Bio mittel gegen Zecken

Bio-Medium gegen Zecken

Das Kokosnussöl und ätherische Öle gegen Zecken sind bewährte Naturheilmittel gegen Zeckenbisse. Das Kokosnussöl kann daher ein alternatives Mittel gegen Zecken sein. Kokosnussöl gegen Zecken - Naturkosmetik I Kinesiologische Praxis Daniela Keller, Wien

Zecken, eventuell auch Mücken, können die Erkrankung auslösen. Zudem scheint Prävention und effektive Zeckenabwehr aus orthodoxer medizinischer Perspektive kaum möglich zu sein. Wie man Zecken mit natürlichem Bio-Kokosnussöl in Schach hält und welche alternativen Therapieoptionen es gibt. In Deutschland sind jährlich mind. 60000 bis 160000 Menschen (je nach Quelle) von der Zeckenkrankheit betroffen.

Wahrscheinlich ist die Zahl der nicht gemeldeten Fälle viel größer, da viele Menschen die vielen Symptome der Erkrankung nicht einmal auf die Zeckenkrankheit zurückführen. Es dauert oft viele Jahre, bis die Ursache der Erkrankung erkannt wird. Ist die Diagnosestellung abgeschlossen, zeigt sich, dass die konventionelle Medizin im Hinblick auf eine sinnvolle Therapie der Erkrankung - insbesondere wenn sie sich bereits in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium befinden - nicht besonders gut geeignet erscheint.

So sind hoch dosierte Antibiotikatherapien seit Wochen die einzig orthodoxe medizinische Lösung für die Erkrankung. Die Zecken bewohnen Wälder und Auen. Grundsätzlich gibt es dort aber noch viel mehr gesundheitliche Risiken - namentlich Bewegungsmangel, Adipositas und Vitamin-D-Mangel durch chronische Sonneneinstrahlung. Jeder, der auch schon einmal Erfahrung mit Zecken gesammelt hat, weiss, dass sie nicht durch Bekleidung aufgehalten werden können und schnell jeden Riss aufspüren kann.

Mittlerweile wird auch der Verdacht geäußert, dass nicht nur Zecken, sondern auch Mücken, Stechfliegen und möglicherweise andere brennende und blut saugende Tiere an der Vermehrung der Bakterien mitwirken. Das Ziel der Borreliose-Prävention ist es, nicht nur für Zecken, sondern auch für die erwähnten Schädlinge so wenig attraktiv wie möglich zu sein. Näheres dazu weiter hinten im Kapitel "Zeckenabwehr mit Kokosnussöl".

Man spricht von einer multisystemischen Infektionserkrankung, die durch die Borrelia ( "Borreliose", ein Bakterium aus der Familie der sogenannten Spirochäten) hervorgerufen wird, was oft zu einer Vielzahl von Symptomen führen kann. Dies ist der Grund dafür, dass die verursachende Borrelia ( "Borrelia burgdorferi" oder "Borrelia afzelii") extrem mobil ist und lebendig durch den Organismus der infizierten Person durchziehen kann.

Anders als die meisten anderen Keime haben Spirocheten keine echten Zellenwände. Doch da die meisten antibiotischen Mittel durch die Zerstörung der bakteriellen Zellwand arbeiten, sind sie bei der Lyme-Krankheit sehr ungenügend oder sogar ungenügend. In den frühen Stadien der Lyme-Krankheit kann die sogenannte migratorische Errötung auftauchen. Dies ist ein roter Ring, der sich - wenn die betroffene Ziege entzündet wurde - um den störenden Zeckenbiss herum entwickelt.

Es gibt jedoch genügend Patienten mit Lyme-Krankheit, die sich weder an eine Migrationsröte noch an eine Häkchenstimulierung erinnern können, so dass davon ausgegangen wird, dass die Lyme-Krankheit leicht auftreten kann, auch wenn keine solche gerötete Haut auftritt. Das Gleiche wurde in solchen Faellen entweder uebersehen (, wenn der Flush z.B. auf dem Ruecken war), nicht aufgetreten oder die Lyme-Krankheit wurde nicht durch eine Ziege, sondern durch Moskitos oder andere Ungeziefer uebertragen.

