Bka Waffenrecht

Bka-Waffengesetz

Erklärungen des Bundeskriminalamtes dienen der technischen Beurteilung und Klassifizierung im Waffenrecht. Entscheidungen des BKA, die jeder Messerliebhaber kennen sollte. nach dem Waffengesetz und wie diese einzuordnen sind. Und was bedeutet "Modifikation" für das BKA? z.

B. http://www.bka.de/profil/faq/waffenrecht/faq-waffenrecht. pdf Gruss El.

Waffenerwerb und -besitz

Für den Erwerb von Rüstungsgütern in Deutschland gelten spezielle Bestimmungen. In § 4 des Waffengesetzes (WaffG) sind die allgemeinen Anforderungen an den Waffensitz festgelegt: das Alter von achtzehn Jahren erreicht haben, die geforderte Verlässlichkeit und personelle Tauglichkeit vorweisen. Zulässige Waffensysteme wie z.B. Gasalarmwaffen können von Menschen über achtzehn Jahren kostenlos gekauft werden, sofern sie von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig genehmigt sind und das entsprechende Prüfkennzeichen (z.B. PTB) tragen.

Ein " kleiner Waffenführerschein " ist erforderlich, um diese Waffe ohne Genehmigung in der Bevölkerung zu tragen. Die lokalen Rüstungsbehörden sind für den Erwerb und Besitz von Rüstungsgütern, das Leiten und Schiessen, die Herstellung, die Verarbeitung oder das Entfernen und Mitbringen von Rüstungsgütern sowie die "Kleinwaffenlizenz" verantwortlich.

Waffensysteme - Waffeneigentümer - Waffenrecht

Nach Angaben der Polizeibehoerden wurden rund 2000 beschlagnahmte rechtsextreme Personen beschlagnahmt. Dabei handelt es sich oft um sogenannte "freie Waffen", die ab 18 Jahren kostenlos zur Verfügung stehen, sowie um Spielzeuge aus Kunststoff und Metallen. Ein Beispiel aus Focus: Im niedersÃ?chsischen Winsens durchsuchte die Kriminalpolizei mehrere Apartments und beschlagnahmte fast 20 Maschinen einer Rechtsradikalisten.

Von einer Reportage an den Bayerischen Landtag 2011: Die überwiegende Mehrheit dieser Waffe waren nicht-funktionale Dekorationswaffen und genehmigungsfrei. Manche dieser Gewehre ähneln sehr stark den Funden am Boden (aber auch eine komplett eingerostete, nicht funktionierende Submaschinenpistole wird als Waffe des Krieges angesehen, bis ein Experte das genaue Gegenteil herausgefunden hat). Vieles davon sind Knöchel, Stahlstangen, Schuriken, Nonnenchakus und verschiedene Messertypen, die als unerlaubte Waffe gelten.

Allen gemeinsam ist, dass die meisten dieser "Waffen" unter das Waffenrecht fielen - auch das, was größtenteils unbedenklich, nicht schussfähig oder als Spielwaren einzustufen ist. Mit" Waffen" verknüpft der Staatsbürger in erster Linie das Image von Schusswaffen.... Gewehren, Handfeuerwaffen, Handgranaten, Kriegwaffen etc. Alle Haushaltmesser sind Bestandteil des Waffenrechts, wenn sie z.B. nach dem Erwerb mitgeführt werden.

Es ist davon auszugehen, dass daher nur ein kleiner Teil der mit rechten Radikalen vorgefundenen Waffe der Vorgabe " scharfer Schusswaffe " entspricht. Die Schätzung ist schwer, da die Presse oft "symbolische Bilder" verwendet und man nicht immer die originalen Bilder der Autoritäten sieht, geschweige denn die vorgefundenen Objekte selbst. Die meisten JournalistInnen sind nicht in der Lage, zwischen verschiedenen Arten von kostenlosen, registrierten und untersagten Gewehren zu differenzieren, daher kann die Gendarmerie alles auf sie zurückführen.

Lieber BKA, kann ich die Waffenliste haben, wenn ich bitten darf? Das Kriterium "mit einer Pistole bedroht" und "mit einer Pistole geschossen" wird weiterhin verwendet, wenn ein Straftäter mit einer AirSoft-Pistole und Plastikgeschossen zielt. Die " wahrgenommene " Gefahr hat meiner Ansicht nach nichts mit einem solchen Papier zu tun, auch wenn das Bedrohen und Schiessen mit Spielzeugen im Zusammenhang mit einem Straftatbestand beurteilt wird.

Obgleich es immer noch viele rechtmäßige und viel mehr rechtswidrige Massenvernichtungswaffen in den Händen der Bürger gibt, geschieht nur sehr wenig. Der Bundeskriminalamt (BKA) hält die Gefahr durch den Einsatz von Rüstungsgütern für "gering". Versucht man, die niedrige Missbrauchsrate vorhandener Schusswaffen in einem realen Quotienten als Grafik abzubilden, so können die wenigen mit der Waffe begangenen Straftaten überhaupt nicht dargestellt werden.

Vor einiger Zeit hat das Bundeskriminalamt (BKA) das Bundesstatusbild zur Rüstungskriminalität 2012 herausgegeben. Fazit: Wie immer rückläufige Fälle - völlig unbeeinflusst vom Waffengesetz und von der Zahl der bewaffneten (legalen oder illegalen) Fälle. Es wird wie gewohnt nur geringfügig zwischen legaler, illegaler und freier Waffe differenziert, wobei die genaue Zahl immer mitgeschrieben wird.

Selbst wenn eine Spielzeugkanone bedroht wurde und Plastikgeschosse abgefeuert wurden, gilt es, als ob es sich um eine scharfkantige Pistole handelt. In der Berichtsperiode 2012 wurden 431 Tatorte im Rahmen der Bei 68,5 Prozent der Fälle handelt es sich um unlizenzierte Gas-/Alarm- und Luftgewehre. Ein wenig Arithmetik: Wie viele juristische Instrumente waren es?

In unseren Ländern befinden sich etwa 5.500.000 legal eingetragene und zugelassene Waffensysteme in den Besitz von 1,45 Mio. Bürger. Von diesen rechtmäßigen Mitteln wurden fünf missbraucht. Es gibt wenigstens 20.000.000.000 verbotene und bis zu 40.000.000 verbotene Waren. Von diesen wurden ~124 für Straftaten ausgenutzt. Die Missbrauchszahlen für rechtmäßige und rechtswidrige Bewaffnung sind absurd gering.

Die oben verknüpfte PDF-Datei besagt auch, dass das National Arms Registry (NWR) für den "effektiven Betrieb" von Bedeutung wäre. Nach dem Einpumpen von 2 Mrd. kanadischen Dollars haben die kanadischen Bürger ihre Waffenregistrierung wieder zerschlagen, und es stellte sich heraus, dass es keinen Gewinn an Sicherheit gab. Die Bundesrepublik hätte leicht auf das Zentralregister der unsicheren Behörden verzichtet und die Vernetzung der verschiedenen Rüstungsbehörden wesentlich kostengünstiger gestalten können.

Um eine vermehrte Bedrohung der Population durch verbotene oder gar rechtmäßige Schusswaffen neu zu interpretieren, sollte unbedingt ein Einsteigerkurs in Statistiken besucht werden.

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