Blu Ray Neuheiten 2016

Blau-Strahl Neuheiten 2016

B 2016 Ausgabe: 15.9.2016. Artikel-Nr.: 354986.

Zum Produkt - Geostorm. Die BLU-RAY Disc 1 32.90. Ab Oktober 2016 entstand Carmen's World im Bodensee. Mehr als 100 verschiedene 4K-UHD Blu-ray Titel sind derzeit verfügbar. Sämtliche Film- und Serienneuheiten der Genres DC, Marvel, Science Fiction, Horror, Mystery und Blockbuster im Oktober und November 2016 VideoMarkt ist ein Fachmagazin für Home Entertainment. Armreifen und scharfe, scharfe Fernseher: Die Technologiebranche präsentiert auf der Consumer Electronics Show zahlreiche Innovationen.

Blau

Ein " Arthaus Close-Up " zu Alfred Hitchcock mit den Spielfilmen " ER ERRÄSSE ", " Mr. & Mrs. Smith " and "Suspicion", to "Orson Welles Edition" with the films "Citizen Kane", "Der dritte Mann", "Der Glanz des Hauses Amberson", "Der Prozess", "F wie Fälschung" and "Orson Welles: Die One-Man Ban", die dritte "Jean-Luc Godard Edition" mit den Titel "Die Außenseiterbande", "Eine verheiratete Dame ", "Godard trifft Truffaut", " JLG/JLG - Godard über Godard", "Maria und Joseph" und "Weekend" sowie eine "Luchino Visconti Edition" mit den Kinofilmen "Bellissima", "Die Erde Bebt", "Ludwig II.

Die beiden Dokumentationen "The Oceans - Secrets of the World's Seas" und "The Origin of the Earth" werden auf DVD und Blu-ray veröffentlicht. Matt Damon will sich wie sein Freund Ben Affleck einen guten Ruf als Director verschaffen. Sie sind seit "Good Will Hunting" und "Dogma" gute Freundinnen, aber Matt Damon will bei seinem Batman-Auftritt nicht zu Ben Affleck halten.

Verdichtungsgerät

Der Digitalfilmkonsum übertrifft den physischen Bereich zum ersten Mal Trotz weiteren Wachstums im Bereich des Digitalfilmkonsums ist der Gesamtabsatz im Home Entertainment wieder gestiegen Der schweizerische Kinofilm "Mein Leben als Zucchini" (Originaltitel: Ma vie de Courgette) steigt in der Romande der Jahres-Charts auf den zweiten Rang "Rogue One: A Star Wars Story" ist das meistverkaufte Video-Release von 2017.

Mit" Rogue One: A Star Wars Story" belegte ein weiterer Spielfilm aus dem Star Wars Weltall zum zweiten Mal in Folge den 1. Rang in den physikalischen Verkaufs-Charts (DVD und Blu-ray). Mit der Koproduktion "Mein Leben als Zucchini" (Originaltitel: Ma vie de Courgette), die mit dem Titel "César 2017" als bestem Trickfilm prämiert wurde, schaffte es 2017 in die Top 3 der meistverkauften Kinofilme der Westschweiz Ein beachtliches Resultat in der Top 10 der von Hollywood-Studios beherrschten HIT.

Gesamtmarktentwicklung Die neuesten von der GfK Entertainment im Auftrage der Swiss Video Association (SIA) erhobenen Zahlen belegen, dass die schweizerische Videoindustrie einen Marktumsatz von insgesamt 180 Millionen Franken (nach 195 Millionen im Jahr 2016) erzielte. Der Rückgang von CHF 15 Mio. (7,7%) ist erneut auf die schwachen Verkäufe von DVDs und Blu-ray Discs zurückzuführen.

