Bundeswehr Shop Hamburg

Wehrmachtsladen Hamburg

Militärischer Online-Shop für NVA, Armee und Bundeswehr Bekleidung und Ausrüstung, Outdoor-Ausrüstung, Jagdbekleidung. Die Öffnungszeiten der Army Shop GmbH in Hamburg Wandsbek. Kennt jemand einen NATO-Laden in Hamburg, der Armeeschuhe und -stiefel führt? Im Bundeswehr Bekleidung Shop von Kotte & Zeller kaufen Abenteurer preiswerte Kleidung im BW-Stil, die sich bei Outdoor-Aktivitäten bewährt hat. Ein ideales Geschenk für jeden studentischen Offizier an der Universität der Bundeswehr in Hamburg.

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Der Shop Hamburg stiftet

Der LHD-Shop Hamburg überreichte am Freitag, den 19. Juli 2016, beim Sportfestival in der Führungsschule der Bundeswehr ein volles Spardosegeld. Das Verkaufspersonal der LHD hatte das Spardose neben der Registrierkasse platziert und die Kundinnen und Kunden über die Spendenmöglichkeit bei der Zahlung informiert. Stefan Sievers dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und übernahm die Spendensumme von 157,20 , die der "Aktion Sorgenkinder im BwSW" zugute kommt.

Akademie für Führung der Bundeswehr

Grünes Training an der Leadership Academy.... Zur Vorbereitung der künftigen Offiziere auf die nationalen und internationalen Führungsverfahren bildet die Führungsstabakademie der Bundeswehr ihre Offiziere im Kurs Grundzüge der Führungs- und Einsatzplanung aus. Die Bundeswehr ist seit mehr als zwanzig Jahren ein zentraler Anlaufpunkt der Auslandseinsätze der Bundeswehr und hat sich dort bestens bewiesen.

Bei einer Einarbeitungszeit von etwa neun Monate begann er mit einer 15-20-stündigen Wochenschulung für die drei Einzeldisziplinen der Führungsschule der Bundeswehr. Oberstleutnant Ingo Gerhartz, der neue Inspektor der Bundeswehr, nutze die alljährliche Lehrzeit an der Kommandoakademie der Bundeswehr für seine eigene Präsentation, für eine sachliche Bestandsaufnahme der Luftstreitkräfte und einen Ausblick auf die kommenden Jahre.

Sowohl die Kursteilnehmer als auch Soldatinnen und Soldaten sowie das Personal der Kommandoakademie nutzen das offen es Worte und die Möglichkeit, mit dem neuen Inspektor der Air Force zu sprechen. Der Kurs General Staff Service/Admiral Staff Service National 2017 (LGAN) der Führungsschule der Bundeswehr in Hamburg (FüAkBw) reiste 13 Tage lang durch die Metropolen und Standorte in den USA und durchlief ein dichtes Aufbauprogramm.

Streitkräfte zusammen, denn der Kurs setzt sich aus Teilnehmenden aller Streitkräfte und organisatorischen Einheiten der Bundeswehr zusammen. Nach einer einjährigen Ausbildung wurden die 72 Absolventinnen und Absolventen im Rahmen des LGAI-Lehrgangs (International General Staff and Admiral Staff Course) von der Führungsschule der Bundeswehr (FüAkBw) in einer festlichen Schlussveranstaltung verabschiedet. 2. Die Beamten aus 45 Ländern - darunter 17 Bundesbürger - verbrachten zwei Jahre in Deutschland, studierten zunächst ein Jahr lang zusammen im Bundessprachenbüro in Hürth und gingen dann in Hamburg zur Schule.

Der Brigadegeneral Oliver Kohl, Kommandant der Leadership Academy, verabschiedete sich mit eigenen Worten von der bunten Gruppe. Umzingelt von den 250 Gästen, schafft das Blechbläserquintet des Hamburg Marine Orchestra mit atmosphärischen Werken wie "California Dreamin" eine wunderschöne Ausstrahlung. Der frühere FüAker war viel früher als der Kommandant der Armeedivision eingeladet.

"Dieses Seminar in Hamburg hat uns gelehrt, dass Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen und Ländern miteinander leben können. Dadurch konnte er seine Zeit an der Leadership Academy richtig genießen, wie er betont. Dr. Martin Willich, der Vorsitzende des Förderkreises LGAI bei FüAk, konnte anschließend einen der Absolventen in seiner Laudatio richtig begeistern.

