Christentum

Das Christentum

Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorgegangen ist. mw-headline" id="Bezeichnung">Bezeichnung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Mitglieder der rechtgläubigen Gemeinden sehen sich als eine Gemeinschaft und reden daher vor allem von der Rechtgläubigen Gemeinde im Alleingang. Mit rund 300 Mio. Mitgliedern stellen die rechtgläubigen Gemeinden die drittgrösste Christengemeinschaft der Erde dar. Man unterscheidet sie von den alten orientalischen Kirchlein (auch orientalisch-orthodox) und den christlichen östlichen Kirchlein, die zum größten Teil aus Byzanz stammen.

Davon zu differenzieren sind zum einen die mit der römisch-katholischen Gemeinde verbundenen Ritenkirchen des Ostens und zum anderen die so genannten Altorientalkirchen. Kurz gesagt, Orthodoxe, Uniate und alte orientalische Gemeinden werden oft als die östliche Gemeinde bezeichnet. Für sie ist es wichtig, dass sie sich auf die östliche Gemeinde konzentrieren. Die Bezeichnung Östliche Gemeinde ist nur ein geographischer Oberbegriff und bedeutet nicht, dass eine Reihe von Gemeinden als einheitlich verstanden wird, da zum Beispiel die Orthodoxen nicht in Gemeinschaft mit den Vereinigten Staaten sind.

Es werden in den christlichen Gemeinden unterschiedliche Begriffe benutzt, die die christliche Zugehörigkeit zum Ausdruck bringen: Christliche Gemeinde, Christlich-Katholische Gemeinde, Christlich-Ostliche Gemeinde, Christlich-Ostliche Gemeinde, Griechisch-Orthodoxe Gemeinde (letztere bezeichnet in diesem Falle nicht Griechenland, sondern den Kulturkreis Griechenlands, in dem die Stammeskirche gegründet wurde). In Liechtenstein ist der korrespondierende juristische Oberbegriff "christlich-orthodox".

Der tatsächliche Name aus der Perspektive der Orthodoxie selbst wird im Credo erwähnt: ? ???, ????, ??? ??? ?????????? ? ??????????, wörtlich: die eine, geheiligte, universelle und geistliche Gemeinde. Nach Ansicht einiger Autorinnen und Autoren sollten Wörter wie Greek Orthodox oder Russian Orthodox nicht für die Glaubensgemeinschaft benutzt werden, da sich rechtgläubige Christinnen und Christinnen nicht als "russisch-orthodox" oder "bulgarisch-orthodox" oder als " Teil einer Gemeinde " bezeichnen (denn Jesus Christus ist auch nicht die Gesamtheit der einzelnen Teilkirchen, sondern eine untrennbare Einheit), sondern als direkter Ausprägung der " ganzen einen Kirchengemeinde ".

Allerdings verhindert dies nicht, dass die Glaubenden an die russisch-orthodoxe oder an die bulgarisch-orthodoxe Gemeinde beispielsweise durch ihren Standort, ihre Nationalzugehörigkeit, ihre Sprache auf der einen Seite und ihre Überlieferung auf der anderen Seite angebunden werden. Der Begriff griechisch-katholische oder katholische Gemeinde für Rechtgläubigkeit. Ausgehend von Jesus Christus haben sich die Kirchentraditionen und die Lehre der rechtgläubigen Gemeinden im Inneren des Reiches mit seinem Mittelpunkt in Byzanz und in Konstantinopel voll entfaltet.

Daher wird auch von der "griechischen Kirche" im Unterschied zur lateinamerikanischen und/oder romanischen Gemeinde gesprochen. Die Sammelbezeichnung Östliche Herkunftskirchen ist vor allem in Westeuropa auch üblich, umfasst aber auch andere im Östlichen Mittelmeerkirchen, die sich in theologischer oder liturgischer Hinsicht von der Rechtgläubigkeit obyzantinischer Traditionen abgrenzen - namentlich die " Katholikenöster ", die zumeist aus der Moderne stammen und seit dem Chalkedonischen Kirchenrättchen durch alte orientalische und orthodoxe oder als Monophysit oder

miaphysitischen Gemeinden, im Falle der Syrian Orthodox Church auch bekannt als "Jacobites") und der Apostolischen Gemeinde des Orients (auch bekannt als die Nestorian Church). The Orthodoxe Gemeinden sind eine Gemeinschaft von Gemeinden, die sich in Bezug auf Verständnis, Doktrin und Anbetung der Gemeinden weitgehend einig sind und ein ausgeprägtes Gefühl der Zugehörigkeit haben.

