Bundeswehr Artikel Kaufen

Artikel der Bundeswehr Kaufen

Alle Artikel finden Sie in unserem Armyshop! Die Gemeinsamkeiten von Bundeswehr, Armee und Outdoor-Bekleidung: Kommunen, Polizei, Justiz, Bundespolizei, Zoll, THW, Feuerwehr und Bundeswehr. Moleskin Hose der Bundeswehr mit Thermofutter in großer Auswahl. von der Bundeswehr zurückgezogene Artikel.

18.04.2018

Nach den US-Einheiten lieferten im vergangenen Irak-Krieg die Beschäftigten der privaten Militärunternehmen das grösste Aufgebot. Doch nicht nur auf der anderen Seite des Atlantik fördert die Bundesregierung eine neue Form von "Stellvertreterkriegen". Unter der Schirmherrschaft von Kanzlerin Angela Merkel wird auch die Bundesrepublik Deutschland durch die Privatisierungen ihrer Streitkräfte, Kaserne, Fahrzeuge u. Rüstungen zunehmend sichtbar.

"Outsourcen " ist das Stichwort, mit dem Staaten auf der ganzen Welt ihre Geschäfte mit dem Kriege über Privatanbieter abwickeln. Damit sich die finanziellen und logistischen Schwerpunkte auf militärische Hauptaufgaben konzentrieren können, wurden in den letzten Jahren immer mehr "Dienstleistungsaufgaben" in den Bereichen Administration, Disposition und Operations auf die Wirtschaft umgelegt. Der für solche Arbeiten bestimmte Teil des Haushalts im Staatshaushalt nimmt ständig zu.

Gespraeche mit Israel: Bundesregierung will schnell Dronen kaufen

Auch die Bundeswehr will Dronen kaufen, die auch gewappnet sein können. Kurz vor der Wahl zum Bundestag ist die Wirtschaft am Vetorecht der SPD gescheitert. Das Verteidigungskomitee erörtert die Anschaffung von bewaffneten Dronen. Offensichtlich hat das BMU keine neuen Treffen mit den Vertragsparteien, dem Unternehmen IAI und dem Airbus-Konzern geplant. Weil die Dronen vorerst in Israel sein werden.

Einerseits haben die Israeli viel Erfahrungen mit Dronen im Allgemeinen und der HeronTP im Besonderen. Außerdem wäre für einen möglichen Einsatz in den Einsatzbereichen der Bundeswehr die Distanz zu Israel wesentlich geringer als zu Norddeutschland, wo die Flugdrohnen auf Dauer zu stationieren wären. Die Bundeswehr kann sich darüber hinaus das mühsame Genehmigungsverfahren für den gesamten Bundesluftraum ersparen.

Vor allem die SPD wollte im Rahmen der anscheinend kurz vor der Unterzeichnung stehenden Anschaffung von HeronTP eine Vorentscheidung über die Rüstung der Flugzeuge vereiteln. Diesbezüglich scheint die EU den neuen und früheren Verbündeten entgegengekommen zu sein. Sollte der Deutsche Reichstag dem Deal zustimmen, könnte die Drohne "zwei Jahre nach Inkrafttreten des Vertrags für den Einsatz zur Verfuegung stehen", meint das Bundesministerium.

Mehr zum Thema