Der Umsatz mit Online-Telefonaten, die aus " Transaktionsvideo-on-Demand " (TVOD) und " Electronic Sell-Through " (EST) bestehen, stieg um 16,4% auf CHF 92,5 Mio. nach CHF 79,5 Mio. im Jahr 2016 - und das ohne Abo-Video-on-Demand (SVOD) Angebote. Zum ersten Mal seit der Datenerfassung im Digitalgeschäft geben die schweizerischen Verbraucher mehr für den Digitaldruck aus als für den Konsum von Filmen.

In den vergangenen fünf Jahren hat sich dieser Absatz nahezu verdoppelt. 2. Die Beschaffungsmärkte für DVD und Blu-ray gingen im Jahr 2017 um 24,3% mehr als je zuvor zurück und erreichten einen Gesamtumsatz von CHF 87,3 Mio. Trotzdem sind die physikalischen Datenformate - gemessen am Absatz - nach wie vor dominant. Der Absatz von DVD ging um 26.3% von CHF 77.3 Mio. auf CHF 57.3 Mio. zurück und der Absatz von Blu-ray Disc um 20.3% von CHF 38 Mio. auf CHF 30.3 Mio. Eine DVD kostet die Verbraucher durchschnittlich CHF 17.79 (-1.6%) und die Blu-ray Disc CHF 20.69 (-2.9%).

Media Contact Point: Die erste Folge der dritten Star Wars-Trilogie "Star Wars: The Awakening of Power" erreichte 2016 den ersten Platz in den physikalischen Verkaufs-Charts (DVD und Blu-ray). Schellen-Ursli " an dritter und "Heidi" an vierter Stelle rangieren zwei schweizerische Produktionen unter den Top 10 der meistverkauften Kinofilme des Jahres 2016 - ein Platz, der normalerweise Hollywood-Blockbustern reserviert ist.

Neueste von der GfK Entertainment im Auftrage der Swiss Video Association (SIA) erhobene Zahlen zeigen, dass die schweizerische Videoindustrie mit dem Vertrieb von Filminhalten einen Marktumsatz von insgesamt 195 Millionen CHF (nach 209 Millionen im Jahr 2015) erzielte. Zusätzlich belastete der hohe CHF das Ergebnis im vergangenen Jahr.

Der physische Verbrauchermarkt soll durch die gelungene Einführung des High-End-Formats "4K UHD-Blu-ray" gestärkt werden. Wie erfolgreich diese Neuerung ist, zeigt die Tatsache, dass allein im vergangenen Monat des Vorjahres ein Quartal (25%) aller bisher verkauften 4K-UHD-Blu-Strahlen ausverkauft wurden. Im Jahr 2016 ging der Umsatz von CHF 115,4 Mio. mit DVD und Blu-ray um 15,6% zurück.

Rückblickend auf das Jahr 2012 mit einem Jahresumsatz von CHF 238 Mio. der sich in den vergangenen fünf Jahren halbiert hat. Nichtsdestotrotz dominierten derzeit - gemessen am Absatz - die Warenformate. Waren im Jahr 2011 noch 81% des Kaufmarkt-Umsatzes auf das DVD-Geschäft und 19% auf Blu-ray-Verkäufe entfielen, so lag dieser Anteil fünf Jahre später bei 67% DVD und 33% Blu-ray.

Nach wie vor sind die materiellen audiovisuellen Datenträger von grosser Wichtigkeit, da 6 von 10 CHF aus dem Vertrieb von DVD und Blu-ray Silber-Discs kommen. Diese Erlöse haben sich seit dem Start der Datenerfassung im Digitalgeschäft im Jahr 2011 mehr als verdreifacht. 2. Medienkontaktstelle: Wie die neuesten von GFK Entertainment im Namen des SVV erhobenen Zahlen zeigen, erzielte die schweizerische Videoindustrie einen Marktumsatz und eine Vermietung von Filminhalten von insgesamt CHF 209 Mio. (nach 227,4 Mio. im Jahr 2014), gerechnet zu Selbstkosten.