Diese sehen sich nicht als Teil einer einzelnen Gemeinde, sondern als unmittelbarer Ausprägung der einen Gemeinde. Im Gegensatz zu den Westkirchen behaupten sie, sich orthodox ausschliesslich an den Entscheidungen der sieben Ökumenischen Räte zwischen 325 und 787 zu richten. Neben der altgriechischen Überlieferung sind die rechtgläubigen Gemeinden des Byzanzritus für die slavische Überlieferung von besonderer Bedeutung, da im Frühmittelalter die slawischen Territorien das Christentum von Byzanz übernommen haben und sich später nicht mehr auf Rom, sondern auf Konstantinopel beziehen.

Ein weiterer wichtiger Kulturkreis in der Rechtgläubigkeit sind die Aramäer. Es handelt sich bei diesem Beitrag um eine Auflistung ( "wenn möglich") aller christlichen Gemeinden, von denen die meisten auch eigene Beiträge haben, die dort verknüpf. Der orthodoxe Kirchenstaat unterscheidet zwischen kirchlichen und nichtkanonischen Gemeinden. Die kirchlichen Einrichtungen sind autokinetische und eigenständige Einrichtungen in völliger Gemeinschaft mit dem Ökumenischen Patentamt von Konstantinopel und den anderen kirchlichen Einrichtungen.

Nichtkanonische Gemeinden haben sich zu einem bestimmten Zeitpunkt aus theologischen bzw. politisch motivierten Gruenden von der Gemeinschaft mit dem oekumenischen Patentamt oder einer kirchlichen Einrichtung abgelenkt. Nur diese selbst sind im Sinne der kanonisch orientierten kirchlichen Gemeinschaften in voller apostolischer Folge, weshalb nur in ihnen die Vollkommenheit der Heiligtümer gefunden werden kann. Demgegenüber werden in der rechtgläubigen Gemeinde theoretische Äußerungen über andere Gemeinden und den Heils- oder Katastrophenstatus ihrer Glieder so weit wie möglich unterdrückt.

Es wird in den rechtgläubigen Gemeinden zwischen autokinetischen und eigenständigen Gemeinden differenziert. Autokräftige Gemeinden sind juristisch und spirituell vollkommen unabhängig und entscheiden sich selbst für ihren Kopf. Andere Gemeinden oder Bistümer in anderen Staaten (insbesondere das Patriarchat von Konstantinopel und Moskau) unterliegen ihnen manchmal. Die eigenständigen Gemeinden sind in ihren inneren Angelegenheiten zum Teil unabhängig, aber in gewisser Weise von einer anderen eigenständigen Gemeinde abhängt.

Je nach Grösse und geschichtlicher Relevanz kann eine autokephobe Gemeinde als Patent, Bistum oder Metropolitan bezeichnet werden und wird dementsprechend von einem Patentanwalt, einem Patentanwalt, einem Patentanwalt, einem Erzbischof oder einer Metropolitanin geführt. Am Anfang einer eigenständigen Gemeinde steht ein Erzherzog oder ein Metropolitan. In Westeuropa und Nordamerika sind die einzelnen rechtgläubigen Kongregationen oft der Ortskirche oder dem ökumenischen Patentamt von Konstantinopel untergeordnet.

Das steht im Widerspruch zum rechtmäßigen kanonischen Recht, demzufolge es in jedem Bereich nur eine einzige rechtmäßige Gemeinde geben sollte. Als zweites Beispiel sei angeführt, dass man keine vollwertige Partnerkirche in einem seit Menschengedenken bestehenden römisch-katholischen Raum etablieren will, da (wie im Folgenden erläutert wird) die Rechtgläubigen andererseits auch eine solche Partnerkirche in ihren eigenen Län dern abweisen.

Alle Läufer sind in den rechtmäßigen und geistlichen Gleichberechtigten in den rechtmäßigen und rechtmäßigen Gemeinschaften; ein Statthalter, Großstadt- oder Erzherzog hat keine übergeordnete Vollmacht oder Gerichtsbarkeit über einen Läufer auf dem Territorium eines anderen Läufers, sondern führt den Vorsitz über die Läufer seines Territoriums als innerparadiesischer Vorgesetzter und repräsentiert die Gemeinde nach aussen.

