Bundeswehr Winterbekleidung

Winterbekleidung der Bundeswehr

Jetzt fehlen auch Schutzwesten, Zelte und Winterkleidung. Nicht nur Panzer, sondern auch Schutzwesten, Winterkleidung und Zelte. Zelte, Schutzwesten und Winterkleidung fehlen. Nur Panzer, aber auch Schutzwesten, Winterkleidung und Zelte.

"Kompetenzlücke." Die Bundeswehr hat keine Winterkleidung und keine Winterzelte für NATO-Einsätze.

Wenn die Bundeswehr 2019 in die Schnelleinsatztruppe der NATO entsandt wird, fehlen den Truppen nicht nur Panzer. In der Bundeswehr sind die Ausruestungsprobleme nach einem Bericht der Zeitung noch schwerwiegender als bisher bekannt. Abgesehen von den Problemen mit Tanks und Helikoptern konnten die Bundeswehrsoldaten nicht mit ausreichenden Sicherheitswesten, Winterkleidung und Schutzzelten für ihren stationären Aufenthalt in der Schnelleinsatztruppe der NATO ausgerüstet werden, meldet die " rheinische post ".

"Laut dem inneren Gutachten des Armeekommandos hat die Armee eine Kompetenzlücke im Gebiet der mobilen Unterkünfte, die bis mindestens 2021 in Betrieb ist. "Dass selbst die Grundausstattung wie Schutzweste und Winterkleidung fehlen, beweist den kläglichen Stand, in dem die Bundeswehr reduziert wurde", so sie. Die NATO hat 2014 die so genannte Spitze für schnelle Operationen ins Leben gerufen, um dem russischen Eingreifen auf der Krim entgegenzuwirken - Deutschland wird dort zu Beginn des Jahres 2019 eine Führungsrolle einnehmen.

Das Bundesministerium der Verteidigung hatte bereits am vergangenen Monat feststellen müssen, dass die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr "generell unbefriedigend" sei.

Die Bundeswehr hat keine Winterbekleidung für die NATO

Berlins (dpa) - Erste Tanks, jetzt Weste und Winterkleidung: Die neuen Meldungen über Ausrüstungsdefizite in der Bundeswehr haben die Truppen in ein ungünstiges Licht gerückt. Der Bundeswehr werden nicht nur Tanks, sondern auch Schutzanzüge, Winterbekleidung und Schutzzelte für die schnelle Einsatztruppe der NATO im Jahr 2019 fehlen. 2. Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen haben mit Empörung reagiert.

Der Bereitschaftsgrad der Truppen ist nicht bedroht. Gegen die russische Aggressivität auf der Krim hat die NATO 2014 die so genannte "Speerspitze" für schnelle Operationen ins Leben gerufen. Der Soldat bleibt in seiner Einheit, muss aber innerhalb von 48 bis 72 Std. überall dort einsatzfähig sein, wo die Truppen gebraucht werden.

Bereits 2015 war Deutschland die Vorreiterrolle und will diese zu Beginn des Jahres 2019 wieder einnehmen. Bereits vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass es an einsatzfertigen Panzern für die Leitung der NATO-Spitze mangelte. Demnach fehlte es auch an Nachtsichtgeräten, Granaten-Maschinengewehren, Begleitfahrzeugen - sowie Winterkleidung und Warnwesten. Bundestagsbeauftragter Hans-Peter Bartels sieht die Liste der Mängel als Symptom für den Truppenzustand.

"Doch immer zu einem hohen Kostenaufwand für Training und Praxis im Rest der Miliz. Die Einsatzfähigkeit der Truppen in der NATO ist aus Ansicht des Bundesministeriums der Verteidigung nicht bedroht. Eine Sprecherin von Bundesministerin Ursula von der Leyen (CDU) sagte in Berlin, die Bundeswehr sei zur Jahresmitte in einem "beschleunigten Beschaffungs- und Umverteilungsprozess" für das NATO-Engagement.

Ziel dieser Etappe ist es, im Detail zu klären, welches Ausgangsmaterial zur Verfügung steht und was für die Aufgabenstellung 2019 noch benötigt wird. "Es gibt keinen Grund zur Besorgnis, dass Deutschland nicht in der Lage sein wird, seine Pflichten im Rahmen der NATO zu erfuellen. "Die mangelnde Einsatzfähigkeit der Panzer führt der Redner auf die zunehmende Anzahl von Übungsaufgaben für die NATO-Missionen zurück.

"Das reduziert die tägliche Handlungsbereitschaft. Dies bedeutet nicht, dass zu wenig Tanks ständig verfügbar sind. Die Bundeswehr konnte sich jedoch mit der Einsatzfähigkeit in der Regel nicht begnügen. "Nach 25 Jahren Schrumpfung hat die Bundeswehr große Defizite zu durchbrechen. "Der Grüne Waffenexperte Tobias Linder beschrieb es als beängstigend, dass Ursula von der Leyen als Ministerin der Verteidigung nach vier Jahren fast nichts besser geworden ist.

"Er verlangte von der Leyen ein "vollständiges und rücksichtsloses Abbild des Zustandes der Truppen". Sicherheitspolitischer Sprecher der Linkspartei, Matthias Höhn, kritisiert diejenigen, die sich sowohl in der NATO als auch in der EU als Militärführer darstellen wollen, die nicht überrascht sein müssen, "wenn sie am Ende stecken bleiben".

Die Bundeswehr verfügt nicht über ein Zelt, eine Schutzweste und Winterbekleidung für zukünftige NATO-Aufgaben. Doch auch große Waffenanlagen der Truppen sind nur unter Vorbehalt einsatzbereit - in allen Bereichen der Streitkräfte. Während ihres ersten Einsatzes mit einer A400M war im vergangenen Jahr in Litauen die Ministerin für Verteidigung, Ursula von der Leyen, gestrandet - Motorschaden. Aufgrund des schrumpfenden Kurses der letzten Jahre haben die Truppen keine Lagerbestände.

Neben Bekleidung und Zelt wird es an Panzern für die NATO-Speerspitze im nächsten Jahr fehlen. Mehr als die Haelfte der Leopard 2 Panzer koennten nicht eingesetzt werden, teilte die Unternehmensgruppe mit.

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