Das bedeutet einen Rückgang des Umsatzes von CHF 17,4 Mio. oder 8,1 Prozent. Angesichts der Stärke des Frankens nach der Abschaffung des Mindestumrechnungskurses von EUR/CHF 1.20 durch die Eidg. Mit CHF 72,4 Mio. (nach CHF 55,2 Mio. im Jahr 2014) erreichten die digitalen Verkäufe von Kinofilmen ein neues Allzeithoch und dies ohne Rücksicht auf Abo-Video-on-Demand-Angebote (SVOD).

Im Jahr 2011 hat sich dieser Anteil seit dem Start der Datenerfassung im Digitalgeschäft mehr als verdoppelt. Alleine für den Berichtszeitraum 2015 wurde eine Steigerung von 31,1 Prozentpunkten verzeichnet. Kaufmarkt erzielte einen Absatz von CHF 136,6 Mio. mit physischer DVD und Blu-ray im Jahr 2015 zum fünften Mal in Folge einen zweistelligen Rückgang von 20,7 Prozent.

In den vergangenen fünf Jahren hat sich der Verkauf um die Hälfte reduziert. Dennoch dominierten die physikalischen Größen - gemessen am Verkauf - weiterhin. Dazu haben die Verdünnung der Verkaufsstellen und die Reduzierung der Verkaufsfläche beizutragen. und Blu-ray um -12,9 Prozentpunkte von CHF 49,2 Mio. auf CHF 42,8 Mio. zurück.

Die DVD-Verkäufe gingen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um -20,9 Prozentpunkte zurück, während Blu-ray mit einer deutlich verbesserten Bild- und Klangqualität ausgerüstet war, die mit -8,5 Prozentpunkten nur im einstelligen Prozentbereich verloren ging und damit nach wie vor eine wesentliche Unterstützung im physikalischen Business ist. Vom gesamten Marktumsatz von CHF 209 Mio. entfallen 34,6 Prozent oder CHF 72,4 Mio. auf die digitalen Online-Kauf- und Kreditangebote.

Damit ist der Anteil am Umsatz dieser Angebote innerhalb des vergangenen Geschäftsjahres um zehn Punkte von 24,2 Prozentpunkten im Jahr 2014 (CHF 55,2 Mio. digitaler Umsatz) gestiegen. Rund sechs von zehn Francs (65%) wurden jedoch nach wie vor mit klassischem Silber (DVD, Blu-ray) erwirtschaftet. Der letzte Teil der Trilogie "The hobbit - The Battle of the Five Armies" erreichte 2015 den ersten Platz in den physikalischen Verkaufs-Charts (DVD und Blu-ray).

Kontaktpunkt Medien: Marktübersicht Schweiz 2014: Swiss Home-Entertainment Market in Transition. Im vierten Jahr in Folge gingen die Umsätze mit physikalischen DVD- und Blu-ray-Produkten im Jahr 2014 um zweistellige 18,9 Prozentpunkte zurück. Obwohl sich der digitale Filmverbrauch über Video-on-Demand (VOD) und Download-to-Own (DTO/EST) zunehmend verschoben hat, dominierten die physikalischen Datenformate - jedenfalls beim Abverkauf.

Gemäss den vorliegenden Zahlen von GFK Entertainment, die im Namen der Swiss Video Association (SIA) gesammelt werden, wurde mit dem Vertrieb von Filminhalten ein Marktumsatz von insgesamt CHF 227,4 Mio. (nach 258,6 Mio. im Jahr 2013), gerechnet auf Konsumausgaben, erzielt. Das bedeutet einen Rückgang des Umsatzes um rund 31,2 Mio. CHF oder 12,1 Prozent.

Der Zuwachs bei den Online-Telefonaten, die aus " TVOD (Video on Demand) " und EST (Electronic Sell-Through) - ohne Abo-Angebote und SVOD - bestehen, erreichte mit einer Umsatzsteigerung von 19,6 Prozentpunkten auf CHF 55,2 Mio. (nach CHF 46,1 Mio. im Jahr 2013) einen neuen Rekord und unterstreicht die veränderte Nachfrage der Konsumenten nach Digitalfilm.