Entscheidungen, die für eine ganze Gemeinde verbindlich sind, können jedoch nur von der Läufergemeinschaft auf einem Rat oder einer Tagung gefasst werden. Das orthodoxe Kirchenwesen versteht sich als die Urkirche, von der alle anderen Kirchlein im Verlauf der Menschheitsgeschichte abgetrennt oder weggezogen waren (so auch die römisch-katholische Kirche).

Deshalb begreifen sich die rechtgläubigen Gemeinden auch als geistige Heimstatt aller Christinnen und Christinnen in ihren Bereichen und schauen erstaunt auf die vielen protestantischen Glaubensgemeinschaften, besonders wenn sie in ihrem eigenen Bereich parallele Gemeinden einrichten. Aber auch für die Gründung von Uniertenkirchen in Verbindung mit Rom und von Diözesen der lateinamerikanischen Gemeinde in rechtgläubigen Staaten gibt es wenig Einsicht.

Die Russische Orthodoxe Gemeinde wehrt vor allem ihr kirchliches Gebiet ab und beschuldigt die Römisch-Katholische Gemeinde des Zeugnisgeben. Andererseits wird aus der katholischen Sicht auf die Gläubigen der römisch-katholischen Gemeinde Andrang dahingehend geübt, sich der Rechtgläubigkeit zuzuwenden. Sie alle sind dem ÖRK beigetreten und stehen im ökonumenischen Austausch mit den römisch-katholischen, altkatholischen, anglikanischen, protestantischen und anderen östlichen Religionsgemeinschaften im Hinblick auf eine Angleichung.

Zusätzlich zum Sakrament der Weihe kennt die orthodoxe Gemeinde auch die so genannten unteren Ordinationen (Cheirotesie) für Kurfürstentum und Unterdiakonat ("Hypodiakonat"). Anders als in den Westkirchen sind in der Rechtgläubigen Gemeinde traditionsgemäß die meisten Therapeuten, in deren Händen auch ein großer Teil der Doktrin steckt, Laie und nicht Geistliche, und im Umkehrschluss ist die Mehrheit der Geistlichen keine Heilsarme. Die Ausbildung der Geistlichen ist bisweilen kurz und praxisnah, sie erfolgt nicht an den Hochschulen.

Soziale Dienste werden auch als vor allem die Pflicht der Laizität angesehen, in den meisten osteuropäischen Städten auch die Pflicht des Staats, nicht die Pflicht der Kirchenhierarchie. Obwohl unterschiedliche Ordentraditionen der lateinamerikanischen Gemeinde im rechtgläubigen Raum grob übereinstimmen, werden die Bettelorden als Degeneration zurückgewiesen. In den meisten osteuropäischen LÃ?ndern kultiviert die Ã-kodoxe Gemeinde eine stimmige Symphonie mit dem Zustand, eine "Harmonie", im gegenÃ??ber der derzeitigen Separation von Körperschaft und Zustand in den katholischen oder protestantischen westeuropÃ?ischen Staatsform.

In vielerlei Hinsicht sind die Theologien der rechtgläubigen Gemeinden ähnlich wie die der Römisch-Katolischen Gemeinde, aber es gibt einige kleine Detailunterschiede. Nach katholischer Doktrin sind also die Kirchväter der Katholiken und der Orthodoxen gleich, da die Teilung erst 1054, lange nach dem Tod des aus katholischer Perspektive letzen Kirchvaters, stattgefunden hat.

Der Orthodoxe selbst kennt jedoch keine terminliche Begrenzung des Begriffes Gemeindevater, sondern beschreibt auch hervorragende Spätheologen als solche. Dies war nicht der Fall in der Ostkirche; sie hatte eine grössere Zahl von früheren "Vätern" ganz anderer ethnischer, gesellschaftlicher und professioneller Abstammung, aber jeder von ihnen, individuell gesehen, war viel weniger auffällig und einflussreich als der Westen.

