Bundesverdienstkreuz

Das Bundesverdienstkreuz

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten">/a> | | | Quellcode bearbeiten]> Das Bundesverdienstkreuz, auch Bundesverdienstkreuz oder Bundesverdienstkreuz oder Bundesverdienstkreuz oder Bundesverdienstkreuz oder Bundesverdienstkreuz oder Bundesverdienstkreuz oder Bundesverdienstkreuz oder Bundesverdienstkreuz oder Bundesverdienstkreuz bezeichnet, ist die einzig gültige Verdienstmedaille der Republik Deutschland. Der Auftrag wird zur Zeit in neun Etappen vergeben. Mit Ausnahme von Bremen und Hamburg verfügen alle Bundesländer über eigene Verdienstmedaillen. Das Bundesverdienstkreuz wurde am 19. Dezember 1951 vom ehemaligen Präsidenten Theodor Heuss per Dekret gegründet.

Im Bundesverdienstkreuz, das er mit Bundesminister Konrad Adenauer und Bundesminister Robert Lehr unterzeichnet hat, steht: "In dem Wunsch, den Menschen im In- und Ausland, die es verdient haben, auf sichtbare Weise meine Wertschätzung und Dankbarkeit auszusprechen, spende ich das Bundesverdienstkreuz zum zweijährigen Bestehen der BRD.

Sie wird für Verdienste um den Aufbau des Vaterlands in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Soziales und Intellektualität vergeben und soll all jene ehren, deren Werk zum friedvollen Aufbau der BRD beizutragen hat. "Der Orden wird nach internationalen Standards in drei Kategorien (Verdienstkreuz, Grosskreuz, Grosskreuz) und mehreren Ebenen ausgezeichne.

Das Große Bundesverdienstkreuz mit Star wurde zusätzlich in zwei Ebenen unterteilt (Großes Bundesverdienstkreuz mit Star und Großes Bundesverdienstkreuz mit Star und Schulterband). Das oberste Niveau, die besondere Ebene des Großen Kreuzes, ist den Staatschefs und ihren Angehörigen sowie bei ihrem Regierungsantritt dem Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland vorbehalten. 2. So gibt es neun Ebenen des Verdienstordens, von denen eine nicht mehr vergeben wird, und eine Sonderstellung.

Weil der Frauenanteil unter den rund 6.000 in den frühen 80er Jahren vergebenen jährlichen Verdienstordensätzen, darunter damals rund 1000 Ausländer, mit rund 14% wesentlich geringer war als der Bevölkerung während der Legislaturperiode von Präsident Karl Carstens (1979-1984), schrieb er 1983 in der neuen Fassung der Bestimmungen zur Umsetzung des Bundesverdienstkreuzes, dass "bei Tätigwerden, die insbesondere für die Frau nach ihrer Lebenszeit erfolgen, der Verdienst besonders berücksichtigt werden muss".

5] Bei einer ersten Verleihung wird in der Regel ein Maximum der zweiten Ebene (Verdienstkreuz mit Band) und ein Maximum der ersten Ebene (Verdienstmedaille) an Menschen unter 40 Jahren vergeben. Eine übergeordnete Ebene wird nur in Sonderfällen ausgewählt (siehe Liste). Das Bundesverdienstkreuz kann nicht posthum nach den Vorschriften des Verdienstordens zuerkannt werden.

In der Regel werden als erster Preis die Medaille oder das Bundesverdienstkreuz am Band zuerkannt. Das Bundesverdienstkreuz am Band sollte mindestens 40 Jahre alt sein. Der Preis des Präsidenten wird in der Regel vom Premierminister, einem Bundesminister oder Staatsminister, dem Bezirkspräsidenten, dem Bezirkshauptmann, dem OB oder dem OB zuerkannt.

Die Übergabe erfolgt teilweise durch den Bundespräsidenten selbst, in der Regel auf höherer Ebene. Dies war bei der Überreichung des Großen Ehrenkreuzes an den zuständigen Stabschef der Wehrmacht oder bei der Überreichung des Großen Ehrenkreuzes mit Sternen- und Schulterriemen nach Ablauf seiner Richterzeit am Bundesverfassungsgericht der Fall. Zusätzlich zum Recht, die Vergabe des Verdienstordens vorzuschlagen, gibt es den Vorschlag, ein bereits verliehenes Bundesverdienstkreuz zurückzuziehen.