Einer von vier Francs wurde mit digitalem Angebot generiert. Im Beschaffungsmarkt sank der Umsatz mit physisch audiovisuellen Medien wie DVDs um -21% von 155,7 Mio. CHF auf 123,1 Mio. CHF und Blu-ray um -13,4% von 56,7 Mio. CHF auf 49,2 Mio. CHF in der Vergleichsperiode.

Die DVD-Verkäufe gingen um -20,4 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreswert zurück, während Blu-ray mit einer deutlich verbesserten Bild- und Klangqualität ausgerüstet war, leicht um -9,6 Prozentpunkte zurückging und damit nach wie vor eine wesentliche Unterstützung im physikalischen Bereich ist. Infolgedessen fiel der Umsatz der "Silbermünzen" zum ersten Mal seit mehr als 10 Jahren unter die 10-Millionen-Marke.

Zweifelsohne gibt es viele Ursachen für den Absatz- und Umsatzeinbruch im Handel. Zum einen durch den Verzicht auf Verkaufsstandorte und reduzierte Verkaufsflächen, zum anderen durch die zunehmende Zustimmung der schweizerischen Verbraucher zum digitalen Verleih (Video-on-Demand) oder Kauf (elektronischer Wiederverkauf) von Lieblingsfilmen, zeitunabhängig und meist auf Tastendruck.

Darüber hinaus wird das Geschäftsfeld Digital mit dem Ausbau der SVOD-Abonnementangebote (Subscription Video on Demand) weiter kräftig zulegen. Der jüngste Cartoon-Spaß von Disney "The Ice Queen - Totally Bold" erreichte 2014 den ersten Platz in den physikalischen Verkaufs-Charts (DVD und Blu-ray). Media Contact Point: Swiss Home Entertainment Market Overview 2013: Die schweizerische Home-Entertainment-Industrie verlangsamt den Umsatz dank weiterem signifikantem Wachstum im digitalen Bereich.

Die Blu-ray Verkäufe stagnieren zum ersten Mal seit Bestehen des High Definition-Formats Ein Fünftel des Gesamtabsatzes über die Produkte Videokonferenz (VoD) und Electronic Sell-Through (EST) "James Bond 007 - Skyfall" ist das erfolgreichste gekaufte Produkt der Welt unter ? Die erweiterten Bewertungsgrundlagen führten zu einem Gesamtabsatz von CHF 258,6 Millionen.

Bevor die traditionelle starke Marktnachfrage nach physischen Home-Entertainment-Produkten im Rahmen des Weihnachtsgeschäfts einsetzte, gab es bereits viele Anzeichen dafür, dass das Verkaufsergebnis des vergangenen Jahres nicht mehr erreicht werden konnte. Das Blu-ray Disc ist seit seiner Markteinführung im Jahr 2006 zum ersten Mal stagnierend und die DVD verzeichnete im dritten Jahr in Folge zweistellige Umsatz- und Volumenrückgänge.

Das bedeutet einen Rückgang des Umsatzes um rund 16,7 Mio. CHF oder 6,1 %. Der Zuwachs bei den Online-Bestellungen, die aus " TVOD (Video on Demand) und EST (Electronic Sell-Through) bestehen, erreichte mit einem Umsatzplus von 25,6 Prozent auf 46,1 Mio. CHF (nach 36,7 Mio. CHF im Jahr 2012) ein neues Rekordniveau und verdeutlicht die anhaltend steigende Nachfrage der Konsumenten nach Digitalfilm.

Damit ist bereits jeder fünfte Francs mit digitalem Angebot generiert worden. Die konventionelle DVD mit einem Absatz von CHF 155,7 Mio. nach CHF 181,8 Mio. lag mit -14,4 Prozent signifikant unter dem Vorjahreswert, der Absatzrückgang von CHF 56,7 Mio. der fast exakt dem Vorjahr entsprach, wurde durch die geänderte Medienverwendung zum High Definitionsstandard "Blu-ray" markant verlangsamt.

