiten. 7 ] Er war seit 1950 für die Firma Hörenzu tätig.

8] Für die Firma HÖRZU entwarf er zunächst Abbildungen für den Redaktionsteil und die Titelblätter im Stile der amerikanischen Zeitschriften. Schon in seinem ersten Werk Mecki bei den Sieben ?wergen hat er dem Mecki-Universum zwei neue Gestalten hinzugefügt, den Katze Murr und die Entenwelt. Ein weiterer beliebter Charakter, der den Namen seines Kapitäns übernahm, war Kapitän Peter, der später in die Mecki-Comicseiten der Hörtzu aufgenommen wurde.

Als erfolgreiches Mittel zur Kundentreue erwies sich die seit 1953 in der Zeitschrift geübte Comicpublikation. 9] Der Kinderzielgruppe wurden nun zunehmend Erzählungen vorgelegt, die Mecki und seine Freundinnen - entsprechend seinen Erlebnissen in den Mecki-Büchern - in andere Staaten und märchenhafte Welten führten und die Leserinnen und Leser in andere Kulturkreise einführten.

Zuerst wurden die Comic-Seiten ganz in Sepia und später vereinzelt auch in Farben veröffentlicht,[10] nun waren die Mecki-Comic-Seiten von 53/1957 ganz in Farben. 1958, als Reinhold Éscher, der Comiczeichner, wegen Krankheit abwesend war, übernimmt er neben seiner Tätigkeit für das jährliche Mecki-Buch auch die Konzeption der Comic-Geschichten im Gehör. Anders als der Autor seiner Erzählungen zusammen mit seiner Ehefrau Escher entwickelt die Chefredaktion den Wortlaut der Wochencomics für ihn.

Andere Konstrukteure, die Mecki in der Zeit unter Eduard Rhein entwarfen, waren die beiden Maler Bruno Hanich und Hans Held sowie der Maler I. Ville. Obwohl sie mit Mecki keine Comic-Geschichten schufen, waren sie für die Illustration und das Plakat mit Mecki-Werbung verantwortlich. Damit die Wochenproduktion von Meckicomics nicht gefährdet wird, beauftragte Eduard Rhein den seit 1952 für die Firma Hörenzu als Maschinenzeichner tätigen Bauzeichner Heinz Ludwig mit der Erstellung einer Stinkgeschichte (über mehrere Episoden).

Im Jahre 1965 ersetzte Hans Bluhm Eduard Rhein als Chefredaktor von Hörenzu, die Bildbände wurden aufgelöst, die Comic-Geschichten wurden zunächst unveränderlich fortgeführt, aber Heinz Ludwig erhielt nach 1966 keine weiteren Kommissionen mehr. Reinhold Escher erhielt den Auftrag, das Layout und die Erzählungen zu erneuern. Mecki war ab 41/69 keine aktive Comic-Figur mehr, sondern erzählt nur noch die Erlebnisse von Charly Penguin und dem Goblin.

Zwischen den Editionen sind weitere Komödien entstanden, z.B. Die Unbezwingbaren von Hans Martin und Sherlock Holmes von Volker Ersting. Die Mecki-Figuren sind mit der Nummer 34/1972 komplett aus dem Haus verschwunden und haben anderen Comic-Figuren den Weg geebnet: The Invincible (von Hans Martin), Mike Macke (von Volker Ernsting), Ramses (von Reinhold Escher) und Götz Lichtenfäls & Co. von Hans Martin.

1975 war Peter Bachér für etwa ein Jahr der neue Chefredaktor von Hörenzu, und Mecki feierte sein erstes Wiederaufleben. 1969 trat Wilhelm Petersen in den wohlverdienten Ruhestand und Reinhold Escher konnte aus Gesundheitsgründen nur einen Teil der Arbeiten durchführen. Deshalb heuerte der für Mecki verantwortliche Herausgeber Rainer Schwarz den Bauzeichner Jürgen Alexander Heß an.

So wurde in Hörenzu 2/1978 die neueste Mecki-Comicseite für mehr als 6 Jahre veröffentlicht, statt dessen wurden andere Komödien gedruckt, wie z.B. Captain Future. Chefredaktor von HÖRZU war noch Peter Bachér, unter dem Mecki bereits sein erstes Comeback und die anschließende vorübergehende Pensionierung erlebt hatte. Erneut waren Rainer Schwarz als Werbetexter und Alexander Heß als technischer Redakteur für das Design verantwortlich, doch das Layout hatte sich verändert, der nun halbseitige Comic in Schwarz-Weiß sollte mit einem Knebel ausklingen.

