Bundeswehr Restbestände Kaufen

Die Bundeswehr kauft Restposten

Der Restbestand konnte jedoch gehalten werden. Als Privatperson gibt es einen Ansprechpartner für den Kauf von sortierten Restbeständen von BW? In dieser Liste sind die aktuellen und abgeschafften Handwaffen der Bundeswehr aufgeführt. Verbleibende Bestände wurden vernichtet oder ins Ausland verkauft. Guten Morgen vor vielen Jahren gab es die Möglichkeit, Lebensmittelüberschüsse der Bundeswehr zu kaufen.

Deutsche Bundeswehr Utimog

Hangschloss von BURG aus Resten der Bundeswehr. Hangschloss von BURG aus Resten der Bundeswehr. Das auf dem Foto gezeigte Schloss wird Ihnen zugeschickt. Mit ihnen wurden Lagerboxen in militärischen Fahrzeugen wie MAN, Utimog, FAUN, Deluxe und andere verschlossen. ABUS-Hangschloss aus verbliebenen Beständen der Bundeswehr. Das auf dem Foto gezeigte Schloss wird Ihnen zugeschickt.

Mit ihnen wurden Lagerboxen in militärischen Fahrzeugen wie MAN, Utimog, FAUN, Deluxe und andere verschlossen. Das Warnlicht ist serienmäßig bei der Bundeswehr im Einsatz. Aufbewahrungsbox für Gebrauchtwagenlampen mit normaler Abnutzung aus dem BW-Bestand Fragen Sie uns nach den Transportkosten ins benachbarte Ausland. 2. Aufbewahrungsbox für Gebrauchtwagenlampen mit normaler Abnutzung aus dem BW-Bestand Fragen Sie uns nach den Transportkosten ins benachbarte Ausland. 2.

Im Schussfeld - Politisches

Die Bundesanwaltschaft in Bonn untersucht die Bundeswehr und den Rüstungskonzern Häckler & Koch wegen wettbewerbsbeschränkenden Vereinbarungen bei Vergabe. Ursache dafür ist das erst vor wenigen Tagen an die Truppen gelieferte G3 -DMR-Gewehr, dessen Bestellung angeblich Unregelmässigkeiten unterlag. Die G3 wurde bereits 1959 bei der Bundeswehr vorgestellt und vor langer Zeit amtlich durch die neue Version 3 abgelöst.

Aber in den Schlachten im Norden Afghanistans erwies sich der verbleibende Bestand der Waffen als nützlich für die Militärs. Da sie mit der G3 weiter schiessen und mehr Effekt erreichen können, benutzen die Soldatinnen und Soldatinnen der Bundeswehr das Altgewehr, wenn sie es in Depots oder Waffenarsenalen vorfinden. Bei zivilem Zubehör kaufen einige Soldatinnen und Soldaten selber Teile aus ehemaligen Beständen der Bundeswehr und bauen die Waffen zu einem recht zeitgemäßen Zustand auf.

Wenigstens in einem Falle soll nun ein disziplinarisches Verfahren gegen einen Soldat eingeleitet werden, der sich eine Dringlichkeitslösung verschafft hat. Die Bundeswehr hat im Sommersemester 2010 erste Bestellungen zur Verbesserung der Merkmale des G3 erteilt: Die internen E-Mails des Verteidigungsministeriums beweisen, dass der Produzent Häckler & Koch bei einem Treffen im Bundesministerium am vergangenen Wochenende dabei war.

Die ersten 35 G3-Gewehre wurden bereits im August  2010 von der Bundeswehr nach Oberndorf zur Umrüstung auf das DMR ausgeliefert. Firmeninterne Unterlagen beweisen, dass der Bundeswehr zwei Möglichkeiten zur Verfügung standen, eine schnell, günstig und eine, die von den Truppen als Lösungsvorschlag entsprechend dem Angebot bevorzugt wurde. Dabei hat sich die Bundeswehr für die kostengünstige Variante entschieden - also gegen die Anforderungen der Einsatzkräfte.

Nach Angaben eines Insiders des Waffenproduzenten wurde diese Loesung auf expliziten Antrag des Bundesministeriums entwickelt, wobei der Schwerpunkt auf dem Termindruck lag. Die G3 DMR wäre also eine "Zwischenlösung", bis das neue Heckenschützengewehr im kommenden Jahr an die Truppen geliefert werden könnte. Zwischen den Kampftruppen und dem Einkaufsapparat der Bundeswehr gibt es seit einiger Zeit heftige Konflikte.

Die Infanterie-Schule in Hammelburg veranstaltete im Juli 2010 ein Probeschießen, um sich einen Eindruck von den technologischen Gegebenheiten und dem Angebot des Marktes zu verschaffen. Statt dessen beschloss das Justizministerium vom Tisch aus, was die Truppen auf dem Feld benötigten. Pünktlich zum Zeitpunkt der Absage des Vergleichsschießens wurden die ersten Waffen zur Umrüstung geliefert.

Die 216 neuen Scharfschützenbüchsen sind aber sowieso unnötig, da es für sie in der Bundeswehr keine Spezialpatrone gibt. Für das MG3-Maschinengewehr müssen sich die Bundeswehrsoldaten mit Patronen begnügen, die nur aus einem bis zu 500 Metern hohen Heckenschützengewehr mit ausreichender Präzision abgefeuert werden können. Seit 1990 setzen die Alliierten der Bundeswehr Spezialmunition ein, die eine Reichweite von über 800 Metern garantiert.

So können die Soldaten der Bundeswehr die Einstellmöglichkeiten des Zielfernrohres bis 800 Metern allein nicht ausnutzen.

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