Bei Verkäufen von insgesamt zehn, 48 Millionen Stück (nach zwölf Millionen im Jahr 2012) ging die Gesamtnachfrage nach physisch verpackten Medienprodukten um zwölf, sieben Prozentpunkte zurück. Dennoch bleibt die nach wie vor hohe Popularität physischer Produkte mit einem Absatzanteil von rund 82,2 Prozent der Hauptanteil. Damit erreichte der Marktanteil der digitalen Medieninhalte 17,8 Prozentpunkte nach 13,3 Prozentpunkten im Vormonat.

Der bevorstehende Marktzutritt von neuen Akteuren im Digitalgeschäft und der damit verbundene Wettbewerb sowie neue Geschäftsmodelle lassen bereits jetzt erkennen, dass das Digitalgeschäft weiter zulegen wird. Wer es mit der Förderung der schweizerischen Filmproduktion ernst meint, darf die Blicke nicht verschließen.

"Im vergangenen Jahr übertraf "Skyfall - James Bond 007" alle anderen Wertpapiere des Warenmarktes. Media Contact Point: Swiss Home Entertainment Market Overview 2012: Beschaffungsmarkt auf einem hohen Stand dank deutlichem Wachstum im Blu-ray und Imaging-Geschäft. PRATELN BL, 07.07.2013 - "Intouchables - Pretty Best Friends" gewinnt mit Leichtigkeit die Nummer 1 der Verkaufscharts 2012 in den USA und Europa. Die beiden Erfolgsfaktoren für den Gesamtverkauf von CHF 248,3 Mio. sind die beiden Erfolgsfaktoren: Die DVD bleibt in Verkauf und Ertrag rückläufig.

Die neusten Zahlen von Media Control GFK International zeigen, dass der Rückgang des Umsatzes in der schweizerischen Unterhaltungsindustrie im Jahr 2012 rund CHF 30 Mio. oder 10,8 Prozentpunkte betragen wird. Obwohl das Digitalgeschäft gegenüber dem Vorjahreswert deutlich um 59,4 Prozentpunkte von CHF 23 Mio. auf über CHF 36 Mio. gestiegen ist, genügt diese Steigerung von über CHF 13 Mio. nicht, um den weiteren Umsatzeinbruch im klassischen Sachgeschäft von CHF 44 Mio. auszugleichen.

Im Videohandel geht die Umstellung der Videoformate von DVD auf den High Definitionsstandard "Blu-ray" und der Online-Abruf von "Video on Demand" (VoD) und Electronic Sell-Through (EST) weiter. Bei einem Umsatzrückgang von -23,0 Prozent auf 159,4 Mio. CHF (nach 206,9 Mio. CHF im Jahr 2011) konnten sowohl das Blu-ray Business mit +7,6 % auf 52,2 Mio. CHF (nach 48,5 Mio. CHF im Jahr 2011) als auch die VoD EST-Nutzung mit einem Plus von 59,4 % auf 36 Mio. CHF weiter stark wachsen.

Damit liegt der Umsatzanteil des digitalen Geschäfts bei 14,8 Prozent des gesamten Umsatzes. SVV-Präsident Franz Woodtli (Rainbow Home Entertainment) kommentierte diese Entwicklungen mit den Worten: "Trotz aller Enthusiasmus für das VoD-Wachstum sollten sich die Wirtschaft und der Fachhandel bewußt sein, daß im vergangenen Jahr noch 85 Prozentpunkte des Gesamtumsatzes der Branche mit physikalischen Produkten (DVD und Blu-ray) erwirtschaften werden.