Weil die Erkrankung auch eine intermittierende Erkrankung ist, treten die nachfolgenden Krankheitsbilder zu gewissen Zeiten nicht verlässlich auf, sondern vollkommen ungeplant und in unterschiedlichen Formen und Kombinationen bei jedem Erkrankten. In der sogenannten dritten Stufe können Lähmungen, Gelenksentzündungen, Rückenprobleme, Herzleiden, ungeklärte Gemütsschwankungen und vieles mehr hinzukommen.

Weil diese Erkrankungen jedoch mit Arzneimitteln behandelt werden, die das Abwehrsystem und die Selbstheilungskräfte des Körpers weiter geschwächt haben, wird die Verbreitung von Lymphozyten begünstigt, was zu einer Verschlechterung der Erkrankung führt. Kinderlähmung oder Leibeskrankheit? Kinderlähmung ist eine virale Erkrankung und wird allgemein als nicht heilbar angesehen.

Die Lyme-Krankheit hingegen ist eine Entzündung mit Keimen, die mit dem entsprechenden Behandlungsprogramm beseitigt werden kann. Durch eine Fehldiagnose kann der Patient also zu einem dauerhaften und hoffnungslosen Pflegebedürftigen werden - obwohl es durchaus Heilungsmöglichkeiten geben würde, wenn er nur wüßte, was er wirklich hat. Die Borrelienforschung hat bei fast jedem Menschen eine der beiden Befunde "gesegnet": Parkinson, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Multipler Myalgie und Borrelia.

Das Bündnis für Natürliche Gesundheit USA (ANH-USA) erläutert in einem kürzlich erschienenen Report zur Entstehung der Erkrankung, dass gerade wegen der Vielschichtigkeit der Erkrankung und ihrer Tendenz, sich bei unterschiedlichen Patientinnen und Patienten anders zu manifestieren, viele Mediziner ihre Patientinnen und Mediziner als hypochondrisch bezeichnen - wie sie es in vielen Fibromyalgien und beim chronischem Ermüdungssyndrom auch tun.

Aber es ist möglich, dass in den USA und auch in Europa mehrere hunderttausend Menschen von der Lyme-Krankheit erkrankt sind. Vor allem bei der Behandlung von Borreliosen sind die aktuellen Antikörper-Tests oft extrem wirkungslos. Da sich die so genannten IgM Antikörper erst nach acht Monaten gebildet haben, können sie nicht sofort nach einem Zeckenbiss nachweisbar sein.

Einige Mediziner gehen sogar besonders energisch vor, verschreiben eine Antibiotikabehandlung von einem Monat und sehen ihren Misserfolg dann als Beleg dafür, dass kein Borrelienbefall vorliegt - ein Ansatz, der angesichts der Begleiterscheinungen von antibiotischen Mitteln als sehr rücksichtslos zu bezeichnen ist. Detaillierte Befragungen eines Kranken liefern oft viel gezieltere Indikationen und Erkenntnisse als manch zweifelhafter und instabiler Wert im Labor.

Im Hinblick auf die Betreuung durch die Kassen ist es erfahrungsgemäß oft schon ein medizinischer Verdacht auf Lyme-Krankheit ausreichend, um eine solche Behandlung aus dem Versicherungssystem zu entfernen. Nach Ansicht vieler erfahrener Therapeuten wäre die heute nicht mehr praktizierte Methode der direkten Detektion des Krankheitserregers mit dem Mikromikroskop die sicherere, da nur noch - wenn nicht gar zuverlässige, dann zumindest patentgeschützte (und das ist das Einzige, was zählt) Diagnosemethoden erlaubt sind.

Handelt es sich bei den Bio-Waffen um die Borrelia? Pflaumeninsel ist eine kleine lnsel, nur einen Katzensprung von der kleinen Stadt Borrelien in dem US-Bundesstaat Connecticut gelegen, dem Namensgeber der Krankheit, da dort 1975 die ersten Fälle von der Krankheit aufgetreten sind. Plum Island war seit den 1950er Jahren ein Laboratorium zur Untersuchung von bestimmten Virusarten und ihrer möglichen Verwendung als B-Waffen.

Michael Carroll aus New York schreibt in seinem Werk The Disturbing Story of the Government's Secret Plum Island Germ Laboratory: "Plum Island bietet mehr Träger von Infektionserkrankungen als vielleicht jeder andere Platz auf der Erde. Plum Island ist ein Pulverfaß für die Borreliose. Dies deutet darauf hin, dass Zecken und ihre Erreger gerade auf Plum Island ausgiebig getestet wurden.

