Bögen

Rundungen

Die Bögen sind uralte Jagdwaffen, die dem Zweck dienen, Geschosse weiter und schneller als der menschliche Arm zu schießen. Bogen für Anfänger & Fortgeschrittene | Compound, Long Bows & Recurve Bögen | Günstige Sportbögen für das Bogenschießen || Jetzt kaufen & sparen! Intraoperative Bildgebung. Bogen und Zubehör, Pfeile und Zubehör, Köcher, Schutzausrüstung, Werkzeuge, Bogenrucksäcke / Taschen. Gelegentlich werden Bögen von Skeletten, Eiswanderern und Illusionisten fallen gelassen, wenn sie sterben.

Die Verwendung von superelastischen NiTi-Bögen ist besonders bei selbstligierenden Bracketsystemen angezeigt.

mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung[editieren | | | Quelltext bearbeiten]>

Die Bezeichnung Verbundbogen steht für einen Rundbogen mit einem besonderen Bauprinzip und ist nicht zu verwechseln mit einem Verbundbogen, der sich auf das Werkstoff (Composite) beziehen soll. Bei dem Verbundbogen handelt es sich um eine zeitgemäße Version des von Holless Wilbur Allen 1966 in den USA erfundenen Bugs. 1] Das markanteste Feature sind kleine kurvenförmige Exzenterplatten oder Nockenräder an den Enden des Bleches.

Diese haben zwei unterschiedliche Querschnitte, auf denen Seile oder Spannglieder aufwickelt werden. In ungespanntem Zustand wird die Spannglied auf den grösseren der beiden Durchmessern aufgewickelt. Bei der Bogenspannung wird die Schnur des Bügels vom großen Querschnitt abgewickelt und das am entgegengesetzten Wurfausleger angebrachte Seil auf den kleinen Querschnitt aufgewickelt.

Auch die Nocken sind mittig gelagert. Gegenüber anderen Biegungen entsteht dadurch eine nichtlineare Kraftkurve während der Dehnung: Bei zunehmendem Zug steigt die Zugkraft zunächst kontinuierlich an (wie bei anderen Bögen), sinkt dann aber abrupt ab, wenn das sogenannte Spitzenzuggewicht überschritten wird. Bei ausgefahrenem Bug hat der Schütze dann nur noch einen kleinen Teil des Zuggewichts des Gipfels auf der Handfläche.

So kann der Bug besser festgehalten werden und das Ziel ist viel einfacher. Durch die Nockenform wird das Bogenverhalten entscheidend beeinflußt, im einfachen Falle sind sie kreisförmig. So kann z.B. die Nockenform die Reduzierung des Spanngewichts oder die im Spannbogen "gespeicherte" Kraft beeinflussen. Einige Nocken haben Wechselmodule, mit denen die Länge der Verlängerung oder das Spanngewicht des Bügels eingestellt werden kann.

Die linke Seite greift den Bügel, die rechte Seite greift den mit dem rechten Blick auf den Pfeil). Auch die Beanspruchung der bewegten Bauteile ist niedriger, da der Schlagteil der Spannglieder und die Bugarme wesentlich kleiner sind und der Seilzug, bei dem der überwiegende Teil der Spann- oder Schußbewegung stattfindet, sich nur in Fahrtrichtung ausrichtet.

Der Verbundbogen wird im Unterschied zu anderen Bogenarten in einem straffen und straffen Zustand gelagert, so dass Sie die Saite vor dem Einsatz nicht aufwickeln müssen. Sichtscheibe an der Vorderseite des Bogens, meist mit einer Vergrößerungslupe (vier- bis achtmalige Vergrößerung ist üblich); ein in die Sehne eingearbeitetes kleines Lochkorn ("Peep Sight"), durch das man auf das Frontvisier blickt ( "Korn und Korn"); Stabilisator, also Stangen, die zusätzlich belasten; Pfeile aufliegen.

Oft wird die Spannglied mit einem mechanischem Abzug anstelle der Finger angezogen. Die so genannten "Auslöser" werden an der Spannglied oder einer an der Spanngliedseite angebrachten Saite eingehängt und z.B. über einen Lösehebel auslösen. Der Einsatz einer Entriegelung reduziert auch die Abrollbewegung des Pfeils erheblich, was die Präzision verbessert, sowie die Möglichkeit, die Seile aus der Führungsrille der Nocken zu entfernen (Entgleisung), was zu einer gefährlichen, explosiven Beschädigung des Bügels führen würde.

"Bär Whitetail Hunter" mit zwei weiteren Spannscheiben (am Griff), den Rund-Exzenterscheiben und darüber den beiden kleinen "Riemenscheiben" Die Verbindungen der ersten Stunden waren Blätter mit vier Walzen. Beispiel für verschiedene 4Wheeler: Bear Alaskan, Bear Tamerlan II, Bear Temuin II, Carroll, Cupi, Diese Bögen haben nur ein großes Exzenterrad am Unterlenker.

Der erste Entwurf stammt aus dem Jahr 1975, stand aber lange Zeit im Zeichen der Twin-Nocken. Die Vorteile liegen in der simplen Nocke, die nicht wie die Twin Nocken getaktet werden muss. Bei den Hybridnocken gibt es zwei verschiedene Nocken an den Ober- und Unterschenkeln. Diese sind nur durch eine geteilte Schnur, ein Steuerkabel und die Schnur miteinander gekoppelt und erfordern keinen Kraftaufwand für die Nachjustierung.

Seit Hoyt im Jahr 2003 das Nockenschaltwerk "Cam & 1/2" eingeführt hat, erfreut sich die Hybridtechnik wachsender Beliebtheit. Bei den Binärnocken handelt es sich um zwei Spiegelkurven mit drei Seilführungen. Die Vorteile liegen in der Verlegung von Schnur und Seile. Der String und beide Leitungen verlaufen von der obersten zur untersten Nocke, so dass ein freier Durchgang zustandekommt.

Dies gleicht ein eventuelles Unwucht in den Gliedmaßen und die Dehnung der Bänder aus. Bei einigen Verbundbögen befinden sich die Nocken in der Griffnähe. Das hat den Nachteil, dass die Nocken keine Schwungräder an den Schenkeln beschleunigen und bremsen. In der Mitte werden keine "Schocks" auf den Bug ausgeübt.

Wie die meisten Glieder bewegt sich der Körper vorwärts. Das hat den Nachteil, dass der Lichtbogen nicht nach vorn "springt", da sich die auftretenden Belastungen in horizontaler Richtung nahezu gegenseitig aufheben. Twin Limbs setzen sich im Unterschied zu konventionellen einstückigen Gliedern aus "Twin Limbs" (zweiteilig, oben und unten) zusammen.

Zwischen den beiden Schenkeln können sich die Nocken drehen, ohne Ausschnitte an den Schenkeln vornehmen zu müssen.

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