Einen weiteren wesentlichen Unterschied gibt es wohl auch, dass die Rechtgläubigen die " heidnische " griechische Philosphie im Großen und Ganzen weniger positiv betrachten - vor allem die hohe Wertschätzung des im Katholizismus sehr verbreiteten Künstlers und damit auch weniger als passendes Mittel der christtheologisches Denken empfinden als die Katholischen, obwohl ein wichtiger orthodoxer Dogmatismus vom aristotelischen Johannes von Damaskus geschrieben wurde, der in dieser Beziehung jedoch eine Ausnahmesituation ist.

Im Gegensatz zur Philosphie in der griechischen Überlieferung betonen die Rechtgläubigen das israelische Kulturerbe und die unmittelbare geistliche Wahrnehmung mehr. Im Jahr 1986 hat der in Griechenland geborene Amerikaner James J. Stamoolis in seinem Werk "Eastern Orthodox Missions-Theology Today " die grundlegenden theoretischen Differenzen zwischen Orient und Okzident wie folgt zusammengefasst: Die christliche Gemeinde teilt weder das menschliche Bild des Augustiner von Flusspferden noch die Heilslehre von Annelm von Canterbury oder die Methode von Thomassthuman von Aquin.

Der Text des AT beruht in den rechtgläubigen Gemeinden auf der Scheidewand und enthält einen umfassenderen Schriftkanon, der jedoch nie formal festgelegt wurde und auch kleine Unterschiede zwischen den verschiedenen rechtgläubigen Gemeinden aufzeigt. Zusätzlich zu den späten Schriften des alten Testbuchs, die auch von der römisch-katholischen Gemeinde anerkannt werden, gelten das dritte Brett Esra (1 Esdras), das dritte Brett Maccabäer und der so genannte 151. Psalm allgemein als eidg. kirchlich; das vierte Brett des Neuen Testaments wird auch als kirchenrechtlich bezeichnet.

Das Makkabäerbuch taucht oft als Nachtrag auf, das vierte Werk Esra (2 Eddas, nicht zu vermuten mit der Esra-Apokalypse) nur zum Teil in den slawischen Gemeinden, und ohne die von den vermutlich christlichen Personen später beigefügten Anfangs- und Abschlusskapitel der Lateinversion dieses Werkes. Das orthodoxe Christentum ist durch die Lehre der Väter der Wüste geformt und hat gewisse grundlegende Konstanten, innerhalb derer es nur wenige generelle Unterschiede gibt.

Der orthodoxe Kirchenkreis kennt sieben Geheimnisse (= Sakramente): Die Zahl sieben wurde von der Katholikenkirche erst zur Zeit der Reformation angenommen, um sich von protestantischen Strömungen in den eigenen Reihen abzuheben und ist nicht orthogmatisch fixiert; es gibt keine eindeutige Unterscheidung zwischen dem Sakrament und dem Sakramentalen (wie Bestattung und Wasserweihung) im Unterschied zur Katholikenkirche.

Weil die Salbung von Myron und die Erste Kommunion direkt nach der Wassertaufe erfolgt, weiß die christliche Gemeinde im Unterschied zu den meisten Weltreligionen kein Initiationsritus, der sich in der Regel an der Grenze des Übergangs vom Kleinkind zum Erwachsener befindet; aber es gibt viele solche lokalen Bräuche, in Rumänien und in Teilgriechenland, Serbien und Bulgarien wie das Eintauchen und Heben einer Kreuzung aus einem hitzegekühlten Flussdelta durch junge Menschen am Tag der Himmelstaufe Christi, dem Fest der Theophanie am sechsten Jänner.

In der Mitte der kirchlichen Geistigkeit steht die reichhaltige und vor allem symbolträchtig besungene Literatur, deren gegenwärtige Gestalt weitgehend auf das vierte und in ihrer Struktur wahrscheinlich noch auf das erste und zweite Jahrtausend zurückreicht. In der Orthodoxie bezeichnet die liturgische Praxis (russisch: ????????) vor allem die eucharistische Anbetung. ?????? ) Die Gestalt des ersten Liturgieteils, der so genannten Katechumenenliturgie mit Lektüren und Bitten ( "Sekten"), geht auf die jüdische Synagogenverehrung zurück, wie sie zur Zeit Jesu gebräuchlich war, während der zweite Teil, die Gläubigenliturgie (Eucharistiefeier), im Grunde christlicher Herkunft ist, auch wenn einige hier eine Anlehnung an den Juden-Tempeldienst vorfinden.