Die LGAI hat mehr als 50 Jahre Erfahrung an der Leadership Academy: Seitdem wurden Beamte aus 120 Ländern zum Generalstab und Admiral Staff Officers geschult. Ergänzend zu dieser Militärausbildung bekommen die Kursteilnehmer vielfältige kulturelle, politische und wirtschaftliche Einsichten in die deutschen Gesellschaften. Eröffnung der FüAk "Die Jägerbewegungen Finnlands 1914-1918" Ende Juli wurde in der Führungsschule der Bundeswehr (FüAkBw) eine Wanderausstellung über die Jägerbewegungen Finnlands eroeffnet.

In Kürze wird diese Messe in der FÜAkBw im Haus 9 (Henning von Treckow-Gebäude) der Kaserne Clausewitz vom 26. Juni bis 11. Juli 2018 zu sehen sein. Nachdem der finnische Teilnehmer des Kurses General Staff Service Officers/Admiral Staff Service Officers National 2016 (LGAN) in der FUKBw, Corvette Captain Pekka Snellman, und der Kursleiter, Colonel Henning Weeke, die Einführungsrede gehalten hatten, wurden die Teilnehmer vom Oberbürgermeister der Gemeinde Kauhava in Finnland, Herrn Markku Lumio, über die große Wichtigkeit, die die Jagdbewegung in Finnland noch heute hat, aufgeklärt.

Zwischen 1915 und 1918 wurden vor hundert Jahren, inmitten des Ersten Weltkriegs, fast 2000 Finnen im Camp Lockstedt, dem jetzigen Hohenlockstedt im Norden Hamburgs, zur militärischen Ausbildung ausgelernt. Wie und ob dieser Denk- und Abstimmungsprozess forciert werden kann, ist Gegenstand des Moduls "Militärischer Nachrichtendienst im Landeinsatz" an der Führungsschule der Bundeswehr.

Die Zielsetzung der Modulschulung wurde für den Lehrbeauftragten der FÜAkBw erfüllt. Die erste Konferenz "Strategy - outside the box" des Think Tanks an der Führungsschule der Bundeswehr (FüAkBw) wurde mit großer Erwartung verfolgt. Diese Konferenz fand, wie bereits mehrmals in jüngster Zeit gemeldet, im Hinblick auf die offizielle Einrichtung des Deutschen Instituts für Verteidigung und Strategische Studien (GIDS) am 28. Juli 2018 statt.

Diese Konferenz gab den ersten Anstoß für die Aids-Forschung. Und was ist eigentlich strategisch? Welchen Stellenwert hat das Thema Nachhaltigkeit in den unterschiedlichen Feldern von Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft/Sozialkultur? Wie wirkt sich das Konzept auf die Entscheidungsfindung aus? Inwiefern wird die Planung rationell gestaltet, umgesetzt und vermittelt? Was kann die Bundeswehr daraus ableiten? Diesen Fragestellungen widmeten sich 10 Fachleute auf den Podiumsdiskussionen und rund 150 Konferenzbesucher beim feierlichen Start des neuen Aids.

Auf drei Panels wurden Strategie und ihre Auswirkungen von Fachleuten aus den verschiedensten Disziplinen wie z. B. Kirchen, Politiker, Gesellschaft, Sportler, Unternehmen und Armee diskutiert. Der Kommandant der Leadership Academy, Brigadegeneral Oliver Kohl, begrüßte die Zuhörer. Gemeinsam mit der Helmut-Schmidt-Universität/Uni der Bundeswehr (HSU) ist die Führungskräfteakademie einer der beiden Kooperations-Partner und Förderer des GIDS.

Den Vorsitz der heutigen Konferenz führt die Firma FÜAK. Zu diesem Zweck wurde am Sonnabend an der HSU die Gründungscharta der GIDS von Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen unterfertigt. Das Thema der Konferenz wurde von den beiden Leitern des GIDS, Prof. Dr. Matthias Rogg (FüAkBw) und Prof. Dr. Burkhard Mößner (Netzwerk für Konfliktanalyse an der HSU), vorgestellt.

Colonel Prof. Rogg bekräftigte die Ziele der Aids. Es geht bei uns um Strategieberatung. "Und er erklärte, dass es bei den Inhalten der Forschungsfelder des Globalen Programms zunächst um eine offene Betrachtung des Begriffs "Strategie" ging. "Aber in welchem Gebiet müssen wir bei uns bei Google die Strategieberatung vervollständigen?

