Clou Arbeitsplattenöl test

Clou-Arbeitsplatten-Öltest

Aus Clou würde ich am besten das neue Arbeitsplattenöl verwenden. einfach n Teststück (oder mehrere) Flecken und Öl. Wasserlöslichkeit in: organischen Lösungsmitteln (z.B. Testbenzin).

Noch hatte ich altes Osmo-Hartwachsöl und eine kleine Flasche Clou-Hartöl, die ich dann noch bekam. Die Wassertropfenprüfung ist irreführend.

CLOU-Plattenöl sorgt dabei für einen zuverlässig guten Schutz.

Mit dem neuen CLOU-Arbeitsplattenöl wird ein zuverlässig hoher Lichtschutzfaktor auf der Grundlage von naturbelassenem Lein- und Solaröl, Sonnenblumen- und Carbaubawachs erreicht. Dadurch werden hoch beanspruchte Holzoberflächen langfristig vor der Einwirkung von Verschmutzung und Feuchte bewahrt. Außerdem werden die Oberflächen weniger empfindlich gegen Haushaltsreiniger und Verschmutzungen durch Nässe, Kaffe oder Rotschmierer. Eigenschaften: Basierend auf naturbelassenem Leinsamenöl, Sonneblumenöl, Sojaöl und Carnaubawachs.

Bietet eine farblose, atmungsaktive, wasser- und schmutzabweisende Schutzschicht, die gegen marktübliche Reiniger und Alkoholbeständigkeit ist. Auf strapazierfähigen, unbehandelten Holzflächen im Haus, wie z.B. Küchenarbeitsplatten oder Arbeitsplatten. Die hölzerne Fläche mit Korn 180 abschleifen und abstauben. Anschließend das überschüssige Fett mit einem reinen Baumwolllappen entfernen und die Fläche trocken polieren. Nach 1-2 Tagen trocknen und mit einem weißen Polierkissen oder Wattestäbchen polieren.

Auf sehr saugfähigen Untergründen die Ölbehandlung nachholen. Die ersten 3 Tage vor Feuchtigkeit geschützt. Achtung: Die Oberfläche des Holzes sollte von Zeit zu Zeit mit CLOU-Arbeitsplattenöl behandelt werden. Säubern: Das Gerät nach Gebrauch mit CLOU EV Verdünnung säubern.

Wolke 4007141329935 Arbeitsplattenöl, für rohe oder geölte Massivholzplatten, unbehandelt, 250 ml

Ich habe mich nach reiflicher Überlegung entschieden, meine Küchenplatte (Leimholz/Eiche) mit der Clou-Arbeitsplatte "Öl" zu bearbeit. Dazu wurde die Scheibe zunächst mit dem Schwingschleifer (120er Papier) vor-geschliffen, dann bewässert und nach dem Trocknen wieder geschliffen (240er Papier). Das Clouöl wurde dann in drei Arbeitsschritten mit Bimssteinpulver vermischt und mit 400 mm starkem Schleifpapier ins Innere des Holzes geschliffen.

Das nicht absorbierte Fett wurde nach 30 min mit einem flusenfreien Tuch nach Herstellerangaben entfernt und die Fläche leicht poliert. Dies hat den großen Vorzug, dass der Sandstaub in Kombination mit Schleifpulver die Poren des Holzes fast komplett schließt, so dass auch offenporiges Holz wie z. B. Eichenholz eine nicht saugende Fläche bildet.

Obwohl das Arbeitsplattenöl die Fläche eigentlich mehr antreibt als z.B. das Clou-Hartöl (das ich für ein Küchen-Regal benutzt habe), wurde dieser Eindruck von mir gewollt und wird durch das Bimssteinpulver noch intensiviert. Durch die sorgfältige Verarbeitung erhält die Fläche am Ende einen sehr angenehmen seidig-matten Schimmer und wirkt wohltuend samtartig.

Nach meinem Wissen kann die Wirkung nur durch das Einölen mit Tungöl, das NICHT das Arbeitsplattenöl beinhaltet, vermieden werden. Ich habe es bisher noch nicht auf meinem Desktop versucht (und will es auch in absehbarer Zeit nicht:)), ob das Clou-Öl auch gegen diesen Einfluss schützt. Wenn es um den Duft geht, kann ich meinem Vorempfänger nicht zustimmen.

Unmittelbar nach dem Auftrag ist ein leichtes, aber meiner Meinung nach nicht unangenehmes Gerücht ersichtlich. Erst nach 10 Tagen (laut Angaben des Herstellers sind dann die finalen Werte erreicht) war (fast) kein Duft mehr ersichtlich.

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