Bester Schutz gegen Zecken für Hunde

Bestmöglicher Zeckenschutz für Hunde

Im Internet kann EM-Pipes selbst einen Zeckenschutzkragen herstellen. Ein guter Zeckenschutz ist auch ohne Nebenwirkungen für Hunde oder Katzen möglich. Der Zeckenschutz ist bei dem anderen Hund jedoch völlig nutzlos. Das beste ist Schwarzkümmelöl, das genau dosiert werden kann. Es kann über die Talgdrüsen aufgenommen werden und schützt so für mehrere Wochen vor Zecken.

E wie Zecken

Wie kann man gegen Zecken vorgehen? Wieder einmal fängt der Krieg um Pelz und Leder Ihres Tieres an! Es gibt viele Produkte zur Zeckenkontrolle. Natürlich gibt es im Netz eine Vielzahl von Tips, wie Sie Ihren Vierbeiner tickfrei haben. Unsere Zeckenschutzliste wird von uns regelmässig überarbeitet und ergänzt.

Also, wenn Sie andere Wege kennen, um Zecken zu bekämpfen, schreiben Sie uns! Übrigens ist dieses Jahr aufgrund des besonders heißen Wetters und der konstanten Feuchtigkeit in vielen Regenzeiten besonders "zeckenfreundlich". Warmes und feuchtes Klima ist das bevorzugte Zeckenwetter! Es ist ein wenig wie die Auswahl zwischen Plage und Cholera, wenn es um die Auswahl des "richtigen" Zeckenschutzes für unseren Rüden geht.

Wir verabreichen dem Tier verschiedene Nervengiftarten (Insektizide und Akarizide) über Spot On-Präparate, Zeckenhalsbänder oder Kaubonbons, doch die meisten chemikalienfreien Varianten erweisen sich als unwirksam oder gar gesundheitsschädlich. Auch der Weg der Zeckenverteidigung unterscheidet sich sehr. Einige Medikamente paralysieren und vernichten die im Hundefell befindliche Ziege erst nach dem Anlegen, die anderen beugen diesem ersten Biss vor und halten die Ziege im Voraus mit Giftstoffen ab.

Noch andere Mittel sollen den Duft der Ziege verwechseln und den charakteristischen Duft des Betroffenen überdecken. Zu den gebräuchlichsten Mitteln: Spot-on-Präparate sind meist verschreibungspflichtig und beinhalten Kontaktgift oder -biozid mit breiter Wirksamkeit gegen Erreger. Spot-on's wie z. B. Adantix, Frontlinie, Ex-Spot oder Prac-tic sind die Mittel der ersten Wahl in vielen Veterinärpraxen und werden sehr oft bei Hunden als Zeckenschutzmittel verwendet.

Das Suspensionspräparat wird auf die Schale der fertigen Pipette im Hals des Tieres gesprüht, bei grösseren auch im Rücken. Das in dem Mittel enthaltene Gift lähmt und tötet die Ziege, sobald sie beißt. Bemerkenswert ist die abstoßende = abstoßende Eigenschaft dieser Chemikalien, die Parasiten von vornherein verhindern sollen.

Natürlich gibt es nie hundertprozentig sichere Absicherungen! Sie werden innerhalb von 24 Std. nach der Anwendung vom Organismus aufgenommen und wirken dann je nach Präparat 3-4 Wochen gegen Zecken. In den ersten beiden Tagen nach der Anwendung sollten Sie den Vierbeiner auch nicht zu oft hätscheln, sich oft die Hand wäschen, den Vierbeiner nicht badet und das Kind nicht aufhalten.

Doch die meisten Hunde tolerieren diese punktgenauen Präparate ohne Probleme, es sind keine kurz- oder mittelfristig auftretenden Begleiterscheinungen erkennbar. Dieses Verfahren ist deshalb: meist wirksam und wunderschön, weil es Zecken schon vor dem Biss wehrt - nur so kann die Weiterleitung der Krankheitserreger wirklich unterbunden werden. Hunde, Menschen und die Umgebung kommen jedoch regelmässig mit Pflanzenschutzmitteln in Berührung; viele Menschen geben ihren Hunden solche Produkte das ganze Jahr über einmal im Jahr.

Acarizide und Schädlingsbekämpfungsmittel findet man auch in Zeckenhalsbändern wie in punktuellen Präparaten. Der Schutz gegen Zecken und Flöhen ist auch hier in der Regel gleichwertig. Davon zu differenzieren sind die vielen freiverkäuflichen Zeckenkragen, die ausschließlich aus ätherischen Ölen und Pflanzenextrakten bestehen. Der Zeckenkragen hat eine ähnliche Wirkung wie die punktuellen Präparate: Abwehr, Lähmung und Abtötung von Zecken.

