Bundeswehr Ausverkauf

Räumungsverkauf Bundeswehr

denn eines hat dieser Minister perfekt hingekriegt, den Verkauf. Genug, was mit uns los ist! Wohnungsmarkt BerlinUnser Haus steht kurz vor dem Ausverkauf. Die meistverkauften Socken Bw Bundeswehr Strümpfe mit Plüschsohle oliv. pastoral in der Bundeswehr zu betreten.

Bundesland im Verkauf: Privatisierungen in Deutschland - Tim Engartner

Marginalschulen und Spitäler, explosionsartige Mietpreise in Ballungszentren, gestiegene Kosten für Wasserversorgung, Erdgas und Elektrizität, stillgelegte Postfilialen, "Betriebsverzögerungen" bei der DB - all dies ist auch auf den großen Ausverkauf des Öffentlichen Sektors in Deutschland während der Bundeskanzlerschaft von Helmut Kohl zurückzuführen.

Überzeugt davon, dass die Privatisierung die Leistungen besser, günstiger und näher am Bürger macht, wird der " Vaterstaat " immer mehr Aufträge abschütteln - wie ein Laubbaum im herbstlichen Jahr. An besonders eindrucksvollen Beispielen untersucht Tim Engartner die Privatisierung in Deutschland in sieben Kapitel - Ausbildung, Transport, Militär, Nachrichtenübermittlung, Sozialversicherung, Gesundheits- und Kommunalwesen - und klassifiziert sie in internationalen Kontexten.

Wehrmacht

Eine Ausländerzulassung wäre weit mehr als eine Sofortmaßnahme gegen den Personalengpass in der Bundeswehr. Die Bundeswehr hat vor wenigen Tagen in der Zeitung berichtet, dass sie in Abwesenheit von geeignetem Personal die Zulassung von EU-Ausländern in den Militärdienst erwägt. Normalerweise werden einige sagen, denn seit der Suspendierung der Militärpflicht im Jahr 2011 finden die Truppen nicht mehr genügend Volontäre.

Auch heute noch sind riskante Operationen wie die in Afghanistan nur möglich, weil die potentiellen und eigentlichen Betroffenen weniger aus dem Zentrum der Bevölkerung kommen als aus den Untergrenzen. Jetzt sollen die Bundeswehr und ausländische Militärs weiter aus der Gemeinschaft aussteigen. Sie soll noch mehr in die Lage versetzt werden, Arbeiten auszuführen, die nicht dem Wunsch und den Interessen dieser Gemeinschaft gerecht werden.

Selbst wenn viele Menschen in Deutschland froh sind, vom Militärdienst befreit zu sein - die hier vorgesehene Bildung einer eigenen Armee ist für das ganze Lande eine Gefahr.

Gefälschte Nachrichten vom Soldatenkanal?

Das Vorgehen der Bundeswehr im Rahmen der Internetkonferenz re:publica hat hier und in Zukunft in mehreren Gesprächen auf Facebooks und Twittern für Aufsehen gesorgt. An den Rändern dieser Diskussion - die dadurch angestoßen, aber weit darüber hinausgeht - taucht nun die Fragestellung auf, ob ein amtlicher Social -Media-Kanal des Bundesministeriums der Verteidigung die Diskussion im Sinn des Bundesministeriums mit einem falschen Bericht angestoßen hat.

Dabei handelt es sich um den oben genannten Posten des Bundeswehrstützpunktes Rundfunk Andernach auf seiner Facebook-Seite am Tag der Handlung, dem Tag der Handlung. Die Redakteure erklären darin: Zugriffsverweigerung. Die Hauptkorrespondentin, Kapitänin Janika Papke, wollte heute über die re:publica 2018 in Berlin informieren. Grund: Kein Zugang in einheitlicher Form. Dieses Statement wurde von der Radioredaktion von Andernach eine ganze Weile aufrechterhalten.

Die Organisatoren von re:publica haben diese Informationen am Montag, neunten März, in ihre Chronik aufgenommen: "Wir haben keine Presseanfrage von Janika Papke oder dem Radiosender Andernach. Janika Papke und Radiosender Andernach erscheinen nicht in der Vorauswahl von rund 800 zugelassenen Medien. Aber nicht auf der re:publica, nicht auf dem Medienkongress.

In der Zeit vor der rp 18 gab es keine Anweisung "Kein Zugang in Uniform" zu unserem Personal, nicht einmal zu der überwachenden Sicherheitsfirma, bei den Treffen mit der Sicherheitsfirma waren Kostüme überhaupt kein Problem. Auf die Kommentare zum Originalbeitrag antwortete Radiosender Andernach erst, als die Organisatoren dies ankündigten und fragten, ob die Redaktionen an ihrer Präsentation festhalten würden.