In sechs Forschungsbereichen wird die Lösung in der Tätigkeit des GTZ liegt. Prof. Dr. Meissner stellte dann das Konzept der Strategien vor und stellte die Bedeutungsentwicklung des Konzepts des Strategets von den Persischen Kriegen bis in die Gegenwart dar. "Seit jeher folgte die Taktik jedoch sowohl der sachlichen Logik als auch der kreativen Herangehensweise.

Heute ist die Unternehmensstrategie eine wissenschaftliche Erkenntnis, die fächerübergreifend und Teil der politischen Praxis ist. Das erste Gremium konzentrierte sich auf Institutionen und Strategien. In einem angeregten Dialog wurden unter der Leitung von Intendant Jörn Thießen die Erlebnisse von Generalvikar Klaus Pfeffer vom Diözese Essen, Wilfired Schulz, Generaldirektor des Schauspielhaus Düsseldorf und Prof. Dr. Klaus Beckmann, dem Präsidenten der HSU, zu einem regen Erfahrungsaustausch angeregt.

"Das Bedürfnis nach Strategien wurde in der Gemeinde schon lange nicht mehr berücksichtigt. "Der Strategieansatz in der Welt des Theaters wurde aus einer ganz anderen Sichtweise veranschaulicht. Wilfried Schulz war künstlerischer Leiter bei FüAk, der in seiner Laufbahn bereits mehrere Staats- und Theaterhäuser zu einer ökonomisch und kulturhistorisch bedeutenden Einrichtung gemacht hat.

Es ist " der Ort, an dem soziale Fragen erörtert werden, weil das Haus die politische Verantwortung für die Bewältigung der Menschen hat. Schulz geht es hier um die Fragestellung, dass sich die Gemeinschaft wieder fragt, wie ein Zusammengehörigkeitsgefühl, ein Gemeinschaftsleben aussieht: "Wie wollen wir das?

Die strategische Erreichung, dass das Kino "die Muskelkraft für die Einfühlung der Menschen wiederherstellt, denn der Wegfall der Einfühlung bringt die Lösung der Gesellschaft". Deshalb ist es auch die Herangehensweise eines Theaterstücks, "lernen zu können, Unterschiede auszuhalten". Schulz verfolgt die Idee, das Ansehen des Hauses durch Aufführungen an den verschiedensten Schauplätzen zu stärken.

Prof. Klaus Beckmann hatte weitere Fragen zu klären. Als er sein Amt antrat, musste das Verwaltungsgebäude der Hochschule umstrukturiert und die Hochschule darauf vorbereitet werden, Teil des Exzellenzclusters der gesamten Hochschullandschaft in Deutschland zu werden. Im Unternehmensleitbild einer Hochschule wird die zentrale Strategieaufgabe deutlich. "Ist dies geklärt, ist die Ressourcenallokation in einer Welt der Universitäten, die immer von Ressourcenknappheit geprägt ist, die entscheidende Strategie, um dem angestrebten Ergebnis nahe zu kommen.

Spiel und Strategien? Gemeinsam mit Dr. Michael Vesper, ehemaliger Vorsitzender des DOSB und Präsident des DOSB, wurden von einem Sportbeauftragten die strategischen Weichen gestellt, um den Hochleistungssport in Deutschland zu verankern. Laut Vesper erfordert die Taktik drei Voraussetzungen: Auf der Grundlage der technischen Kompetenz von Regierungsrat Christoph Holstein, Regierungsrat im Hamburger Landtag, wurden die Erfordernisse aus dem Sportbereich erörtert.

Ihm obliegt die Verantwortung für das Leitbild "Aktive Stadt" und damit für die notwendige Vorgehensweise, um aus einer fehlgeschlagenen Olympia-Bewerbung ein tragfähiges sportliches Zukunftskonzept für Hamburg zu entwickeln. Christian Toetzke, geschäftsführender Gesellschafter von Opsolut Sports, dem Hamburger Radsporterfinder, erläutert das Strategiekonzept und erläutert der breiten Masse seine Erfahrung, wie Spitzen- und Volkssport sinnvoll kombiniert werden können.

Angeregt wurde diese Auseinandersetzung nicht zuletzt auch durch die Ausführungen von Bundeswehrsoldat und Goldgewinner in der Acht und in der Vierergruppe, die treffend aus dem Zuschauerfeld geworfen wurden. Harry Assenmacher, Managing Director der Forstfinanz Service Gesellschaft für nachhaltiges Finanzwesen mbH, sprach mit dem früheren Leiter des Umweltschutzprogramms und dem Umweltspezialisten Prof. Dr. Klaus Töpfer.