Der Name bezieht sich auf die Tatsache, dass in der Vergangenheit alle noch nicht getauchten Glaubenskandidaten nach der liturgischen Zeit der Katechumenen ("arkane Disziplin") die Pfarrkirche aufgeben mussten. Gemäß dem rechtgläubigen Verständnis der Wahrheit der Wahrheit ist die Wahrheit über die Wahrheit der Tat. Alle christlichen Gemeinschaften, die sich um ihren von ihm zur Feier der Heiligen Messe in Auftrag gegebenen Läufer oder Pfarrer versammeln, erleben die lebendigen Anwesenheiten Jesu Christi und durch ihn die Kommunion mit dem Dreieinigen Gott, mit den Engeln und mit der großen Menge von Heiligkeiten.

Durch die Aufnahme der Eucharistie wird die Kirche der Christen zum Leib Christi. Für alle rechtgläubigen Gottesdienste ist neben dem Pfarrer (oder Läufer) ein weiterer Diener zur Vollfeier erforderlich. Besondere Bedeutung kommt in der rechtgläubigen Literatur den Gesängen zu, die, wie in der westlichen Kirche, eine Art Gebet sind. Die Verwendung von Werkzeugen ist daher insbesondere in altgriechischen Gemeinden nicht erlaubt, da Werkzeuge nicht bete.

Instrumentenmusik ist auch in anderen christlichen Gemeinden ungewöhnlich. In der jüdischen Gesellschaft beschränkte sich die kirchliche instrumentale Musik auf den Tempelturm, in der Schule gab es nur Gesang, der auch im rechtgläubigen Brauchtum hätte nachlassen können. Ein weiterer Ansatz für die Abkehr von der instrumentalen Musik geht auf die in romanischen Zirkusaufführungen übliche Orchestern zurück; Christinnen und Christinnen sahen Zirkusaufführungen, in denen einige von ihnen selbst zu Opfern wurden, als idolatrischen Kult an.

In der Hagia Sophia von Konstantinopel wurde im späten Mittelalter die erste Weltorgel in einer Orthodoxiekirche aufgestellt; als die Stätte fiel, wurde sie zerstör t. Bei jeder Erwähnung der Trinität oder jeder der drei Persönlichkeiten der Trinität wird in der rechtgläubigen Gottesdienstzeit das Kreuze oder eine Figur geehrt, und bei vielen anderen Anlässen, die nicht präzise reguliert sind und nach Belieben der Gläubigen behandelt werden, kreuzt man sich selbst.

Die Kreuzung erfolgt von der Stirne bis etwa in die Magenmitte und dann von der rechten zur rechten Seite (im Unterschied zum Gebräuch in der lateinamerikanischen Dorfkirche, wo das Zeichen des Kreuzes von der rechten zur rechten Seite geführt wird). Erstere wird als die älteste Angewohnheit angesehen und soll darauf hinweisen, dass aus der Sicht des eigentlichen Segners (also Christi) das Kreuze "rechts" ist, d.h. von rechts nach links ruht, so dass die Fortbewegung spiegelbildlich ist.

Bei der Kreuzigung werden Daumendeckel, Mittelfinger und Mittelfinger zusammen gehalten (drei Fingern = Trinität), während Ring- und Kleinfinger an der Handinnenfläche liegen (als Sinnbild für die beiden Wesen Christi). Dem Zeichen des Kreuzes folgend, wird die Handinnenfläche von einigen rechtgläubigen Christen auf das Innere des Herzens platziert. Am Ende der Gottesdienste gibt der Pfarrer den gesegneten Text, indem er das Zeichen des Kreuzes über die Pfarrei zieht oder indem er die Gläubigen mit einem Händekreuz gesegnet, wie es in den meisten Orientkirchen üblich ist.

Versäuertes Weißbrot wird in allen christlichen Gemeinden (Prosphora) als eucharistisches Material eingesetzt. Im Osten (Ukraine, Russland) ist es für Männer und Frauen häufig, beim Eintritt in eine Gemeinde oder ein Stift ihre Frisur zu zudecken. Im Prinzip wird im Stehen gepredigt, auch in Kirchengottesdiensten stehen die Menschen meist auf; einige Gemeinden haben nur Plätze an den Mauern für Alt und Jung.