Für die HÖRZU hat Bernd Pfarr die Comics Die Tiere aus dem Eichenwald geschaffen, die in den Editionen 19-36/1985 neben dem Mecki Gagstreifen von Heß auftraten. Dagegen schlug Volker Reiche vor, Mecki zu Ã?bernehmen und eine Testseite zu erstellen. Ihm wurde der Befehl erteilt, dass es sich um einen einseitigen, in sich geschlossenen Comic handelt.

Die Reichen sollten sich so weit wie möglich auf die Zahlen Mecki, Charly und St. Peter konzentrieren. 11 ] Die reiche Erneuerung konfrontiert Mecki und seine Freundinnen mit der Lebenswelt der Achtziger. Kurze Zeit später hatte Helmut Reinke Felix Schmidt als Chefredaktor von Hörenzu ersetzt, Reiche fing mit der Konzipierung und dem Design der Mecki-Folgen an, die sich an die Einseiten des Films anschloss.

Klaus Stampfuss ersetzte 1989 den ehemaligen Chefredaktor Helmut Reinke und liess den Mecki-Comic ab Heft 42/1989 auf eine dritte Seite verkleinern, dazu kamen die Drachenmafia von Quino und der Drachen Siegenfried von Peter Butschkow. Im Jahr 1997 ersetzte Andreas Petzold Klaus Stampfuss als Chefredaktor und Mecki änderte seine Position in der Zeitungsredaktion.

Bereits nach 23 Episoden endete diese Erzählung im späten Sommer 2002 in der Mitte der Verschwörung mit den Worten".... und so begaben sich unsere Freundinnen auf ihr bisher grösstes Abenteuer". Mecki war in den darauffolgenden 6 Wochen nur in Einzelabbildungen im Hörenzu dabei. Volker Reiche stellte den Leserinnen und Leser ab Heft 40/2002 einen Mecki-Comic vor, in dem neben Mecki die drei Söhne Mucki ( "kleiner Igel"), PINGI (kleiner Pinguin) und Clara (Mädchen mit Schratähnlichkeit) sowie der Rüde Bobo die Hauptdarstellerinnen waren.

Kurze Zeit später ersetzte Thomas Garms den gescheiterten Jörg Walberer als Chefredaktor von Zuhörer. Mekki ist in diesen Erzählungen etwa 20 bis 30 Jahre älter, wohnt auf einmal in Berlin und ist - wie schon unter Wilhelm W. A. - von Berufs wegen Reporterin. Der Film war für 47 Episoden und eine weitere Ausgabe als Comic-Album vorgesehen.

15] In der Nummer 48/2006 hat sich Volker Reiche von seinen Lesern verabschiedet,[18] bevor er den HÖRZU noch zu seinem Thronfolger Johann Ciefersauer gemacht hatte. Die Erzählungen entstehen zusammen mit seiner Ehefrau Lilli Herschhorn. Bei der Einfärbung am Rechner wird er von seiner Ehefrau betreut. Die Erzählungen des Künstlers kommen jede Woche im Gehör.

Er hat für sie einige der bekannten Charaktere, die bei Mecki seit Jahren kaum eine Rolle spielten, wie Captain Petrosen oder der Flypeter, wieder aufgebaut. Bandes Mecki bei Fräulein Hole gibt es eine Ausschreibung für den kommenden Jahrgang mit dem Namen Mecki bei Cinderella.

Folgende Bildbände wurden veröffentlicht: Das von Cinderella veröffentlichte Werk Mecki wurde für 1965 verkündet, aber nicht veröffentlicht. Mecki-Bücher haben die Öffentlichkeit mehr beeinflusst als Comics. Die Vermutung, dass Mecki nahezu jeder Deutsche kannte, ist sicherlich nicht übertrieben. Ich bemerke auch eine Vermischung von Scham (Mecki mit geflickten Hosen) und deutscher Idiotie (z.B. wenn in Afrika gelehrt wird).

Doch der nostalgische Reiz wird durch solche Bedenken nicht immer beeinträchtigt - Mecki erfährt derzeit die Gefahr und die Möglichkeiten der Geschichtsschreibung. "Aktuell [22], eine neue wöchentliche Episode der Mecki Comics, entworfen von Johann Ciefersauer, wird in der Zeitschrift Hörenzu veröffentlicht. Er ist auch von der Hörzu-Website verschollen.

Derselbe Verleger veröffentlicht seit Juni 2009 die alte Comic-Geschichte in klassischen Jahrgängen. 24] Aufgrund von Protest gegen die Klischeedarstellung von "Zigeunern" enthalten die Bände zudem ein Arbeitsblatt, das die Comics als "historisches Dokument der Zeit" klassifiziert, "das im Zusammenhang mit den 1950er Jahren zu deuten ist. 25] Die Edition knüpft an die Innovationen der Rechtschreibung von 1996 an: Moskis Ehefrau, die schon auf den sehr antiken Vorkriegspostkarten zu finden war, spielt in den Geschichten von Escher und Petersen immer eine untergeordnete Rolle.