Der SVV-Vizepräsident Patrick Schaumlechner (Impuls Home Entertainment) ergänzt: "Industrie und Handwerk sollten alles daran setzten, die Erfolgsstory des physikalischen Geschäfts trotz der Digitalisierung weiter zu festigen oder gerade aus diesem Grund die Ware den Verbrauchern dort zur Verfügung zu stellen, wo sie heute für ihren alltäglichen Bedarf einkaufen, ob im stationären oder im Internet".

Swiss Home Entertainment Market Overview 2011: Produktpiraterie und ein hoher Franc lasten auf der schweizerischen Unterhaltungselektronik. Das hochauflösende Format Blu-ray wird immer populärer. Prölln BL, Oktober 2012 - "Harry Potter und die Schreine des Todes 1 " gewinnt die Nummer 1 der Verkaufscharts 2011 Blu-ray steigert den Umsatz deutlich um 45,6 Prozentpunkte.

Bei der DVD ist ein Umsatz- und Verkaufsrückgang zu verzeichnen. Illegaler Download und Shopping-Tourismus lasten auf dem Gesamtabsatz 2011. Wie die neuesten Zahlen von Media Control GFK International zeigen, verzeichnet die schweizerische Unterhaltungsindustrie 2011 einen Umsatz- und Umsatzrückgang: Mit 12,86 Mio. verkaufter DVD und Blu-ray Disc gingen die Verkaufszahlen um 8,8 Prozentpunkte nach 14,1 Mio. im Jahr zuvor zurück (nota bene dagegen stieg das Volumen der Importgüter um mehr als 14% gegenüber dem Vorjahr).

Andererseits gab es eine sehr konstante Nachfragesituation nach neuen Produkten, die nur ein negatives Ergebnis von 2,3 Prozentpunkten aufwies. Bei einem Umsatz von CHF 268,9 Mio. (Vorjahr CHF 309,5 Mio.) ging der schweizerische Filmmarkt mit dem Vertrieb von Filminhalten auf DVD und Blu-ray um 13,1 Prozent zurück. Der Absatz von Blu-ray Discs stieg mit 1,92 Mio. Stück deutlich um 45,6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreswert (1,3 Mio. Stück).

Das bedeutet, dass mehr als jeder sechste Videoträger eine Blu-ray Disc war. Die Verkäufe von High Definition-Filmen stiegen um 32,7 Prozentpunkte auf CHF 51,0 Mio. (Vorjahr CHF 38,4 Mio.) und machten damit bereits knapp ein Fünftel des Gesamtumsatzes (19%) aus. Bei den neuen Produkten verzeichnete der Blu-ray sogar einen Viertelanteil auf seinem Account - mit steigender Tendenz. 2.

Das DVD-Nachfolgeformatgeschäft entwickelte sich in Bezug auf Umsätze und Verkäufe sehr positiv, der DVD-Verkaufsmarkt hingegen blieb mit 10,94 Mio. Auslieferungen (' 12,8 Mio.) leicht über der Absatzgrenze von 10 Mio. Auslieferungen. Vor allem der Verkauf im Back-Katalog schwächte sich ab und machte zwei Drittel der 1,86 Mio. weniger abgesetzten DVD aus.

Mit einem um -6,0 Prozentpunkte tieferen Durchschnittskurs lagen die DVD-Umsätze bei 217,9 Mio. CHF und damit -19,6 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert von 271,0 Mio. CHF. Der deutschsprachige Schweizer investierte 177,7 Mio. CHF (Vorjahr 201,5 Mio. CHF) in eigenes Kino-Entertainment. Der Einzelhandelsumsatz beträgt in der Romandie CHF 84,6 Mio. (Vorjahr CHF 100,7 Mio.), im Kanton Bern CHF 6,6 Mio. (Vorjahr CHF 7,4 Mio.).

Nicht nur für den Home-Entertainment-Markt, sondern für den ganzen schweizerischen Einzelhandel war das vergangene Jahr unangenehm. Nicht nur die ganze Unterhaltungsindustrie, sondern auch die Filmbetreiber spüren die Folgen dieser Parasiten. Unten die TOP 10 Hit-Parade für die deutsche, französische und italienische Schweiz: Der Beschaffungsmarkt musste im ersten Semester 2011 trotz nochmals stark gestiegener Blu-ray Verkäufe einen deutlichen Absatz- und Umsatzrückgang verkraften.