Knie beugen ist in der Sonntagsliturgie ungewöhnlich, an anderen Werktagen gibt es in einigen Gemeinden Zwängen ("Metamorphosen"). Männer müssen ihre Kopfbedeckungen abnehmen, bevor sie die Gemeinde betreten, sie müssen ihre Haar mit einem Vorhang oder einem Schal abdecken (aber die meisten griechisch- und arabisch-orthodoxen Mütter praktizieren es nicht mehr).

Es wird auch als ungewöhnlich angesehen, dass eine Frau in einer Hose die Gemeinde betritt. Wenn Sie eine orthodoxe Gemeinde besuchen, kreuzen Sie nicht Ihre Hand hinter Ihrem Hintern oder Ihre Armlehnen vor Ihrer Brustkorb. Die Hauptfeier der Rechtgläubigen ist, wie im gesamten Christentum, das Easter. Der Ostertag wird in allen rechtgläubigen Gemeinden (mit Außenstelle der nordfinnischen Kirche) nach dem Julischen Kalendarium errechnet.

Es gibt im Fastenjahr der Rechtgläubigen Kirche vier weitere Fastenzeiten: das Fasten von Peter und Paulus. Auch wenn die mobilen Festivals (wie z. B. Oster- und Pfingstfest) in allen rechtgläubigen Gemeinden (außer Finnland) nach dem von Julius Cäsar vorgestellten Julischen Kalendarium begangen werden, haben einige Gemeinden in den 1920er Jahren den so genannten neoregulianischen Kalendarium für die festen Festfeste (wie z. B. die Weihnachtsfeier und die Christustaufe ) eingefuehrt, der bis 2800 dem westgresgorianischen Kalendarium entspr....

Aber auch andere Gemeinden richten sich bei diesen Feiern nach dem juilischen Kalendarium, so dass z.B. in Griechenland am 24. Mai das Weihnachtsfest stattfindet, in Russland, Serbien und der Ukraine aber erst am Tag unseres Beginns des Jahres 2007 (der "alte" 28. Dezember). Jh. Diese Kalendariumreform, die ganz unvoreingenommen und ohne viel Überlegung - und auch ohne Koordination der rechtgläubigen Gemeinden unter sich - entschieden wurde, war im zwanzigsten Jh. heftig umstritten zu sein und mündete in die Ausgliederung des althergebrachten Kalenders.

Zur kanonisch-rätoromanischen Familie zählen heute folgende Gemeinden (in historischer Rangordnung): Das Ökumenische Patentamt von Konstantinopel (Sitz Istanbul), dessen gegenwärtige Staatskathedrale, die St. Georgskatedrale, sehr bescheiden ist, die aber für örtliche Diözesen und Erzdiözesen verantwortlich ist, die keiner anderen Patriarchatsform unterliegen (z.B. Er ist kein "orthodoxer Papst" und seine Macht über die Orthodoxie als Ganzes ist begrenzt, aber er wird als ehrenamtliches Haupt der Orthodoxie in der ganzen Welt gewürdigt und gewürdigt.

Die übrigen kanonisch orientierten kirchlichen Einrichtungen unterstehen der spirituellen Führung einer autochthonen Einrichtung. Manche Gemeinden werden innerhalb des Moskauer Patentamtes als selbstverwaltende Gemeinden betrachtet. Andere kleine Bistümer in den jeweiligen Staaten sind Eigentum größerer Gemeinden, insbesondere des ökumenischen Patentamtes von Konstantinopel und der Patriarchate von Moskau und Belgrad. Nicht-kanonisch sind Gemeinden und Gemeinden, die von den kanonisch-christlichen Gemeinden nicht erkannt werden und nicht in Gemeinschaft mit ihnen sind.

Aber auch die altorientalisch-orthodoxen Gemeinden werden von den ortodoxen Gemeinden nicht als kirchenrechtlich einwandfrei eingestuft. Griechisch katholische Gemeinden werden nicht als orthodox angesehen. Es handelt sich um besondere Gemeinden der römisch-katholischen Gemeinde und ist von den rechtmäßigen Gemeinden nicht als solche bekannt. In den sehr bedeutsamen Bestrebungen der rechtgläubigen Gemeinden für die Vereinigung der Gemeinde ist es notwendig, zwischen den Verbindungen zur römisch-katholischen und zu den reformatorischen Gemeinden zu differenzieren.

