Christentum Kurzfassung

Das Christentum in Kürze

nicht erwähnt, da dieser Text nur sehr kurz in die Geschichte des Christentums einführen soll. Christen glauben, dass Jesus von Nazareth der Sohn Gottes war. Die göttliche Mutter Jesu war also von Anfang an für den Christus da. Warum ist das Christentum entstanden? Inwiefern ist das Christentum entstanden?

Ihre Frage zur Christentumsgeschichte

Christentum entwickelte sich aus dem Jüdischen. Jesus war auch ein jüdischer Mensch und hat den Menschen viel über seinen Gott erzählt. Nur als die Nachfolger Jesu anfingen, ihn als den Gottessohn anzubeten und seine Lehren weiter zu verbreiten, kam neben dem Christentum eine neue Religionszugehörigkeit auf.

Schon als kleiner Knabe war Jesus sehr an Gott und seiner Lehren orientiert. Jesus wuchs auf und fragte Johannes, ob er ihn getauft hätte. Jesus ging nach seiner getauften Kirche für 40 Tage in die Einöde. Die haben Jesus geholfen, das Christentum unter den Menschen zu verteilen.

Jesus hat in seinen Reden immer wieder berichtet, dass Gott die Ärmsten, Kranke und Verlorenen ebenso lieb hat wie die Guten und Bösen. Seinen Anhängern war er bald der von Gott versprochene Messja. Aber Jesus hatte nicht nur Freundinnen. Der Glaube der Gläubigen ist, dass Jesus nach drei Tagen von den Verstorbenen aufersteht.

Laut Schriften der Heiligen Schrift hat er in den kommenden 40 Tagen viele Menschen wieder getroffen. Nur dann kam Jesus zu Gott zurück. Das Himmelfahrtsfest ruft die Gläubigen in Erinnerung. Von wem stammt das Christentum?

Das Christentum und seine Entstehungsgeschichte - Wörterbuch der Religion

Die Arbeitslosen und in Schuldensklaverei verkauften Bauer versammelten sich am Rande der Wüste und übten einen Volksaufstand gegen die römischen Besatzer und gegen die Grossgrundbesitzer. Jerusalem wurde von der priesterlichen Aristokratie der Satadduzäer regiert, die von der Tempelgebühr und dem Pilgertourismus lebten. Mit der Zentralsiedlung Qumran am Toten Meer versuchte das Volk von Essen, sich mit radikaler Härte auf die Herrschaft Gottes einzustellen - mehr dazu in der Einreise nach Palästina zur Zeit Jesu.

Schließlich ging er nach Jerusalem und stellte sich mit Wechslern und Opfern im Kloster auf. Sie wollten Jesus aus dem Kreislauf nehmen und gaben ihn dem Römer Pontius Pilatus, der ihn hingerichtet hatte. Leiter der Arbeitsgruppe war zunächst Peter, später führte ein Jesusbruder die erste Christengemeinde in Jerusalem - mehr dazu im Eingangsapostel.

In wenigen Dekaden entstanden beispielsweise in Antiochien, Ephesus, Korinth und Rom die christlichen Gemeinschaften. Paulus verfolgt zuerst die Gläubigen, wird aber ein engagierter Repräsentant des neuen Bekenntnisses unter den Nichtjuden. Ein Treffen der Apokalypse um das Jahr 48 hat bestätigt, dass Nichtjuden nicht erst jüdisch werden müssen, um Christ zu sein - mehr dazu im Eingangsapostelkonzil.

Christentum verbreitete sich über drei Jahrhunderte von Palästina bis Spanien, von Nordafrika bis Mitteleuropa. Da sich die Gläubigen der göttlichen Anbetung des Imperators widersetzten, wurden sie bisweilen als gefährlich für den Staat angesehen und mißhandelt. Es dauerte bis 313, bis der Römer Constantin den Gläubigen die Befreiung gab, weil er sich selbst versprochen hatte, sein großes Imperium durch die Ordensstrukturen dieser Religionsgemeinschaft zusammen zu halten.

