Böllerkanone Hinterlader

Banger Cannon Verschlusslader

Sie hat seit einem Jahr die Zulassung für Hand-, Vorderlader und Hinterlader. "Aber die am häufigsten verwendete Waffe ist ein Verschlusslader. Der Drang, eine kleine Feuerwerkskanone zu bauen, wird immer stärker. Fracht Die Feuerwerkskörper sind in der Regel Vorderlader und mit Pulver gefüllt.

Exklusiv Banger Kanonen

Man kann unsere Verschluss-Ladekanonen beobachten und zuhören. Alle Rohrleitungen werden von uns aus Qualitätsstahl komplett durchgebohrt und mit einem Verschluß ganz nach Ihren Vorstellungen ausgestattet. Gern individualisieren wir die Tube und den Verschluß mit Ihrem individuellen Bild. Wir stellen den für Ihre Waffe geeigneten Waffenwagen entweder aus Edelstahl oder den besten Holzarten her und bestücken ihn mit den passenden Laufrädern und Beschlägen.

So verbinden sie Echtheit mit Funktion und geben jedem Event einen ganz speziellen Charakter.

Weissküfer Tchofen - Knallkanone

Speziell entwickelte und gebaute Böller Salutkanonen (Verschlusslader), solide verarbeitete Vollstahl- und Holzbauweise aus reinem traditionellen Handwerk, die eine jahrzehntelange Lebensdauer sicherstellt. Je nach Kundenwunsch kann die Holzart auch graviert werden (Bild oder Schriftzug,....). Das Gewehr ist von der Feuerwehr mit Feuerbestätigung für geprüfte Waffenpatronen der Größen 4 und 10 im Fachhandel zu haben.

Erlaubnis, einen Knallfrosch zu erschießen: Feuerwerkskörper dürfen nur auf der Grundlage einer Sondergenehmigung geschossen werden. Sie sind volljährig und besitzen die notwendigen Schießkenntnisse in Hinblick auf die zu verwendenden Feuerwerkskörper und Feuerwerkskörper. Außerdem, wenn unter Berücksichtigung des Ortes und der Zeit des vorgesehenen Waffenschusses sichergestellt ist, dass Sicherheitsrisiken und unzulässige Lärmbelästigung umgangen werden.

Eine Bewilligung wird durch einen Beschluss der örtlich verantwortlichen Bezirkshauptmannschaft unter Angabe von Schussort und -zeit sowie der erforderlichen Sicherheitsvorschriften erwirkt.

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Möglicherweise können wir die meisten Probleme auf diese Weise lösen. Wenn Sie nach oder während Ihres Besuchs auf unserer Website irgendwelche Rückfragen zu unseren Erzeugnissen haben, rufen Sie uns bitte unter 08652 61491 an oder vereinbaren Sie einen Termin in unserer Manufaktur. Die auf dieser Webseite angegebenen Werte sind in EUR und enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer.

Grundsätzliche Anforderungen[Quellcode bearbeiten]>

Die Verschlusskappe der Waffe verschließt den Lauf nach rückwärts und muss beim Schuss die Rückstoßkräfte über den Lauf in die Pistolenhalterung abführen. Dafür muss er sich sicher im Rohr einrasten. Zudem muss sie das Rohr für die volle Nutzung der Treibstoffladung flüssigkeitsdicht verschließen können.

Das Schloss soll vor unbeabsichtigtem Zünden schützen. Prinzipiell muss sich das Schloss bei Handbetätigung mit wenigen Handgriffen rasch auf- und zuklappen lassen. Im Unterschied zu Wahrendorff, der das Kolbenschloss für seine Waffen verwendete, entschied er sich für ein Keilschloss. 1 ] Dieser Verschluß hat sich jedoch nicht bewährt, da er zu schwächlich gestaltet war.

Anschließend wurden die geschleppten Kanonen mit Wahrendorffs und in England mit Armstrongs Verschluss ausgestattet. Bei einer Keilverriegelung schiebt sich ein Keilförmiger in das Rohr und verschließt es an der Rückseite.

Neuere Ausführungen des Keiltores sind das Armstrong-Tor, das Krupp-Führungswellen-Tor und das Erhardt-Schubkurbel-Tor, die sich in der Ausführung der Bedien- und Verschlusselemente voneinander abheben. Abgesehen von der von Armstrong entwickelten Ausführung zeichnen sich die Geräte auch durch einfachste Bedienbarkeit und schnelle Beladungszeiten sowie die Möglichkeiten der Automation aus.