Von der Ebene am Farbband aufwärts sind die Bestellabzeichen in einer anderen Ausführung für Männer und Frauen erhältlich. Bei den Damenausführungen zeichnet sich das Modell durch etwas schmalere Kreuz- und Medaillonformen sowie ein schmales Farbband (ab der Höhe des Großen Verdienstkreuzes) aus, das immer als Damenbogen gestaltet ist. Aufgrund der großen Mengen auf der einen Seite und des Kostenbewußtseins auf der anderen Seite werden die Medaillen heute nur noch aus einer Kupfer-Legierung gefertigt und mit einer Goldschicht überzogen; die farbigen Bauteile sind aus Kunstharz.

Produzent der Medaillen der Bundesrepublik Deutschland ist die Fa. Steinhauer & Lück in Düdenscheid. Die Großkreuze werden auf einem weiten Band von der rechten Seite bis zur rechten Seite der Hüften geführt. Den dazugehörigen goldenen Star trägt man auf der rechten Brustseite. Als Großverdienstkreuz wird das Große Bundesverdienstkreuz mit Sternen und Schulterriemen an einem weiten Band von der rechten Seite zur rechten Seite der Hüften geführt.

Den goldenen vierzackigen Star des Großen Verdienstkreuzes mit Sternen und Schulterriemen trägt man auf der rechten Mast. Am Halsband wird das Große Bundesverdienstkreuz mit Sternen tragen. Die Verdienstkreuzigung ist an der Brust links als Bundesverdienstkreuz erster Ordnung und an einem engen Band links oben als Bundesverdienstkreuz angebracht.

Lediglich die Freien Hansestadt Bremen hat gegen die Bundesverdienstkreuzigung gestimmt. Auch Bremen und Hamburg sind die wenigen Staaten, die keine eigenen Verdienstmedaillen gespendet haben. Bundesverdienstkreuz wurde die frühere Bundessenatorin Emilie Kiep-Altenloh nominiert. Oberbuergermeister Paul Nevermann erklaerte, der Bundesrat werde an seinem ueblichen Motto festhalten: keine Medaillen fuer die Abgeordneten.

Das sind die Auszeichnungen unserer Rep. Autengruber, Konstanz 2004, 2006, ISBN 3-937064-05-2, ISBN 3-937064-04-4; Auflage 2011: Battenberg-Verlag, ISBN 978-3-86646-079-9 Birgit Laitenberger, Dorothea Bickenbach, Maria Bassier: Deutschorden und Ehrung. Bundesverdienstkreuz als Teil der öffentlichen Auszeichnungskultur. Medaillen und Auszeichnungen als Auszeichnung und Motiv für gesellschaftliches Handeln. VS-Springer, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-658-06012-1, S. 133-152. Springen auf @1@2Torlage:Toter Link/www.bundesarchiv.

Bei der Vergabe des ersten Verdienstkreuzes an Franz Brandl). Höchstspringen ? Vgl. die Verordnung über die Gründung des Bundesverdienstordens der Republik Deutschland vom 19. Juli 1951 und die Verordnung über die neue Fassung des Bundesverdienstordens der Republik Deutschland vom 12. November 1955 (S. 1 und 2): Verordnung von 1951, S. 1, S. 1 und S. 1. Februar 1955 über das Bundesverdienstkreuz - Frauenquote Stopt von Ehrenmänner.

Zu wenig Frau, falsches Einkommen - warum der Präsident immer weniger Medaillen vergibt. Der Tagesspiegel, den Sie am 24. Oktober 2016 aufgerufen haben. Hochsprung zu: aus der offiziellen Preisstatistik 2007 bis 2017. Hochsprung ? Parlamentarier setzen sich für Verdienstkreuze ein.

Ort: Weltweit. de, abrufbar am 31. März 2010. ýDas Bundesverdienstkreuz der Republik Deutschland. Steffen Leidel: Verleihung des Verdienstordens in der Kritik. 2. Ort isei, Deutschland, 13 Juni 2005. 11. März 2005. 11 Arno Widmann: Die Stazenierung der Schönheit eine Gesellschaft. Mit dem Bundesverdienstkreuz zeichnet der Präsident 15 Mann und 17 Frau - darunter Kunstschaffende, Kirchenmänner und bürgerrechtl.

4. November 2015, S. 7 Hochsprung Knut Bergmann: Wer hat, wem wird geschenkt? Bundesverdienstkreuz als Teil der öffentlichen Anerkennung Kultur, in: Merkur, Ausgabe 764, Ausgabe 09, Ausgabe 09, Sept. 2013, S. 844-850, 848: ? Ordnung: Hochsprung www.bundespraesident. de: Die Bundespräsidentin/der Bundesverdienstkreuz.

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Hochsprung zu: ab den Lübecker Nachrichten, Stand August 2014, S. 3.

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