Differenzen über die Doktrin haben immer wieder zu Trennungen unter den Gläubigen geführt. Aber schon 451 haben sich die so genannten Alten Orientalischen Gemeinden Armeniens, Syriens, Ägyptens und Äthiopiens ihren eigenen Weg gebahnt - mehr dazu in den Eingangskonfessionen. Im Jahre 1054 gab es eine Trennung zwischen der westlichen und der östlichen romanischen Reichskirche unter dem Patriarchat von Konstantinopel (heute Istanbul).

Auf diese Weise ist die orthodoxe Kirche zustande gekommen. Alle von Rom getrennten Gemeinden waren auch um die wirtschaftliche Selbständigkeit vom romanischen Vater besorgt. Das mittelalterliche Konzil der westlichen Kirche wurde vom Ringen um die Vorherrschaft des Papstes und - mehr dazu im Eingang des Investiturstreits flankiert. Seit 1096 versuchen die Christen in Europa, das Hl. Reich mit Hilfe von Evangelisationen unter ihre Herrschaft zu bekommen.

Bis 1272 konnten in sieben Evangelisationen kleine Christenstaaten an der Mittelmeerküste gegründet werden. Die Armutsbewegung versuchte mehrmals, die in politischen Schwierigkeiten befindliche Gemeinde zu verbessern. Auch Jan Hus (um 1369 bis 1415) war selbst von seinen Reformversuchen betroffen und verbrannte auf dem Spiel - mehr dazu unter "Bohemian Brothers" und "Hussites" im Eingang Confessions.

In der Folgezeit unterteilten sich die Reformationskirchen in mehrere Denominationen. Im Jahre 1534 wurde die englische Staatskirche von Rom getrennt (anglikanische Staatskirche, weil der Pontifex der Aufhebung einer Heirat von Heinrich VIII. nicht zustimmte mehr dazu in den Eingangskonfessionen). Jahrhundert schaffte die Erleuchtung eine gewisse Duldsamkeit gegenüber anderen Glaubensrichtungen und den jüdischen Menschen gegen den geistlichen Aufstand.

Jh. verlor die Gemeinde allmählich ihren sozialen Einfluss. Auf katholischer Ebene hat das I. Vatikanum ( (1869 bis 1870) dieser Entwicklung mit einem neuen Glaubenssatz entgegengewirkt: In einigen Punkten hat es den Heiligen Vater für unantastbar erklärt (Unfehlbarkeit) und die Trennung der altkatholischen Kirchen (seit 1871) provoziert.

Jahrhunderts, als Christinnen und Christen unterschiedlicher Glaubensrichtungen Afrika und Asien "gegeneinander" zu bekehren suchten - mehr dazu in der Eingangsmission. In der Erkenntnis, wie sehr das Christentum dadurch weiterhin gefährdet war, entstand unter den evangelischen Gemeinden eine "ökumenische Bewegung", die das Bewußtsein für die grundlegende Geschlossenheit des christlichen Glaubens in den einzelnen Überlieferungen erweckte - mehr dazu im Beitrag zum Ökumenismus.

Seither entstand eine ganze Serie von Initativen, die 1948 zur Gründung des ÖRK führten. Pawlowsky: Das Christentum. Die HPT Verlag, 124 S., 1994 Eine christliche Vereinigung war lange Zeit nur für die romanische Landeskirche als Rückbesinnung auf die päpstliche Gemeinde denkbar. Nur das Zweite Vatikanische Konzil von 1962 bis 1965 erkannte die nicht-römischen christlichen Gemeinschaften an und unterstützte die Kooperation zwischen Christinnen und Christinnen unterschiedlicher Glaubensrichtungen.

Die katholische Gemeinde hat seit 1961 auf Veranlassung von Johannes XIII. Beobachterstatus beim ÖRK und nimmt an Komitees und Auschüssen teil.

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