Laut Armstrong wird ein Metallklotz von oben in das Rohr eingelassen. Der Verriegelungsmechanismus wird durch eine hintere in das Rohr eingeschraubte Schnecke zwangsverriegelt und presst den Metallklotz gegen die Hinterkante der Pulverschachtel. Da die Einzelteile des Verschlusssystems nicht gekuppelt sind, ist das öffnen und schliessen des Verschlusssystems aufwendig.

Aus der Entwicklung des originalen Armstrong-Verschlusses gingen die Entwürfe von Joseph Whitworth und Armstrong hervor, die auf Schraubverschlüsse mit ununterbrochenem Gewinde zurückzuführen sind. Bereits 1864 wurde beispielsweise der Verschluß umgedreht, ähnlich dem Bau des so genannten Wesener-Keils für die Feld-Artillerie, so daß der feste Keil weiterhin auf der Ladeseite ruhte.

Zusätzlich wurde nun eine Stahlscheibe in den vorderen Keil eingesetzt, so dass der komplette Verschluß bei dem unvermeidlichen Ausbrand durch die pulverförmigen Gase nicht mehr ersetzt werden muss. Um ein ungewolltes öffnen des Schlosses zu verhindern, wurde an der linken Seite des Rohres ein Eckstück befestigt, unter dem beim Schließen des Schlosses die Scheibe der Handkurbel zum Stillstand kam.

Auf einem Teil des Umfangs wurde der Scheibendurchmesser reduziert, so dass nach einer bestimmten Drehung der Handkurbel die Scheibe freigelegt und das Schloss ausgezogen werden konnte[7]. Krupp hat mit der Weiterentwicklung von Ringrohren und der damit verbundenen Erhöhung der Pulverlasten sehr rasch erkannt, dass die bisher für Schwerrohre (Kaliber über 72 Pfund) eingesetzten Flachkeil-Verschlüsse nicht ausreichen.

Navy): Transportschraube mit der halben Mutter. Das Transportband war ca. 3/4 inch dick mit einem doppelten rechten Gewinde und einer Teilung von ca. 6 cm. Feststellschraube. Der Anzug hat ungefähr so funktioniert: I Die Verriegelung schliessen. Mit der Transportschraube wurde der Sperrkeil mit dem Außenring am Lager montiert, der mit dem Sperrkeil fixiert war, bis der Innenring der Transportschraube an der halben Mutter fixiert war, die mit dem Tubus aufgesetzt war.

Durch die Transportschraube konnte der Wedge nicht sicher in das Loch eingeführt werden. Dies war nur mit der Spannschraube möglich. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Spannmutter zugleich mit dem Bund Nr. 2, der an der Sicherungsplatte anliegt, so weit in das Klemmloch geschoben, dass die Spannmutter mit Hilfe der Spannschraube befestigt werden konnte.

Danach wurde die Handkurbel von der Transportschraube auf den Winkel der Spannschraube bewegt. Beim Drehen der Spannschraube von oben nach unten, d.h. im Uhrzeigersinn, hat sich der Kragen von der Sicherungsplatte gelöst und die Spannschraube 2, die in einer Öffnung im Klemmkörper eingeführt wurde, auf den Boden der Öffnung gedrückt und die Spannmutter gegen die Oberfläche des Sicherungsbolzens geschoben 4.2.

Wird die Spannschraube weiter gedreht, gleitet sie nun weiter aus der Spannmutter in Drehrichtung "B" und presst den Sperrkeil weiter in das Einkeilloch. Das Verfahren war abgeschlossen, sobald das Lager der Transportschraube den durch die halbe Mutter der Transportschraube bereits fixierten Innenkragen berührt und keine weitere Verschiebung des Sperrkeils erlaubt war.

Öffnen Sie das Schloss. Nach verhältnismäßig kurzer Zeit wurde festgestellt, dass das Rundschloss C/1866 die gestellten Aufgaben auf lange Sicht nicht erfüllen konnte. Auswechseln der oberen Zündung durch eine zentrale Zündung durch den Bodenverschluss. An der Rückseite des Keillochs wurden Rillen eingefräst, in denen sich die Lamellen im verschlossenen Zustand des Deckels aufhalten.

Hier wird nur die Funktion der Spannschraube in Zusammenhang mit der Sicherungsbuchse dargestellt. Bei der Version C/866 wurde die Funktion der Transportschnecke bereits detailliert erörtert. Schließe das Schloss. Nach dem Einsetzen des Verschlusses mit der Transportschraube in das Bolzenloch war der Prozess abgeschlossen, nachdem der Kranz (3) die Oberfläche (1) berührt hatte, wurde die Handkurbel von der Transportschraube wieder mit dem Quadrat der Spannschraube verbunden.