Die Halbjahreszahlen von Media Control Schweiz zeigen, dass der Umsatz von Kaufmarkt um 19,9 Mio. (-13,8%) auf 124,1 Mio. CHF (Vorjahr 144 Mio.) gesunken ist. Ausschlaggebend für die rückläufige Tendenz war zum einen, dass im ersten Semester 2011 im Vergleich zu 2010 die absoluten Kassenhits wie "Avatar" oder "Twilight" ausblieben. Zum anderen ermutigte das gute Klima die Verbraucher, weniger DVDs und Blu-ray Discs zu kaufen.

Bei 5,8 Mio. verkauften Tonträgern (DVD/Blu-ray) ging der Erlös um 11,8 Prozentpunkte zurück. Die Blu-ray Verkäufe stiegen um 25,2 Prozentpunkte auf 20,5 Mio. CHF, so dass heute jeder sechste CHF mit dem Vertrieb von Blu-ray Discs erwirtschaftet wird. Die Verkäufe stiegen um beachtliche 40,3 Prozentpunkte auf 765.000 Blu-ray Discs.

Auf der anderen Seite hat dies zu einem starken Rückgang des DVD-Umsatzes von 127,7 Mio. CHF um 18,9 Prozentpunkte auf 103,6 Mio. CHF geführt. Die Verkäufe von 5,8 Mio. Stück im ersten Semester stellen sich wie folgt dar: 1: Wir sind trotz der rückläufigen Entwicklungen im ersten Semester 2011 weiterhin davon überzeugt, dass sich der Heimunterhaltungsmarkt in der zweiten Jahreshälfte erholt.

PRATELN BL, April 2011 - Nach dem Welterfolg im Kino wird James Camerons "AVATAR - Aufbruch nach Pandora " auch im vergangenen Jahr der erfolgreichste DVD- und Blu-ray-Film sein. Auch die Unterhaltungselektronik konnte die hohe Verkaufszahl des Jahres 2009 beibehalten. In der Schweiz konnte die Home-Entertainment-Branche trotz Krise mit 14,1 Mio. verkauften DVDs und Blu-ray Discs das Vorjahresergebnis behaupten.

Ungeachtet des erneut eingetretenen Preisverfalls bei Speichermedien blieb der Absatzrückgang im Bereich der Unterhaltungselektronik mit 1,9 Prozentpunkten oder 6 Mio. CHF in engem Rahmen. "Der weitere Preisverfall hat ein weiteres Top-Ergebnis verhindert: Eine DVD wurde im Schnitt 59 Rp. günstiger (2,7%), eine Blu-ray sogar 4,34fr.

Im vergangenen Jahr bezahlten die Verbraucher im Durchschnitt CHF 21.20 für eine DVD und CHF 29.20 für eine Blu-ray Disc. Die Blu-ray Disc ist mit einem Anteil von 12,4 % am gesamten Home Entertainment Markt kräftig gewachsen. Ende 2010 lag der mit dem neuen Träger erwirtschaftete Detailhandelsumsatz bereits bei 38,3 Mio. CHF.

Letztes Jahr haben die Verbraucher zum ersten Mal mehr als 1,3 Mio. dieser digitaloptischen Datenträger gekauft, was einer Verdopplung gleichkommt. Die Umsatzentwicklung nach Sprachräumen war 2010 sehr unterschiedlich: Die deutschsprachigen Schweizerinnen und Schweizer wendeten 201,5 Mio. CHF für Entertainment im eigenen Film auf (-0,5%). Der Einzelhandelsumsatz in der Romandie belief sich auf CHF 100,7 Mio. (-4,2%), im Kanton Bern auf CHF 7,4 Mio. (-5,3%).