Auch wenn der Gespräch mit Rom vor allem auf Unterschiede im politisch geprägten Raum des Kirchenselbstverständnisses trifft, sind es vor allem die theologischen Auseinandersetzungen mit den Reformationskirchen, zum Beispiel über das Verstehen der Heiligtümer. Es gibt viele Ähnlichkeiten mit der lateinamerikanischen Kirche: Die orthodoxen und römisch-katholischen Christinnen und Christinnen haben das gleiche Apostolat, die gleichen Heiligtümer und die gleichen geweihten Ämter.

Der kirchliche Unterricht, der seit dem Hochmittelalter in der römisch-theologischen Lehre verankert ist, angefangen mit dem filiquistischen und dem päpstlichen Vorrang, wurde von der Rechtgläubigen als unilaterale Neuerung oder Ketzerei betrachtet, die zu einem Bruchsprung in der Kameradschaft führte, als die römisch-katholische Pfarrkirche forderte, dass sie auch in den kirchlich orientierten Orthodoxien zur Geltung gebracht werden sollten.

Vor allem die Glaubenslehren, die im neunzehnten und zwanzigsten Jh. über die nach dem Ersten Vaterunser verkündete Ungültigkeit des Vaters, über die Unbefleckte Empfängnis und die leibliche Himmelszugehörigkeit Mariens verkündet wurden, haben die Diskrepanz noch vertieft, während die Römerkirche mit den Entscheidungen des Zweiten Vaterkonziliums wieder näher an die orthodoxe Kirchen herangerückt ist.

Johannes Paul der Zweite hat den ökonumenischen Verbindungen zur rechtgläubigen Gemeinde oft den Vorzug vor dem Evangelischen gegeben und viel zur Verbesserung des Klimas beizutragen. Auf der anderen Seite hat er aber auch immer eindeutig die dogmatischen Werte der Katholiken vertreten. Der zweite große Bruch war das orientalische Spaltbild von 1054, aus dem die römisch-katholische und die osteuropäische orthodoxe Gemeinde unter dem ehrenamtlichen Primat des Patriarchen auftauchten.

Die Versuche der Union, zuletzt 1439 im Hinblick auf die drohende türkische Besetzung Konstantinopels, sind vor allem am Widerstreit der rechtgläubigen Menschen gescheitert, für die nach der Besetzung Konstantinopels im Vierten Kreuzzug eine kirchliche Gemeinschaft mit der Römisch-Katolischen Gemeinde nicht mehr denkbar war. Johannes Paul II. verkündete am 5. Juni 2001 gegenüber den griechischen Christen: "Denn in der Vergangenheit und in der Gegenwart, in der die Kinder der Katholiken durch Handlungen oder Auslassungen gegen ihre rechtgläubigen Geschwister gesündigt haben, möge uns der Herr die Sünde vergeben.

Die Erinnerung an die Plünderungen Konstantinopels im Vierten Kreuzzug nach 1204 und die Polenherrschaft in Weißrussland und der Ukraine ist noch nicht geheilt und wird durch die "einzigartige Frage", d.h. die Entstehung katholischer Ostkirchen, sowie die Etablierung katholischer Diözesen oder apostolischer Verwaltungen auf rechtgläubigem Territorium immer wieder aufgewirbelt.

Der Orthodoxe sieht darin eine gefälschte Exklesiologie (aus ihrer Perspektive kann es nur eine einzige Gemeinde in einem Bereich geben), bzw. einen Bestreben Roms, mehr Macht zu erlangen, und eine Mißachtung der eigenen Gemeinde; die Katholiken hingegen fühlen sich der Treue zu den vereinigten Gemeindekirchen gegenüber gebunden. Wenngleich mittlerweile auch einige konfessionelle Verhandler ihre Gründung als historischen Irrtum angesehen haben, kann man sie nach konfessioneller Auffassung doch jetzt nicht ihrem eigenen Geschick aussetzen oder von der Gemeinde ausschliessen oder sie dazu bringen, sich mit den Rechtgläubigen zu verbinden, was sie nicht wollten.