Beim Drehen der Spannschraube von oben nach unten, d.h. im Rechtslauf, führte die Friktion im Gewindestück zwischen Spannschraube und Spannbuchse dazu, dass die Spannbuchse nachlief und die Lamellen in die korrespondierenden Rillen im Tubus gleiten. Eine entsprechende Aussparung wurde in der Abschlussplatte um das Lager der Spannschraube angebracht.

Wenn aus irgendeinem Grunde die Verschlussbuchse nicht der Rotationsbewegung folgt, kann dies mit Hilfe des kleinen Handgriffs erfolgen. Als die kleine Schnauze die niedrigere Stellung erreicht hatte, wurde die Sicherungsbuchse fixiert. Der Sperrkeil wurde nun durch weiteres Verdrehen der Spannschraube durch die zylindrische Verlängerung (2) der Spannschraube weiter in das Bolzenloch geschoben.

Das Verfahren, d.h. der Verschluß ist abgeschlossen, sobald die Verschlußplatte auf dem ersten Kreis ruhte und keine weitere Verschiebung erlaubt war. Öffnen Sie das Schloss. Indem man die Schraube von oben nach unten, d.h. gegen den Uhrzeigersinn, dreht, drückt man zuerst den Kragen (4) der Schraube gegen das Sicherungsblech und drückt dabei den Sicherungskeil nach aussen.

Wenn der Sperrkeil freigegeben war, wurde auch die Zugkraft zwischen den Lamellen der Spannbuchse und den Rillen im Tubus gelöst und die Spannbuchse konnte der Rotationsbewegung der Spannschraube wieder nachgehen. Als die kleine Schnauze wieder die oberste Stellung erreichte, waren die Lamellen vollständig aus den Rillen getreten und der Sperrkeil war heraus.

Der Sperrkeil wurde dann mit der Transportschraube komplett herausgezogen. Bei Krupps Führungswellenverschluss wird der Keileinsatz (A) senkrecht zur Längsseite in das Kanonenrohr geschoben. Die Keilform kann entweder als Flachschlüssel (Flachschloss) oder als Zylinderschloss ( "Rundschloss") ausgelegt werden, hat aber immer eine Prismen- oder Konusform, um eine spielarme Steuerung zu gewährleisten.

Die Keilführung erfolgt durch die Führungswelle (B). Mit dem Griff (B1) wird der Klemmkeil in das Rohr geschoben oder wieder rausgezogen. Die Fahrsicherheitseinrichtung (O) sperrt den Griff und vermeidet ein ungewolltes öffnen des Schlosses. Die Verriegelung erfolgt durch einen Sicherungsring am Ende der Führungswelle, der in eine Aussparung im Rohr eingreift.

Bei geöffnetem Schloss wird durch Verdrehen der Führungswelle zunächst der Bund des Riegels aus dem Loch gezogen und der Bolzen wieder freigegeben. Der Auslösehebel ("K") am Schloss dient zum Schießen. Diese Verschlussklappe erlaubt ein rasches Umladen und ebnet den Weg für die Entstehung von Schnellfeuerwaffen. Mit dem Druckkurbelverschluss rotiert die Druckkurbel (Sk) um den Kurbelzapfen (kb), der am Rohr angebracht ist.

Beim Zurückziehen der Druckkurbel am Griff (hg) wird der Klemmkeil über den Schieber und die Rille gezogen. Die Arretierung erfolgt in der Endlage, indem das Schiebestück am Ende der Rille in eine perforierte Fläche einfällt. In den meisten Fällen ist auch eine Zusatzverriegelung in der Ausführung als Sperre im Griff installiert, die bei geschlossener Sperre in eine Vertiefung im Rohr eingreift.

Wurde ursprÃ?nglich von der Firma GRUSON entwickelt, rutscht der Bolzen nach oben, um das Rohr zum nachladen freizugeben. Dabei schiebt der Zündstift (h) ein kleines Teil zurück und macht den Weg freimachen. Wie bei Erhardts Schubkurbelschloss wird der Wedge durch Verdrehen einer Druckkurbel verschoben, deren Schieber in einer nach oben und vorne gerichteten Rille im Wedge liegt.

Beim Ziehen der Federn wird der Zündstift nach rückwärts geschoben und der Abzugskopf ("a") liegt vor dem Zündstift. Auf diese Weise wird ein Zünden bei nicht ganz geschlossener Blende vermieden. Wenn der Keil sich nach oben bewegt, wird der Auswerferstift (m) verdreht und die Buchse zuerst durch die Auswerfermutter (o) gelöst und dann nach vorne aus dem Schlauch herausgezogen.

Dieser Shutter erlaubt auch ein rasches Wiederaufladen.

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