Haben die Zecken Krankheitserreger verbreitet? Zum Beispiel war die Schild-Zecke früher nur in Texas beheimatet, erschien aber auf einmal in großer Anzahl in der Lyme-Region - gerade zu dem Moment, als dort die Lyme-Krankheit auftrat. Übrigens, die Zecken sind exakt die Zecken, die von Biowaffenforschern genutzt werden sollen, um Krankheitserreger in die Wüste zu verbreiten.

Die Zecken sind dafür besonders gut geeignet, da sie mit Unterstützung von Tieren im Handumdrehen über einen ganzen Erdteil verbreitet werden können. Diese Zecken und/oder Vogelarten, die zufällig oder vorsätzlich von Plum Island freigesetzt wurden, können die Ursache der Borreliose sein, die heute auf der ganzen Welt verbreitet ist.

Der Grund für die schwere Kontrolle der Lyme-Krankheit könnte daher eine experimentelle Änderung des Erbguts von bisher verhältnismäßig harmlosen Erregern sein. Dieses Bakterium gehört zur Gruppe der Mollikute, d.h. es hat keine Zellwände und viele antibiotische Mittel sind daher ineffizient. Sie sind die gleichen wie die der Lyme-Krankheit.

All diese Faktoren machen deutlich, warum die Entstehung der chronischen lymphatischen Leukämie eine schwierig zu diagnostizierende und zu behandelnde Form der chronischen lymphatischen Dysfunktion ist. Solche veränderlichen und kaum nachvollziehbaren Erreger können kaum allein mit einem Antibiotikum behandelt werden - vor allem dann nicht, wenn sich die Erbkrankheit in einem späten Krankheitsstadium entwickelt hat und sich die Betroffenen zu Hause einnisten.

Auch in der Schulmedizin tätige Therapeutinnen und Therapeuten können problemlos über viele Wochen und möglicherweise ein ganzes Jahr lang antibiotische Mittel verschreiben. Kaum ein anderes Arzneimittel ist jedoch für den Langzeitgebrauch weniger gut verträglich als dieses. Der gravierende negative Einfluss von antibiotischen Mitteln auf die Darmflora und damit auf den Aufbau des Abwehrsystems ist bekannt.

Das geschwächte Abwehrsystem kann einem so schleichenden Krankheitserreger wie der Borreliose jedoch nicht mehr entgegenwirken, so dass seine destruktive Wirkung mehr denn je ungebremst voranschreiten kann. Dr. Ronald D. Whitmont, Doktor und Heiler, schrieb: "Antibiotika kurieren keine infektion. Tatsächlich ist es die Aufgabenstellung von antibiotischen Mitteln, die Anzahl der krankheitserregenden Keime so weit zu senken, dass das Abwehrsystem des Patienten das Leiden selbst bewältigen kann.

Häufig reichen bei der Erkrankung jedoch weder die antibiotischen Mittel noch die Immunreaktion des Patienten aus, um die Wirkung der Borrelia zu verringern. Obwohl die Erkrankung durch den Einsatz von Kurzzeitantibiotika in einigen FÃ?llen sehr frÃ?hzeitig unterdrÃ?

Wichtigstes Element der Gesundheitsversorgung im Hinblick auf die Lyme-Krankheit ist die wirksame Prävention. Infektionen von Mensch zu Mensch (z.B. bei der Entbindung oder bei sexueller Aktivität) werden in der Regel in Frage gestellt, weshalb wir davon ausgegangen sind, dass die Zecken bzw. Stechinsekten der Hauptträger sind. Daher gilt: ohne Zecken oder Insektenstich keine Borrelia und ohne Borrelia keine Borrliose.

Es gibt viele chemisch, aber auch natürlich wirkende Insektenschutzmittel, die Mücken imponieren. Auch wenn Zecken kurz nach dem Einsatz der jeweiligen Mittel noch für eine Weile verborgen bleiben, hat sich herausgestellt, dass dieser Effekt rasch wieder abklingt, d.h. man muss sich alle 1 bis 2 Std. wieder mit Chemie abreiben.

Kürzlich wurde jedoch die intensiv und mehrere Arbeitsstunden anhaltende Zeckenabwehrkraft des natürlichen Kokosnussöls entdeckt. Der zeckenabweisende Effekt von Kokosnussöl basiert auf einer speziellen Säure, der sogenannten Laureinsäure. Natürliches Kokosnussöl enthält bis zu 60 % Laurinsäuren, während z. B. nur etwa 5 % Laurinsäuren sind.