Zwei Tage später, am (heutigen) 11. Mai, erschien im Rundfunk Andernach ein Sonderbeitrag, der aus redaktioneller Perspektive als Klärung diente: "Das ist eine gute Idee: Unabhängig von der ausgeprägten Rechtfertigung und der Fragestellung - angesichts widersprüchlicher Äußerungen von Bundeswehr und re:publica -, ob einzelne Menschen in Bundeswehruniformen für unzugänglich befunden wurden: Die ursprünglich falsche Meldung, dem Redakteur des Soldatenrundfunks sei wegen der Dienstuniform der Zugang verwehrt worden, wird immer noch nicht zurückgezogen.

Dies ist wichtig, weil die ursprünglichen Fehlberichte dazu beigetragen haben, die politischen Debatten anzuheizen. Der Vorwurf, eine Soldaten sei wegen ihrer Kleidung nicht zugelassen worden, beweist für die zahlreichen Beiträge auf twitter und foto, dass re:publica gegen die Bundeswehr vorgeht (und die daraus resultierenden Äußerungen, von der Aufforderung zum Verbot dieser Aktion bis zu einem Kommentar eines lokalen CDU-Politikers auf foto.de, der die Organisatoren den rechtsradikalen Gewaltverbrechern gleichstellte, verschone ich die Leser an dieser stelle, aber ich habe Screenshots).

Fazit: Ein falscher, sieben Tage nicht einmal korrigierter Bericht über einen Dienstweg der Bundeswehr beeinflusste die Diskussion im Sinn des Arbeitgebers. Daß ein solcher Fehlbericht auch Tage später angesichts der heftigen Politikdebatte nicht als Fehlbericht anerkannt und damit berichtigt wurde, könnte etwas über die Tätigkeit der Herausgeber ausdrücken.

Auf der anderen Seite müssen sich die Redakteure mit der Fragestellung auseinandersetzen, ob diese falsche Meldung absichtlich oder gar nur aufrechterhalten wurde. Es ist auch offen, wessen Aufgabe diese Publikation letztlich fällt: Funk Andernach ist Teil des Zentrums für Betriebskommunikation der Bundeswehr in Mayen, unterliegt aber dem Presse- und Informationspersonal des VBS.

Er war seinerseits für die Kampagne vor der re:publica-Site verantwortlich, und die Berlin-Korrespondentin von Rundfunk Andernach ist in der zentralen Bundeswehrredaktion in Berlin und hat von der Kampagne in dieser Zeitung erfahren, so ihre Hauptgeschäftsstelle in Mayen. Der Verteidigungsminister beantwortete einfach die Fragen: Radiosender Andernach nahm dazu auf der Seite Facebooks eine detaillierte Position ein und erläuterte und klassifizierte seinen bisherigen Beitrag.

Zusammengefasst kann ich Ihnen noch einmal sagen: Die Bundeswehr wollte mit dieser Maßnahme darauf hinweisen, dass uns eine allgemeine Beteiligung an der re:publica verweigert wurde, weil auf dem Gebiet erwiesenermaßen keine Uniform gewünscht wurde. Dies ist die Basis für eine kontroverse Diskussion geworden, die wir genau mitverfolgt haben. Die Frage, ob es stimmt, dass die Uniform auf dem Grundstück nachweisbar unerwünscht war, ist eine separate Erörterung.

Zum Falschbericht selbst äußert sich das BMU nicht. Ob die Behauptungen im Radiosender von Radiosender Andernach ausgestrahlt und gegebenenfalls berichtigt wurden, wurde ebenfalls nicht erörtert. Das Zusammentragen und Behandeln der Falschbehauptung von Tatsachen wirft auch die Fragen auf, ob das Verfahren den Prinzipien der Regierung und damit ihren Dienststellen und untergeordneten Bereichen gerecht wird.

Sie muss sich auch an der Zentraldienstordnung der Bundeswehr Social Media in der Öffentlichkeitsarbeit ausrichten. Und wer diese Fragen im Rahmen des Postings auf seiner eigenen Homepage stellt, erhält keine Auskunft von Radiosender Andernach - sondern von verärgerten Seitenlesern: Thomas Wiegold, mir wurde gelehrt, dass ich erst alles hören oder vorlesen und dann beantworten soll.

Es gab keine Reaktionen der Redaktionen oder eine Beantwortung meiner Anfrage stundenlang - auch nicht in Übereinstimmung mit der Zentraldienstordnung: 40.000 Jede Anfrage sollte nach Möglichkeit innerhalb einer knappen Stunde beantwortet werden, aber auf jeden Fall am gleichen Tag. Ist dies aufgrund der Fülle oder Kompliziertheit der Fragestellung nicht möglich, muss der Benutzer über eine nachträgliche Beantwortung (Zwischenmitteilung) und Benutzerprofile mit informiert werden:

Zur Verdeutlichung: Dies ist nicht die Diskussion über den re:publica-Komplex. Aber die ernsthaft notwendige Fragestellung, ob eine offizielle Regierungsstelle mit gefälschten Nachrichten in eine Politikdebatte eingreift.

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