Anders als bei Spot-On wird zu Behandlungsbeginn keine drastische Konzentration an Wirkstoffen abgegeben. Nachteilig ist jedoch, dass das Halsband rund um die Uhr vom Tier ständig zu tragen ist, um den Wirkstoffgehalt in der Speckschicht (ausreichend) stabil zu erhalten. Durch das Aufbringen eines solchen Schutzbandes wird der aktive Inhaltsstoff über die ganze Hautfläche des Tieres verteil.

Die Zeckenschutzmaßnahmen beginnen 2 Tage (Seresto) bzw. 1Woche ( "Scalibor") nach dem Auftragen auf den Hals des Hundes, je nach Kragen, und sind 6-8 Monaten wirksam. Stillende Weibchen sowie Hundewelpen ab 7 Schwangerschaftswochen können das Kragen bereits haben. Die Gebrauchsanweisung besagt zum Beispiel, dass das Kind vom Kragen und vom engen Umgang mit dem Hundehalsband ferngehalten werden sollte und dass es besser ist, sich die Hand auch nach dem Berühren des Kragens zu waschen.

Die Gebrauchsanweisung besagt zum Beispiel, dass das Kind vom Halsband und vom engen Umgang mit dem Hundehalsband ferngehalten werden sollte und dass es besser ist, sich die Hand auch nach dem Berühren des Halsbands zu waschen. Auch Hunde mit Zeckenhalsbändern sollten nicht im selben Zimmer wie Menschen übernachten. Aber auch die weitere Umgebung ist mit einem solchen Halsband nicht zwangsläufig zufrieden.

An dieser Stelle sagt der Hersteller: "Obwohl der gelegentliche Wasserkontakt die Wirkung des Kragens nicht beeinträchtigen kann, muss der Kragen vor dem Bad oder Bad entfernt werden, da der aktive Bestandteil für Fisch und andere Wasserorganismen nachteilig ist. "Nicht zuletzt wird darauf verwiesen, dass "unter widrigen Umständen die Ansteckung mit Zecken oder Sandfliegen nicht gänzlich auszuschließen ist".

Auch der perfekte Heiligengral ist nicht dieses Zeckenmittel, auch wenn er sich als Ganzes (kurzfristig) sehr gut vereinbar und wirkungsvoll herausstellt. Der abstoßende Effekt ist wunderschön, so dass der Zeckenbiss von vornherein unterdrückt wird. Ausserdem kannst du es ausziehen, wenn es dem Köter nicht gefällt. Weniger erfreulich ist die Unsicherheit über die langfristigen Begleiterscheinungen und die Möglichkeit, dass man sehr oft versehentlich von der Hand in das Halsband greifen kann, das in der Nähe des Hundehalsbandes ist.

Vergleichsweise jung auf dem Weltmarkt ist eine kaubare Tablette, die eine systemische Wirkung gegen Schädlinge wie Flöhen und Zecken hat. Bravecto " (MSD) genannt und ist seit Mitte 2014 für Hunde freigegeben. Sie sind nicht für Hunde unter 2 kg oder für Hunde unter 8-wöchig. Zudem sollte es auf keinen fall öfter als alle acht wochen eingenommen werden.

Durch die orale Absorption wird der aktive Inhaltsstoff rasch vom Organismus aufgenommen und sammelt sich vor allem im Körperfettgewebe des Tieres, aber auch in der Haut von Hunden, Nieren und Muskel. Sobald der aktive Inhaltsstoff in der Speckschicht des Tieres vorhanden ist, hat er eine lähmende und tötende Wirkung auf Zecken. Wichtiger Hinweis: Um dem aktiven Bestandteil zu begegnen, muss der Schädling anfangen zu fressen, d.h. in Berührung mit dem Blut des Tieres kommen.

Der ( "tötende") Effekt auf die Ziege beginnt erst 12 Std. nach dem Anhaften - genug Zeit, um ein oder zwei Erreger weiterzugeben. Das ist schon der grösste Schaden von "Bravecto" - das Fehlen von Repelling = Repelling-Effekt und der verspätete Effekt für die Tick.

Die Herstellerin meint wörtlich: "Parasiten müssen anfangen, auf dem Host zu essen, um Fluralans ausgesetzt zu sein. Daher kann ein Infektionsrisiko durch Schädlinge nicht auszuschließen sein. Die überwiegende Mehrheit der Hunde scheint das Produkt jedoch ohne Probleme zu ertragen. Hundehalter sind mit " Bravecto " meist sehr glücklich.