Laurinsäuren gehören zu den so genannten MCT ("Medium Chained Triclycerides"). Laurinsäuren wirken gegen Bakterium, Hefe, Pilz und gewisse Erreger. Es wurden bereits Studien zur Behandlung von Herpes, Maserne und anderen viralen Infektionen durchgeführt. Laurin-Säure arbeitet rasch und wirkungsvoll. An der FU Berlin (Hilker, Karl und Dautel) wurde kürzlich die Abschreckungswirkung von Laurinsäuren auf Zecken entdeckt.

Beim Auftragen der Testpersonen auf die Außenhaut fühlen sich bis zu 88% der Zecken noch abgewiesen. Dies ging so weit, dass die Zecken auf der behandelten Stelle so rasch wie möglich nach unten fallen konnten. Dadurch ist Laurinsäure wesentlich effektiver als andere Wirkstoffe.

Daher ist es nicht nur in der Zecken- und Mückensaison, sondern ganzjährig als hochwertige und natürliche Körperpflege geeignet. Leider steigt auch die Widerstandsfähigkeit von Flöhen und Zecken gegen diese so genannten Spot-On-Substanzen oder Insektenschutzkragen, so dass Hunde und Katzen die Last von toxischen Abwehrmitteln tragen müssen, aber dennoch dem Schädlingsbefall nicht ausweichen.

Natürliches Kokosnussöl schÃ?tzt nicht nur Menschen vor Zecken, sondern auch vor Hunden und Katz. Möglicherweise vermuten sie, dass Kokosnussöl auch im Inneren des Organismus extrem positiv wirken kann. Je weniger aufbereitet und je natürlicher es ist, desto höher ist der Anteil der Wirksubstanz. Wurde die Lyme-Krankheit jedoch bereits festgestellt, sind präventive Massnahmen danach natürlich wenig sinnvoll.

Zum Glück haben viele Alternativtherapeuten ein Behandlungsprotokoll gegen die Lyme-Krankheit entwickelt, so dass der Patient nun - sobald er einen erfahrenen und fachkundigen Borreliose-Therapeuten findet - auf aktive Hilfe bei der Bewältigung seines Schmerzes zählen kann. Mit der Basistherapie der chronischen Lyme-Krankheit erhält der Organismus alle Entgiftungsmöglichkeiten und erhält zugleich alle Nähr- und Lebenssubstanzen, die er für den schweren und belastenden Einsatz gegen diese Krankheit braucht.

Durch den hohen Gehalt an Vitamin C und Salz in den Flüssigkeiten des Körpers wird die Proliferation der Leukozyten aktiviert und - so sagt man - alle Arten von Bakterien abgetötet, schützt aber die für den Körper nutzbaren Erreger. Homeopathy erscheint als optimale Behandlung der Erkrankung. Selbst wenn es so aussehen sollte, als ob der Betroffene zum Beispiel an Multipler Sklerose läge, bekommt er keine Medikamente gegen MS, aber auch keine bei Verdacht auf diese Erkrankung.

Homeopathy stellt keine Diagnose, sondern verschreibt nur geeignete Heilmittel, die sich an der allgemeinen Lage des Betroffenen und dem Gesamtbild aller seiner Beschwerden orientieren. Ändert sich die Lage innerhalb von Tagen oder gar Wochen nach der Medikamenteneinnahme, wird das Medikament an diese Änderung angepasst und es kann ein anderes Homöopathiemittel verschrieben werden.

In den USA hat diese Art der Sauerstoff-Therapie (HBOT, Hyperbare Sauerstoff-Therapie) bereits gute Erfolge bei der Therapie der Borreliose gezeigt. Dr. Kenneth Stoller, Vorsitzender der International Hyperbaric Medical Association (IHMA), erläutert, dass sich die Spirochäten bei chronischer Lyme-Krankheit so ändern, dass sie nicht mehr von einem Antibiotikum befallen werden können.

Andere Sauerstoff- und Ozon-Therapien können ebenfalls ähnliche Erfolge bei der Behandlung der Erkrankung haben. Diese Alternativansätze sind auch bei vielen anderen Erkrankungen einsetzbar und äusserst wirksam.

Mehr zum Thema