Bestes mittel gegen Flöhe und Zecken bei Hunden

Das beste Mittel gegen Flöhe und Zecken bei Hunden

Das natürliche Zeckenschutzmittel wird freigesetzt, um Flöhe und Zecken abzuschrecken. Behandeln Sie Flöhe, Zecken und Haarfliegen bei Hunden. Es ist am besten, wenn die Parasiten nicht von vornherein feststecken können. Was wirklich hilft und was Sie besser nicht anfassen sollten.

Das beste Mittel gegen Zecken und Flöhe

In den ersten heißen Frühlingstagen kommen nicht nur Hörnchen und Voegel aus ihren Winterversteck plätzen, sondern auch kleine Plagen wie Zecken und Flöhe. Für den Hund und die Katze ist es ratsam, die Präparate vom Arzt zu beziehen und nur mit einer kleinen Sprühpipette in den Hals des Tieres zu träufeln.

Die Zubereitung breitet sich dann über den gesamten Organismus aus und stellt einen wirksamen Schutz gegen Schädlinge dar. Einige punktgenaue Produkte bieten Schutz vor verschiedenen Schädlingen, vor allem aber vor Zecken. Achtung: Nach dem Gebrauch nicht etwa 48 Tieren baden. Es wird empfohlen, mindestens die erste Therapie von einem Veterinär ausführen zu lassen, der dann die exakte Bedienung der Pumpe und den besten Zeitpunkt für die Anwendung des Präparats nachweisen kann.

Alternativ können auch orale Verabreichung von Medikamenten an das Tier möglich sein. Das ist oft ein Pluspunkt für eine Katze, die ihr Haar frühzeitig ausleckt, bevor sie ihre Wirksamkeit entfaltet. Einige Hunde essen auch lieber Tafeln - verziert mit etwas Leberwürste.

Dies hat für den Halter auch den Vorzug, dass der Rüde zu jeder Zeit ohne Probleme baden oder waschen kann, während nach der Anwendung eines punktuellen Präparates eine bestimmte Expositionszeit abzuwarten ist. Antiparasittabletten migrieren durch den Bauch und den Verdauungstrakt, bevor sie ihre Wirksamkeit entfalten und einen schützenden Schild ähnlich wie punktuelle Präparate ausbilden. Besonders bei der Tablette ist es jedoch besonders darauf zu achten, dass die korrekte Dosis vom Gewicht des Tiers abhängt.

Deshalb sollten sie nur in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt verabreicht werden. Auch für die Familie mit kleinen Kinder werden Tafeln empfohlen. Somit gibt es keine Gefahr, dass das Baby beim Kuscheln mit einem Tier oder einer Katze unbeabsichtigt mit dem applizierten Präparat in Berührung kommt und es aufnehmen oder verschmieren kann. Für Hundebesitzer eine attraktive Variante ist ein Spezialhalsband, das neben dem normalen Halsband trägt und den Vierbeiner vor Schädlingsbefall bewahrt.

Ehemals als "Flohhalsbänder" bekannt, schützen sie auch vor Zecken und setzen die starken Düfte, unter denen der Hund (und oft auch seine Besitzer) leidet, nicht mehr frei. Vielmehr wird der aktive Inhaltsstoff vom Kragen auf den Organismus transferiert und analog zum Präparat aufgesetzt. Katzenhalsbänder sind zwar auch im Fachhandel verfügbar, um die Katze vor Schädlingsbefall zu schützen, aber sie sind weniger empfehlenswert: frei laufende, abenteuerliche Katze kann leicht mit dem Halsband erwürgt werden und versucht, der Fallen zu entfliehen.

Daher sind punktuelle Präparate oder Pillen erwünscht. Der Befall mit Flöhen ist in der Regel nicht drastisch, solange die betroffene Person nicht an einer Speichelallergie erkrankt ist. Das Problem dabei ist vor allem die große Vermehrungsfreude der Flöhe, die innerhalb weniger Wochen mehrere tausend Eizellen legen. Tritt ein Befall mit Flöhen auf, sollte nicht nur das Tier selbst, sondern auch die Umwelt geschützt werden.

Passende Präparate sind beim Arzt erhältlich. Außerdem ist eine weitere Wurmkur nützlich, da Flöhe den Bandwurm auf das Tier übertragun. Die Zecken können lebensbedrohliche Infektionserkrankungen wie z. B. Lyme oder FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis, eine Art Meningitis) auslösen. Neben der Verabreichung eines Antiparasitenpräparats sollte das Tier daher regelmässig auf den Befall mit Zecken untersucht werden:

Zum Beispiel die Katzen, wenn sie am Abend nach Haus kommen, und der Kater nach jedem Ausflug. Anschließend wird die Ziege mit einer Spezialzange sorgfältig entfernt. Es ist sehr darauf zu achten, dass der Schädel nicht abreißt und sich in der Schale festsetzt. Die Tierärztin oder der Tierarzt kann neuen Hundebesitzern den richtigen Umgang in der Arztpraxis nachweisen.

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