Kapitän Petersson Ein großer Seemann mit einem starken Bären, der seinen ersten Platz im Bildband Mecki bei den Negerlein einnimmt. Kapitän Petersson war anfangs eine Person, die nur in den Bildbänden von Eduard Rhein auftauchte. In den Comicgeschichten hatte er später auch einige grössere Aufgaben, vor allem im hansischen Umfeld.

Er ist der große Gegner von Mecki und wurde 1957 von Reinhold Escher in die Reihe aufgenommen. Wieder und wieder überquert er den Weg von Meckis und seinen Freunden und will ihnen mit seiner magischen Kraft etwas antun. Ferdinand Diehl hat für diese Spielfilme das bisher aus Mecki und seiner Ehefrau bestehende Charakterensemble um die beiden Söhne Beppl und Sisi erweitert.

Im Jahr 1958 entstanden in der Hans Held-Produktion zwölf Cartoons zur Förderung der Musik von Mekki. Auf der Puppenfilm DVD "Mecki und seine Abenteuer" sind zwei dieser Werbespots zu sehen. Im Jahr 1995 wurde in den Pannonia Studios Budapest im Namen des Bayrischen Radios unter der Leitung von Béla Ternovszky eine Trickfilmserie mit 13 Episoden à 25 min unter dem Motto "Mecki und seine Freunde" produziert.

Allerdings hat diese Reihe nichts mit dem Buch und den Comic-Geschichten zu tun, sie benutzt nur wenige Charaktere aus den Erzählungen. Sackman 1994, S. 8ff. ? Flämischer 2009, S. 28. ? siehe : Der Rhein 1992, S. 402-403. ? siehe : Metzger und Förster 2009a, S. 8-9. ? siehe :

Nachträgliche Aktualisierung: "Zeichnungen der Mecki-Figur en nach F. und H. Diehl" ab F. und Förster 2009a, S. 15. www. sackmann.com www. sackmann.com Sackmann 1994, S. 55. www. förster.com förster. de Das erste bunte Mecki-Set erscheint in Hörenzu 14/1956. ab 2009 ab 32. s. a. S. 34. ab 34. ab 2009 ab 35. Projekt- und Galerieseite des Künstler.

s. Seite 36 vgl. dazu auch: Johann Kiefersauer, Joachim et al. (2009). Bei: Mill, Joachim / Herchenbach, Uschi and Becker, Hartmut (ed.): Stahlkopf 19, p. 20-30. ? Butchers and foresters 2009a, p. 17. ? see : Metzger und Förster 2009a, S. 15ff.

Es ist Episode 29/1958. Mecki und die Roma. Zurückgeholt 7. bis 7. Juli 2016. Die DVD "Mecki und seine Abenteuer" enthält diesen Teil nicht. Dietrich Daniela (Hrsg.): Mecki. Werner Fleischer: Die Rückgabe des redaktionellen Essigs - Mecki ist zurück.

Im: Eckhardt Walter, Hans Simon (Hrsg.): Sammlungerherz 5, Selbstverlag, Sulzbach-Rosenberg 2009 Werner Fleischer, Gerhard Förster: Mecki: Eine Sage kommt zurück. Die HÖRZU (1949-1978). Zu: Gerhard Förster, Hans Stojetz (ed.): Speech bubble 215 Pure adventure, Vienna 2009, pp. 5-24 Werner Fleischer, Gerhard Förster: Stchelkopf - the magazine of the Mecki-Fanclub.

Zu: Gerhard Förster, Hans Stojetz (Hrsg.): Speech bubble 215 Pure adventure, Wien 2009, S. 24 Werner Fleischer, Gerhard Förster: Die Mecki-Checkliste. Auf: Gerhard Förster, Hans Stojetz (ed.): Speech bubble 215 Pure adventure, Vienna 2009, pp. 25-27 Möbus, Frank: Mecki and the race teachers. Der Eduard Rhein: Ein Mann des Jahrhunderts. Die Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin 1992, ISBN 3-548-22970-0 Eckart Sackmann: Mecki.

Comicplus, Hamburg 1994, ISBN 3-89474-034-5 Eckart Sackmann: Mecki: Zwischen Klassik und Modernität. Inszenierung: Gerhard Förster, Hans Stojetz (Hrsg.): Speech Bubble 215 Pure Adventure, Wien 2009, S. 32-36 Lu Seegers: The Hörzu Success Story (1946-1965). Zu: Lu Seegers: Eduard Rhein und die Radiosendungen (1931-1965).

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