Clownfisch Feinde

Feinde der Clownfische

Die grössten Feinde der Clownfische sind die Menschen. Der Mensch fängt Clownfische in seinen Aquarien. Sie ist hier vor Raubtieren und Raubtieren sicher und vertreibt im Gegenzug die Raubtiere der Seeanemone. Raubfische, Verschmutzung, Zerstörung von Korallenriffen, Menschen. Der Fluchtreflex macht Fische anfälliger für ihre Feinde.

Clownfische und Clownfische für Kids und Jugendliche aus aller Welt sind da.

Der Clownfisch lebt in der Regel zu zweit oder in kleinen Zügen. Der Clownfisch zeichnet sich nicht nur durch seine farbenfrohe Farbgebung aus, sondern auch durch seine Schwimmweise: Der Clownfisch lebt immer in der Umgebung oder gar in Seeanemonen. Die Windröschen mögen wie eine Pflanze aussehen, aber sie zählen zu den Tierarten, und zwar zu den Blühtieren.

Der Clownfisch ist jedoch gegen diese Stoffe gefeit und sucht zwischen den vielen Fangarmen der Windröschen Zuflucht. Allerdings sind sie nicht von Beginn an gegenüber Anemonentoxinen gefeit, sondern werden erst mit zunehmendem Alter abwehrfähig. Es werden nur erkrankte und schwache Anemonenfische gefangen und ernährt. Der Clownfisch benutzt gar das giftige Tier: Anemonen:

Infolgedessen können die Windröschen sie nicht mehr als Beute wahrnehmen. Der Clownfisch wird von der Seeanemone vor Angriffen geschützt. Der Clownfisch hingegen wehrt auch "seine" Windröschen gegen Eindringlinge und Feinde ab, versorgt sie mit genügend Nahrung und beseitigt Verschmutzungen aus ihren Fangarmen. Wenn der Clownfisch eine Zeitlang neben seiner Windröschen lebt, spürt er auch das giftige Element der Windröschen und braucht etwas Zeit, um wieder gefeit zu werden.

Junger Clownfisch fällt vielen Raubfischen zum Opfer. Aus diesem Grund ist er auch nicht mehr wegzudenken. Dagegen sind die ausgewachsenen Exemplare in ihren Anemonen sehr gut vor Gegnern beschützt. Beim Clownfisch, der in der Gruppe lebt, wird aus dem größten Lebewesen immer ein weibliches Teil. Am Anfang reift jedoch nur das Gewebe der Hoden - die sind also männlich.

Wenn die Frau in einer Reisegruppe verstirbt, wird aus dem nächsten größeren Mann nach und nach ein weibliches. Dieser Geschlechtsumschwung hat den großen Vorzug, dass die Tiere ihre Schutzanemone nicht hinter sich lassen müssen, um ein anderes weibliches Wesen zu finden. Weibliche Clownfische legten alle zwei Wochen auf Stein. Der Mann sorgt dann für die Versorgung der Eizellen, indem er Frischwasser mit seinen Schwimmflossen auffächert und nicht befruchtete und verrottete Eizellen isst.

Schon nach einer bis zehn Tagen schlüpft der Clownfisch. Viele von ihnen überlebten nicht und werden in den ersten Tagen nicht gegessen, so dass die weiblichen Tiere je etwa 500 Eiern ablegen, so dass mindestens ein paar Jungtiere dastehen. Jüngere Klownfische sind noch nicht mit Windröschen infiziert, da sie für ihr giftiges Verhalten anfällig sind.

Nur wenn sie groß sind, werden sie unempfindlich und halten Ausschau nach einer Windröschen, um sie vor Gegnern zu schützen.

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