Die Blu-ray Disc konnte 2010 ihre Marktpenetration weiter steigern und erreichte in der Schweiz insgesamt eine Umsatzsteigerung von 74,70 prozentig. Das Stammgeschäft der Unterhaltungselektronik spielt sich weiterhin in der Winter- und Weihnachtssaison ab. Die Swiss Video Association hat die Aufzeichnung von Sony Pictures Home-Entertainments (SPHE) an ihrer Mitgliederversammlung in Pruteln genehmigt.

Auf der Hauptversammlung am 12. Juli 2010 in Pratteln/BL stimmten die Teilnehmer der Einbeziehung von Sony Pictures Home Entertainment zu. Er ist seit Anfang 2009 bei Sony Pictures Home Entertainment als Geschäftsführer für den deutschen, österreichischen und schweizerischen Markt tätig und wurde einhellig in den SVV-Vorstand berufen.

Weitere Mitglieder der SVV-Generalversammlung waren Franz Woodtli (Rainbow Home Entertainment), Patrick Schaumlechner (Impuls Home Entertainment) und die Vorstände Hansjörg Gutknecht (Videophon), Markus Naef (20th Century Fox Home Entertainment), Reto Philipp (Universal Pictures), Kris Serrien (Warner Home Video), Jean-Michel Valet (Disques Office) und Andreas Wigger (Buena Vista Home Entertainment).

Und was haben das Feiern von Jungakademikern, frierenden Dinosauriern und dem Swiss James Bond mit sich? Das waren die großen Hits im hartumkämpften Home Entertainment-Sektor. Mit satten 2,7 Prozentpunkten. Praktischer Höhepunkt in der Unterhaltungsindustrie mit über 14 Mio. verkauften DVDs und Blu-rays im vergangenen Jahr.

DVD Verkäufe stiegen um 9 Prozentpunkte auf 13,5 Mio. Stück und der Verkauf von Blu-ray Discs verdreifachte sich um das Eineinhalbfache auf 650.000 Stück. Ein Zuwachs von 242 Prozentpunkten. Der Gesamtabsatz der Industrie ist ebenfalls gestiegen. Für einen Betrag von 315, 5 Mio. Schweizer Franken. Der Zuwachs von 2,7 Prozentpunkten bringt zum ersten Mal seit 2006 wieder Wachstum: Das High-Definition-Format Blu-ray hat einen Marktanteil von rund sieben Prozentpunkten - mit steigender Tendenz. 2,7 Portionen.

Zur Umsatzsteigerung trugen die Verbraucher auf dieser Seite des Röstigraben bei: Von den insgesamt 315,5 Mio. CHF wurden 202,5 Mio. CHF in der Deutschschweiz (+6,7%), 105,2 Mio. CHF in der Romandie (-3,2%) und 7,8 Mio. CHF in der italienischen Schweiz (-8,2%) erwirtschaftet. Die Verkäufe von Silberscheiben umfassen 9,6 Mio. Exemplare (+ 10,2%) in der Deutschschweiz, 4,17 Mio. Exemplare (+1,8%) in der Romandie und 0,37 Mio. Exemplare (+2%) im Kanton Bern.

Die DVD und Blu-ray wurden günstiger. Im Durchschnitt bezahlten die Verbraucher CHF 21.80 (-5.5%) für eine DVD und CHF 33.50 (-18.7%) für eine Blu-ray. Der SVV geht für das aktuelle Jahr davon aus, dass die Blu-ray Disc ihren Anteil am Gesamtabsatz auf rund 20 Prozent ausbauen kann. In den vergangenen 18 Jahren hat Hansjörg Gutknecht den Verein mit großem Engagement geleitet und sich immer für die Belange der ganzen Heimunterhaltungsbranche stark gemacht.

Für die weitere Entwicklung der Unterhaltungsindustrie wünschen er seinem Amtsnachfolger Franz Woodtli und der Geschäftsleitung eine gute Zeit.

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