Bundeswehr Verkauf

Vertrieb Bundeswehr

Es werden gebrauchte BW-Bekleidung und Bundeswehrgeräte verkauft. Die Variante, die Anlagen unter dem Dach der Bundeswehr zu belassen. An- und Verkauf von gebrauchten Unimog aller Baugruppen. Zwei Mal pro Woche öffnen die ehemaligen Bekleidungshallen der Bundeswehr in Schermbeck für den Möbelverkauf!

mw-headline" id="Aufgaben">Aufgaben[Bearbeiten> | | | Quellcode editieren]>

ManagementJohannes Porsche, Webeg ist eine 1951 zur Realisierung von stillgelegten Liegenschaften des Staates und anderer öffentlich-rechtlicher Körperschaften gegründet. Die Bezeichnung originally stood for Vewertungsgesellschaft für Beschaffungen. Heutzutage ist "Vebeg" ein Unternehmensname ohne zusätzliche Bezeichnungen oder Ausdrücke. Alleiniger Gesellschafter der Gesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main ist die Republik Deutschland, die durch das Bundesfinanzministerium repräsentiert wird.

Mit 56 Mitarbeitenden erwirtschaftete die Firma im Jahr 2015 einen treuhänderischen Erlös von 75,1 Mio. EUR aus dem Verkauf von Mobilien. Das Leistungsspektrum von Veberg umfasst alle mit der gewinnbringenden Nutzung gebrauchter Ware zusammenhängenden Tätigkeiten und richtet sich nach der BHK. Hauptsächlich veräußert die Firma Wehrtechnik (ca. 51% der Einnahmen im Jahr 2015).

2 ] Sie arbeitet auch für andere öffentliche Bauherren wie Bundes-, Landes- und Gemeindebehörden, Straßenbaubehörden, Zivilschutz und Ausländer. Überregional ist die Firma für rund zwölftausend Büros zuständig und soll diese von Tätigkeiten außerhalb ihres Kompetenzbereichs wie Evaluation, Reklame, Mahnwesen und Inkasso befreien. Im Regelfall findet der Verkauf über ein Bieterverfahren nach einem versteckten Onlinegebot statt; außerdem bietet die Firma auch eine Auktions-Plattform an.

Die Veräußerung findet ab Lager der ausstellenden Stelle unter Ausschluss der Gewährleistung statt. Für den Settlor übernimmt die Firma die gesamte Abwicklung des Verkaufs und gewährleistet die Erfüllung des Vertrages durch den Besteller sowie die Einhaltung der rechtlichen Regelungen einschließlich der Außenwirtschaftsvorschriften. Die Käufergruppe von VEBA besteht aus in- und ausländischen Handelsgesellschaften und Endkunden.

Die staatliche Versteigerung hat über die Sammelstelle für die Verwertung von Objekten aus öffentlichem Eigentum stattgefunden. HansJoachim von Przychowski: Die Firma Vebeg-Verwertungsgesellschaft mbH: Portrait eines Staatsunternehmens. Jahresabschlüsse 2015 der Firma VEBAG. Die staatliche Versteigerung hat über die Sammelstelle für die Verwertung von Objekten aus dem Eigentum der öffentlichen Hand abgewickelt.

Verkauf, eine Flut und verloren gegangene Unterlagen

Die Bundesanstalt für Material, Informatik und Einsatz der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz hat angeblich Auftragsunterlagen für die Instandhaltung und Reparatur von Tanks und anderen Großgeräten verlor. Nach Angaben des gemeinsamen Studios aller neun Berliner Rundfunkanstalten ist es explosiv, dass die Dokumente für die Arbeit in den Betrieben der eidg.

Die Firma HIL soll veräußert werden - nach Angaben der UdSSR. In Koblenz lagert die Firma Bainbw in Form von Vertragsdokumenten, teilweise mit ausführlichen Nachträgen. Zum Beispiel wird geregelt, welche Instandsetzungen die Bundeswehr selbst vornehmen darf. Ein Sprecher des Ministeriums fuer Verteidigung raeumte ein, dass durch Wasserschaeden Papierverluste entstanden seien. Im Auftrag des ARD Hauptstadtstudios hiess es: "Welche Dokumente vom Rheinhochwasser in Koblenz in den 90er Jahren beeinflusst wurden, wird noch untersucht.

"Das Ministerium zeigt auch, dass Unterlagen für bedeutende Waffenanlagen, die unter anderem in den drei Bundeswehr-Wartungswerken im Saarland, Brandenburg und Hessen unterhalten werden, nicht vorlagen. Das ARD Hauptstadtstudio zitierte bei der Auswertung der bestehenden Vertragsdokumente aus dem Brief, dass "insbesondere im Hinblick auf seit Dekaden genutzte Systeme die bestehenden Vertragsdokumente nicht vollständig sind".

Substanz für einen Untersuchungsausschuß im Parlament? Der Mangel an wichtigen Dokumenten ist besonders besorgniserregend, da das Verteidigungsministerium die HIL veräußern will (wir berichteten). Katja Keul, Mitglied des Bundestages von BÃ??ndnis 90/Die Grünen: â??Diese Rechte sind natÃ?rlich sowohl fÃ?r den potentiellen KÃ?ufer als auch fÃ?r die Bundeswehr selbst, die diese Rechte ansonsten fÃ?r die DurchfÃ?hrung ihrer Ausbesserungsarbeit kaufen mÃ?sste, von immenser Bedeutung.

"Inzwischen gibt es Bedenken, ob die Bundeswehr durch die Privatisierungen der HIL wirklich Geld sparen wird. Auch die Redaktion des ARD-Hauptstadtstudios äußert in ihrer Pressemeldung "Privatisierung der Bundeswehr-Tochter sinkt in der Flut" einen Vorwurf. Der Zuschlag für die privatwirtschaftliche Verwertung der HIL geht klar auf die beiden Unternehmensgruppen Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann zurück. "Vor allem, wenn das Bundesministerium das Unternehmen an Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann verkaufen würde, hätte es nach Angaben des ARD-Teams kein Hindernis, die rechtliche Situation bei Dokumentenverlust zu klären.

Allein der Verweis auf eine Flut, von der wir nicht einmal wissen, wann sie sich ereignet haben soll, genügt nicht.

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