Aus dem Fell des Hundes werden die Zecken entweder getötet oder durchkämmt. Abhängig von der Art der Zecke dauert die Wirksamkeit der Kautabletten nach einer einmaligen Verabreichung 8 oder 12 Monate. Schlussfolgerung: Die Kundinnen sind sehr glücklich, die Zecken sind abgestorben, die Wirkungsdauer ist lang. Dennoch sollte man sich von den großen Erlebnissen mit " Bravecto " nicht überraschen lassen, denn: unglücklicherweise hindert die übertragung von Erkrankungen (außer vielleicht Borreliose) die Tabletten nicht daran.

Und um ehrlich zu sein, innerhalb von 12 Std. fühlte, erkannte, zog und zerstörte ich eine Hündin auf ganz konventionelle Art und Weise mit meinen Händen". Die Vorteile dieser Kautabletten bleiben (zumindest für uns) unklar. Erstens: Diese Schutzimpfung funktioniert nicht "gegen Zecken" und beugt in keiner Art und Weise dem Befall durch Zecken vor; sie ist nur dazu gedacht, den Hund vor der Lyme-Krankheit zu schützen.

Die Übertragung dieser Keime erfolgt durch Zecken. Es gab bis 2009 nur einen einzigen genehmigten lmpfstoff gegen die Borreliose: "Merilym" (Merial). Dies wurde heftig kritisiert, weil es nur gegen einen in Deutschland kaum weit verbreitetes Borrelienvolk war. 2014 wurde der neueste Schutzimpfstoff gegen die Lyme-Krankheit "Merilym 3" (wieder Merial) eingeführt.

Dies ist gegen alle drei in Deutschland vorkommenden Erregerstämme gerichtet. Ab 12 Schwangerschaftswochen können Hunde impfen. In den Wintermonaten oder vor der Zeckensaison wird in der Regel die erste Schutzimpfung durchgeführt, die nach 4 Schwangerschaftswochen wiederaufgenommen wird. Daher ist es in der Tat sehr bedeutsam, den Borrelientiter des Tieres vor der Vakzination zu ermitteln, d.h. auszuschliessen, dass der Tier bereits Borrelien Antikörper im Körper hat.

Im Allgemeinen ist die zuverlässige Diagnostik der Erkrankung bei Hunden (noch) sehr wacklig und umständlich. Aber: "allgemein" haben Zecken keine Lyme-Krankheit, und "allgemein" bekommen die meisten Hunde überhaupt keine Borrelia, auch wenn sie damit in Berührung kommen.... Manche Tiermediziner empfehlen daher, anstelle einer Borrelioseimpfung punktgenaue Präparate oder Halsbänder zu verwenden und die Haut des Hundes gründlich zu durchsuchen.

Auf diese Weise wird nicht nur Schutz vor der Borrelienübertragung, sondern auch vor allen anderen durch Zecken übertragenen Erkrankungen wie Babesiose, Anästhesie, Anaplasmus, Leihmaniose versprechen. Schlussfolgerung: Wer den Vierbeiner ohnehin sicher vor Zeckenplagen schützen kann und auch die rechtzeitige Entfernung der Zecken innerhalb von 12 oder 24 Std. nach dem Anbringen garantieren kann, wird von dieser Schutzimpfung nicht profitieren.

Bärlauch enthält schwefelhaltige Verbindungen, die bei Mensch und Tieren eine immunstabilisierende, gerinnungshemmende und durchblutungsfördernde Wirkung haben. Deshalb ist die Knoblauchpflanze seit Jahrzehnten eine besonders berühmte und populäre Arzneipflanze. Zudem wird die Knollen pflanze als effektiver Schutz vor Schädlingsbefall angesehen, z.B. um Zecken und Wurmchen fernzuhalten. Das bedeutet, dass insbesondere Hunde-, Katz- und Pferdebesitzer gut beraten sind, eine "gesunde" Prophylaxe durchzuführen.

Getrockneter und gepresster Bärlauch, Knoblauchpulver (Granulat), Knoblauchtabletten, oder Sie können ihn ganz normal direkt ernähren. Aber wirkt er gegen Zecken und ist er für Hunde nicht toxisch? In der Tat sind in den vergangenen Jahren immer mehr Gegenstände entstanden, die von der Fütterung von Bärlauch abraten - die schwefelhaltigen Verbindungen im Bärlauch vernichten die Blutzellen der Versuchstiere.

