Christa Wolf

Weihnachtsmann

Mit dem Titel "Der Mensch steht sehr bequem zwischen allen Fronten" sind die Briefe von Christa Wolf erschienen. Christa Wolf trat nach dem Abitur im Alter von 20 Jahren in die SED ein. Christa Wolfs Dankesrede - Text des Dokuments. Frau Wolf hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft. Christa Wolf über Heinrich Böll.

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Als Christa Wolf (* 18th March 1929 in Landsberg an der Warthe als Christa Ihlenfeld; 1st December 2011 in Berlin) war eine deutschsprachige Dichterin. Von 1953 bis 1957 war Christa Wolf wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesverband Deutscher Schriftsteller, danach Chefredakteurin des New Life Verlages und von 1958 bis 1959 Herausgeberin der Fachzeitschrift neue Deutsche litereratur.

Zwischen 1959 und 1962 wohnte Wolf mit ihrer Gastfamilie in Halle und war dort als freier Redakteur beim mittelständischen Verlagshaus tätig. Seit 1981 ist sie an der Kunstakademie in Berlin (West) und seit 1984 an der European Academy of Sciences and Arts in Paris. Als Unterzeichnerin des "Offenen Briefs gegen Ausbürgerung" von Wolf Biermann[3] wurde sie 1977 aus dem Präsidium der Abteilung Berlin des Schriftstellervereins der DDR verwiesen und in einem Parteiprozess der SED "streng gerügt".

Sie reiste unter anderem nach Schweden, Finnland, Frankreich und in die USA, wo sie die Ehrendoktorwürde der Ohio State University erlangte. Plenarsitzung des Zentralkomitees der SED (auch "clear-cut plenum" genannt) Ende 1965 war Christa Wolf die alleinige Referentin, die sich gegen eine neue einschränkende kulturelle Politik aussprach.

"Christa Wolf an Brigitte Reimann, geboren am 18. Dezember 1969, aus Sei und live. 1964-1973 eine Briefener Freundschaft, S. 64-65 zu ihrem Roman Reflexion über Christa T, der nur sehr schwer und in kleiner Auflage erschien, die Veröffentlichung dieser Fakten über Wolf und die Kritik an ihrer Erzählung Was bleibt löste den sogenannten literarischen Streit aus.

1992/93 ging Christa Wolf für lange Zeit in die USA. Den Vorwürfen der Presse widersprechend, hat sie 1993 ihre komplette IM-Datei unter dem Namen Akteneinsicht Christa Wolf veröffentlicht. 14 ][16] Wolf schrieb ihre berühmten Literaturwerke erst nach ihrer Zusammenarbeit mit der Stasi. 1951 heiratet Wolf ihren Freund, den später verstorbenen Autor Gerhard Wolf, mit dem sie bis zu ihrem Tode zusammenlebt.

Christiane Wolf verstarb am 11. November 2011 nach einer schweren Krankheit[20][21] und wurde am 12. November 2011 auf dem Dorotheenstädter Friedhof in Berlin-Mitte beigesetzt. Mittedeutscher Verlagshaus, Halle (Saale) 1961, DNB 455741301 (neueste Auflage von Fa. Fr. Faber in Leipzig 1999, ISBN 3-932545-21-4). Mittedeutscher Verlagshaus, Halle (Saale) 1963, DNB 57694209X (neueste Auflage von Suhrkamp, Frankfurt 2008, ISBN 978-3-518-18887-3).

Reflexion über Christa T. Mitteldeutscher Verlagshaus, Halle (Saale) 1968, DNB 576942189 (neueste Auflage von Axel Springer, Berlin 2009, ISBN 978-3-941711-07-5). Bei Gerhard Wolf. Bau-Verlag, Berlin/Weimar 1973, DNB 740079476 (neueste Auflage des dtv, München 1994, ISBN 3-423-11931-4). Bau-Verlag, Berlin/Weimar 1976, DNB 200909398 (neueste Auflage von Suhrkamp, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-518-45915-7). Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1979, DNB 790285843 (neueste Auflage von Suhrkamp, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-518-45914-0).

Reclam Verlag, Stuttgart 1981, ISBN 3-15-007686-2, Kassenärztlich. Luchterhand, Darmstadt / Neuwied 1983, ISBN 3-472-86574-1 (neueste Auflage von Suhrkamp, Berlin 2011, ISBN 978-3-518-18921-4). Luchterhand, Darmstadt / Neuwied 1983, ISBN 3-472-61456-0 (neueste Auflage von Suhrkamp, Frankfurt 2008, ISBN 978-3-518-46053-5). Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1987, ISBN 3-351-00878-3 (neueste Auflage von Suhrkamp, Frankfurt 2009, ISBN 978-3-518-46079-5). Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1989, ISBN 3-351-01419-8 (neueste Auflage von Suhrkamp, Frankfurt 2008, ISBN 978-3-518-45941-6).

Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1990, ISBN 3-351-01797-9 (neueste Auflage von Suhrkamp, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-518-45916-4). Luchterhand, München 1996, ISBN 3-630-86935-1 (neueste Auflage von Suhrkamp, Berlin 2010, ISBN 978-3-518-18910-8). Luchterhand, München 2002, ISBN 3-630-87112-7 (neueste Auflage von Suhrkamp, Frankfurt 2009, ISBN 978-3-518-46078-8). Suhrkamp, Berlin 2010, ISBN 978-3-518-42050, Aug. 2010. Suhrkamp, Berlin 2012, ISBN 978-3-518-42328-8. Ein Todestag für die Lebenden.

Suhrkamp, Berlin 2014, ISBN 978-3-518-73714-9. Man steht sehr komfortabel zwischen allen Fassaden. 1952-2011, herausgegeben von Sabine Wolf. Suhrkamp, Berlin 2016, ISBN 978-3-518-42573-2. Wir, unsere Zeit. Bei Gerhard Wolf. Bei Gerhard Wolf. Aufbau-Verlag, Berlin -Weimar 1974, DNB 750197668 (neueste Auflage der Zeitschrift Island, Berlin 2012 (Insel-Bücherei 1355), ISBN 978-3-458-19355-5).

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Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1990 (neueste Auflage des dtv, München 1994, ISBN 3-423-11932-2). Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1990, ISBN 3-351-01784-7 Auf dem Weg nach Tabou. Text 1990-1994, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1994, ISBN 3-462-02349-7, Sei gegrüsst and lebe. auf Englisch. Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1995, ISBN 3-351-02226-3. Unsere Freundinnen, die Malerinnen. Bei Gerhard Wolf.

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Luchterhand, München 2004, ISBN 3-630-87182-8. Mit anderem Ausblick. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-518-41720-7. Die Wortverbindung. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-518-12475-8. Der Wunsch bekannt zu werden. Erzählung 1960-1980. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-518-45942-3. Äußerungen, die ich Sie sehe: Aufsätze, Vorträge, Unterhaltungen.

Suhrkamp, Berlin 2012, ISBN 978-3-518-42313-4 ed Gerhard Wolf: Ein Tag im Jahr im neuen Jahrtausend. 2001-2011, Suhrkamp, Berlin 2013, ISBN 978-3-518-42360-8, Peter Böthig (Hrsg.): Christa Wolf - Eine Biografie in Bild und Text. Luchterhand, München 2004, ISBN 3-630-87169-0. Fausto Cercignani: Das Dasein und der Heldenmut mit Christa Wolf.

Koenigshausen & Neumann, Würzburg 1988, ISBN 3-88479-370-5 Clemens Goetze: Nothing forgotten - Autobiografisches Schreiben as selbsterfahrung in Christa Wolf's novel City of Angels or The Overcoat of Dr. Freud. Mythos der Neuzeit wvb, Berlin 2011, ISBN 978-3-86573-591-1, S. 57-78 Sonja Hilzinger: Christa Wolf.

Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3-518-18224-2 Gisela Stockmann: Christa Wolf. Die Dingsda, Querfurt 1993, ISBN 3-928498-12-6 Therese Hörnigk: Wolf, Christa. Ort: Wer war wer in der DDR? Fünfte Auflage. Jahrgang 2010, ISBN 978-3-86153-561-4 Carsten Gansel (Hrsg.): Christa Wolf - Im Strom der Erinnerung. in Berlin.

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Altertumsliteratur, zum Thema Altertum und Neuzeit im Schaffen von Christa Wolf ("Kassandra" und "Medea, Stimmen"), Hamburg 2010, DNB 1006374507 (Online-Dissertation Uni Hamburg 2010, Volltexte im PDF-Format, freier Zugang). Aydin Yildiz: Überlegungen zu Entfremdungsphänomenen in Christa Wolfs Mediävist.

Kurzfassung: Kerstin Roske: Krankheiten und Tod in Arbeit von Christa Wolf, 2007, DNB 987745026 (Dissertation Uni Düsseldorf 2008, PDF-Download, kostenloser Zugang). Das ist Christa Wolf. Das ist Christa Wolf. ? von Günter Agde (Hrsg.): Christa Wolf, Beitrag zur Diskussion. Aufbau Taschenbuch, Berlin 1991, S. 52-63 (komplett überarbeitet in: Paperback Design, Berlin 2000, ISBN 3-7466-8045-X).

Wolf Biermann: Warten Sie nicht auf bessere Momente! In Ullstein, Berlin 2016, ISBN 978-3-549-07473-2, S. 436. Die furchtsame Margaret. ? Hermann Vinke (Hrsg.): Akteneinsicht Christa Wolf. Herausgeber der Luchterhand Literatur, Hamburg 1993, ISBN 3-630-86814-2. ? Fausto Cercignani: Das Dasein und der Heldenmut mit Christa Wolf. Christa Wolf: Sommerspiel. Frankfurt/Main 1989. Sarah Kirsch: Allerlei-Rauh; Stuttgart 1988. Christa Wolf, 1989, S. 124. Sarah Kirsch, 1988, S. 88. Christa Wolf, 1989, Schlussbemerkung.

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