Gemeinsam mit Prof. Stefan Bayer, Experte für Klimaschutz bei der FÜAkBw, wurden dann die nachhaltigen Konzepte in einem breiten Spektrum vorgestellt. Sowohl Prof. Toepfer als auch Hr. Andreas H. G. Assenmacher standen sich in dieser Funktion sehr nah. Waehrend Prof. Töpfer eine Herangehensweise forderte, "ob die Politik ein Ruestungspotential oder ein Abruestungspotential bei der Warenverteilung braucht", geht es ihm darum, "den Angehoerigen in den Gebieten eine Sichtweise zu geben", so Töpfer.

Prof. Bayer wies auf die Wichtigkeit von Kompromissen hin. Colonel Prof. Rogg und Prof. Meißner verabschieden sich bis heute reich an EindrÃ? "Die GIDS hat einen guten Start hingelegt. Wie eines der Podiumsdiskussionen feststellte, "hat immer etwas mit der Wahl zu tun.

Mit Mediation hat das etwas zu tun. Dabei hat die richtige Planung etwas mit der exakten Umweltkenntnis zu tun. Die Diskussionsteilnehmer appellierten an die Bundeswehr, ein objektives Verhaeltnis zwischen der Bundeswehr und der Bevoelkerung zu schaffen. Wichtig ist aber auch, ein objektives Verhaeltnis zwischen Bundeswehr und Bevoelkerung zu haben.

Das " Gehenlassen " ist immer Teil der Taktik, denn es erfordert das Abstrakte. Aids - herzlich eingeladen, Courage für den Dialog! Nähere Infos zu unserem Unternehmen finden Sie hier. Bundesministerin Ursula von der Leyen hat am Sonnabend das Deutsche Institut für Verteidigung und Strategische Studien (GIDS) in Hamburg eroeffnet. Sie bündelt militärische Kompetenz und wissenschaftliches Know-how in einem Think Tank für die Bundeswehr der Zukunft. Für die Bundeswehr der nächsten Jahre.

"Kernpunkt der Arbeit der Bundeswehr ist immer der Einsatzbeitrag zur Einsatzfähigkeit der Bundeswehr - technisch erfahren und praxisorientiert", so der Minister. Bei einem Festakt vor mehr als 120 eingeladenen Gäste an der Helmut-Schmidt-Universität (HSU), der Hochschule der Bundeswehr in Hamburg, unterschrieb sie die Urkunde zur Gründung des Vereins. Die Urkunde wurde von der Leyen in der Thomas-Ellwein-Halle der HSU zusammen mit Brigadier Oliver Kohl, Kommandant der Führungsschule der Bundeswehr (FüAk), und Prof. Dr. Klaus Beckmann, Präsident der HSU, unterzeichnet.

Nachdem das angestrebte Ergebnis nun endlich erzielt wurde, bedeutet die Öffnung des Systems den endgültigen Durchbruch des Gids. Im Bereich der Strategischen Beratung tritt die Bundeswehr mit dem Thema Sicherheit in eine Forschungslücke, so Beckmann. HSU und FüAk haben dazu ihren Teil beizutragen. Im Jahr 2016 hatte sie die Ideenschmiede der Bundeswehr beauftragt, ihr Image zu verbessern und das dort vorhandene Wissen besser zu nutzen.

Sie ist der neue Teil der Ideenschmiede der Bundeswehr, die aus FüAk und HSU besteht. Dabei sollte das Gremium für die Koordination der Ideenschmiede das Zentrum sein. Ziel ist es, aus den vielen Wissenssträngen, die durch HSU und FüAk laufen, ein schlagkräftiges Kompetenz- und Beratungsseil zu machen.

Laut dem Minister besetzt das Projekt ein bisher unbesetztes Gebiet in der bundesdeutschen Think-Tank-Landschaft. Damit wird der im Weissbuch 2016 der Regierung beschrittene Weg fortgesetzt. In einer sich ständig verändernden und verwirrenden Umwelt gibt es nach Ansicht des Ministers keinen Raum für politische Alleingänge.

Das Verteidigungsministerium (BMVg) hat sich diesen Diskurs zur Aufgabe gemacht und in seiner Politabteilung ein Netz "Strategie und Vorausschau" eingerichtet. Dazu passt laut dem Minister auch das von der FüAk entwickelte System mit seiner " sehr speziellen und einmaligen Kompetenz ". Zugleich ist die HSU, eine der beiden "akademischen Ausbildungsschmiede für den Offiziernachwuchs", am Hamburger Ort bereit.