Nützlich sind auch Verbindungen auf der gleichen Stufe, wie die Treffen zwischen dem Ökumenischen Patriarchen Atthinagoras und Papst Paul VI. in den 1960er Jahren oder die Rückkehr der Relikte von Gregor vom Nazismus und Johannes Chrysostomos von Rom nach Konstantinopel, die während der Plünderungen von Konstantinopel mitgenommen wurden. Wie die Unterschiede im Kirchenselbstverständnis und viele kontroverse Themen bewältigt werden können, in denen sich die Römerkirche zu philosophischen Erläuterungen zu theologischen Fragestellungen verpflichtet hat, die von den rechtgläubigen Gemeinden zurückgewiesen werden, ist noch ungeklärt.

Der Annäherungsprozess zwischen den rechtgläubigen und katholischen Gemeinden ist weiter vorangeschritten, aber er wurde in den vergangenen Dekaden durch die Weihe von Männern in diesen Westkirchen und anderen Richtungen belaste. Die Rechtgläubigen hingegen pflegen die Geweihtheit, nur männliche Ordinationen durchzuführen. Bis auf wenige Ausnahmefälle gehoeren die osteuropäischen Religionsgemeinschaften zum Oekumenischen Rates der Religionen (OEK); in den (relativen) Phasen der Entspannung des Kaeltekrieges wurde dies als Gelegenheit fuer einen groesseren Ost-West-Tausch auf Nichtregierungsebene angesehen, weshalb die Sozialdemokraten diese Koalition unterstuetzten.

Innerhalb dieses Rahmens gibt es die Gelegenheit zum Tausch mit den reformatorischen Gemeinden und deren Ausgliederungen. Das Selbstverständnis der römischen Gemeinde ist nicht Teil des Konzils, sondern übernimmt eine Beobachterfunktion. In der Zwischenzeit haben sich die relativ wenigen rechtgläubigen Gemeinden von den vielen evangelischen Gemeinden in diesem Organ oft an den Rand der Gesellschaft gedrängt gefühlt und haben sich daher nach dem Ende des Kommunismus entschlossen, sich im Konzil besser zu koordinieren und einheitlicher zu präsentieren.

Lediglich die Georgische Landeskirche verließ das Konzil ganz aus Gründen des Protestes gegen die gewaltige evangelische Delegation in Georgien. Auch wenn sich die rechtgläubigen Gemeinden als alleinige Hüter der vollen Apostelle verstehen, können sie doch explizit anerkennen, dass die Geschlossenheit der christl. Weltkirche die Diversität der unabhängigen Gemeinden mit einbezieht, die gerade der zentrale Widerspruch mit dem Gesprächsthema mit Rom ist.

Dennoch nimmt die Orthodoxie innerhalb des ÖRK eine besondere Stellung ein, die sich auch in einem besonderen Arbeitsbereich innerhalb des ÖRK ausdrückt. Äthanasios Basdekis: Die rechtgläubige Sekte. Lembeck, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-87476-402-8 (Aktuelle Vorstellung mit Schwerpunkt auf den Gemeinden in Deutschland). Von der Märtyrologie der neuen Märtyrer der Russisch-Orthodoxen Gemeinde.

Bernardus-Verlag, Aachen, 2010, ISBN 978-3-8107-9314-0 Sergius Heitz: Christus in dir. Orthodoxe Glaubenslehre für große und kleine Glaubensgemeinschaften, 3rd Edition, Göttingen 2002, Wandenhoeck und Wupprecht, ISBN 978-3-525-56832-3 (Gesamterklärung des orthodoxen Glaubens). Die Diomaden Kyriakos: Historie der Orientkirchen von 1453 bis 1898 A. Deichert, Leipzig 1902, (online). Johann Oeldemann: Die Gemeinden des Christentums im Osten.

Gepustet, Regensburg 2006, ISBN 3-7867-8577-5 (Übersicht über alle mit Rom verbundenen christlichen, östlichen und östlichen Gemeinden - mit historischem Hintergrund und aktueller Information (einschließlich Weblinks) über jede Kirche). Der Geist der östlichen Christenheit: Jaroslav Pelikan. Universität von Chicago Press, Chicago 1974, ISBN 0-226-65373-0 (Historische Entwicklungen der christlichen Kirchen). Doumitru Staniloae: Orthodoxe Thematik.

Benziger, Zürich 1990, ISBN 3-545-24210-2, S. 162. von M. Joh. Christus, ? Siehe grundsätzlich Metropolitan Hereotheos (Vlachos) von Nafpaktos: Rechtmäßige Spirituel.

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