"Gerade diese Verbindung von Militärkompetenz und wissenschaftlichem Fachwissen wollen wir in Bezug auf das Thema Gesundheit zusammenführen und einbringen. Die strukturierte Zusammenarbeit zwischen einer Hochschule und einer militärischen Akademie ist einzigartig", betonte der Minister. "Wir müssen dafür sorgen, dass dieses Wissen die Entscheidungsträger in der Bundeswehr und in der Praxis erreicht", so der Minister.

Es soll eine hochwertige Strategie-Beratung für die Bundeswehr und die Regierung sein. Außerdem eine Strategie der Weitsicht. Hierzu soll die GTZ in Zukunft ihren Teil beitragen. Unterstützt von der GTZ werden die wichtigsten Sicherheits- und Verteidigungsfragen unserer Zeit angesprochen. Laut dem Minister soll das BMVg "Sparringspartner der Bundeswehrleitung und des BMVg" sein.

Somit knüpft die GTZ direkt an das Vorhaben der Politikabteilung des BMVg an, die strategische Fähigkeit METIS, die nach der Griechin der Klugheit genannt wird, weiter zu verbessern. Darüber hinaus soll das Gipfeltreffen ein Workshop für Ideen und Inspiration sein. Dies würde die Initiierung von Diskussionen erfordern - innerhalb der Bundeswehr, aber auch mit ausländischen Fachleuten aus dem In- und Ausland. 2.

Mit den Sicherheits- und Verteidigungsfragen unserer Zeit, die in der öffentlichen Diskussion erörtert werden. Darin kommt explizit der Wunsch der Bundeswehr zum Ausdruck, einen aufgeschlossenen und kritisch geführten Gespräch zu führen. So soll sich das Projekt zu einem begehrten Gesprächs- und Kooperations-Partner im In- und Ausland werden. In Absprache mit den Abteilungen der Regierung und ihren Institutionen wie der BAKS (Bundesakademie für Sicherheitspolitik) und dem Zentrums für Wehr- und Sozialgeschichte der Bundeswehr (ZMSBw).

Außerdem im Gespräch mit anderen Thinktanks wie der SWP (Stiftung Wissenschaft u. Politik) oder der DGAP (Deutsche Gesellschaft für Außenbeziehungen). Darüber hinaus ist das Thema in ein enges Netz mit den Thinktanks von Partnern und Alliierten eingebunden. In diesem Vorhaben werden 24 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus FüAk und HSU, die im Rahmen des Projektes zusammengeschlossen sind, fortlaufend mitarbeiten.

"Wir sind gespannt auf einen Think Tank, der unsere Personalpolitik strategischer und unsere Bundeswehr operativer macht", sagte Ursula von der Leyen. Mit dem neuen Wissenschaftsbuch "Militär, Strategy und Research - Studien zu Verteidigungskapital, Economic State, Data Envelopment and Verhaltensökonomie" überreichte Prof. Dr. Matthias Rogg und Prof. Dr. Burkhard Meißner dem Minister das Signal, dass von FüAk und HSU bereits im Vorgriff auf die GIDS-Stiftung eine Vielzahl hochkarätiger wissenschaftlicher Beiträge vorbereitet worden war.

Aber Wissen kann nur dann zur Kompetenz und Handlungsfähigkeit werden, wenn Wissen bewusst und systematisch genutzt wird - und gerade das ist der Kernbereich des Wissens-Managements in der Bundeswehr (WiMgmtBw)! Nach dem Motto "Wissen ist nicht Macht, sondern angewandte Wissen ist Macht" findet im Rahmen des Moduls "Wissensmanagement in der Bundeswehr" im Rahmen der Führungskräfteakademie der Bundeswehr (FüAkBw) im Juli 2018 in Hamburg eine weitere Runde statt.

ViMgmtBw beeinflusst jeden Vorgang und gelangt so in jede Abteilung und jeden Teilnehmer der Einrichtung. Wie ist die Lage in der Bundeswehr? Inwiefern wird das WLAN in der Bundeswehr eingesetzt? Leutnant Oberst i. G. Manuel Sandvoß von der Abteilung Management Development gab mit seinem Vortrag über das Thema WLAN aus der Perspektive des BMVg einen konzeptuellen Blick.

Ein weiteres Schwerpunktthema war das elektronische Dokumentenmanagement der Bundeswehr als Teil des WLAN. Ein Gastspiel von Reinhard Färber, Senior Science Director des Ausbildungszentrums der Bundeswehr in Mannheim, rundete die Veranstaltung ab.

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