Das ist natürlich der Fall (und trifft auch auf alle Säuger zu), wenn man extrem viel von ihm essen würde. Zur Erzielung einer solchen Wirkung muss der Vierbeiner jedoch mit einer unglaublichen Knoblauchmenge ernährt werden! Das liegt daran, dass die toxische Dosierung für Mensch und Tier so hoch ist, dass sie nicht durch "normalen" Verzehr erlangt wird.

Die Toxikologische Anstalt der Universität Zürich hat sich für eine giftige Dosierung von 5 g/kg des Körpergewichts für mehrere Tage in Folge entschieden. Bei den " normalen " kleinen Dosen, die Menschen, Hunde und Pferde im Verhältnis zueinander konsumieren, sind wir jedoch weit davon entfernt, eine solche Belastung durch die Knoblauchproduktion zu erleiden. Was ist mit dem Schutz der Zecken?

Es ist nicht ganz klar, ob Zecken wirklich gegen Zecken wirken. So wurde in Schweden eine Untersuchung am Menschen vorgenommen, bei der die "Knoblauchfresser" etwa 30% weniger Zeckenplagen hatten als die Bekämpfungsgruppe, die keinen Bärlauch konsumierte. Der Knoblauchduft "fließt aus allen Poren" hebt oder verdrängt den Geruch von Buttersäure aus den Schweiß- und Sebumdrüsen von Mensch und Tier, an denen die Zecken ihren potenziellen Gastgeber wiedererkennen.

Der " Knoblauchmann " oder " Knoblauchhund " gilt daher nicht als mögliches Blutmehl, sondern die Ziege richtet sich anderswo aus und stecht überhaupt nicht.... Dieser Einfluss ist naturwissenschaftlich nicht nachweisbar. Das Erlebnis der Hundebesitzer wird in alle Himmelsrichtungen geteilt: Einige beschwören auf die zeckenabweisende Eigenschaft des Knoblauchs, andere konnten auch nach längeren Tests keine Auswirkung auf ihren Vierbeiner haben.

Ungeachtet des Zeckeneffekts klagen einige Hundehalter über den eigenen geänderten Duft, der für die Hunde selbst manchmal unerfreulich ist oder gar zu Verwirrung im Umgang mit ihnen führt. Die anderen Hundehalter können keine Änderungen im Duft ihres Tieres nachweisen. Natürlich sind solche "körpergeruchlichen" Differenzen von Tier zu Tier unterschiedlich, aber sie hängen auch mit der Nahrung des Tieres und der Zubereitungsweise des eingesetzten Knies zusammen.

Übrigens, letzteres sollte auch den Zeckenschutz bewirken.... Also: Probieren Sie unterschiedliche Knoblauchpräparate aus, achten Sie auf den Vierbeiner und überhöhen Sie die Dosis nicht! Man trifft oft auf Hunde mit Bernsteinketten. Die Friktion der Ketten am Fell des Hundes soll die elektrischen Ladungen freisetzen, so dass ein Stromfeld den gesamten Körper des Hundes umschließt und jeder parasitäre Besucher einen lähmenden Elektroschock bekommt.

Zweitens soll der harzartige Duft von Bernstein den Buttersäuregeruch im innewohnenden Duft von Hunden und Menschen "maskieren", so dass die Ziege ihre Betroffenen nicht als solche wahrnimmt - das gleiche wie alle anderen Zeckenwirkstoffe, die durch Geruchsverwirrung wirken. Zudem muss die Halskette dauerhaft auf der Haut des Hundes ruhen, sonst kann das "elektrische Feld" nicht aufrechterhalten werden.

Das wird jedenfalls bei Langhaarhunden schwer - und selbst bei den meisten Kurzhaarhunden hängt dieses Zubehör lose um den Nacken, anstatt dass man von einem engen dauerhaften Kontakt zwischen Bernstein und Fell spricht. Auf jedenfall ist die Auswirkung von Bernstein-Ketten nach wie vor sehr kontrovers. Der bernsteinfarbene Kettentrend wird von vielen Seiten heftig bekämpft.

Einige Fachleute sprechen von einer "Bernsteinmafia", in überflüssigem Amber, der nicht zu Juwelen gemacht, überbewertet und unter falschem Versprechen zum (Hunde-)Mann getragen werden kann. Apotheker und Naturwissenschaftler dagegen zeigen vergleichsweise glaubhaft, dass der erwähnte Wirkungsmechanismus nicht eindeutig ist: Geladener Ambra wirkt nicht abstoßend, sondern attraktiv.

Fraglich erscheint auch, dass eine im Handel erhältliche Bernstein-Kette, die um den Hals des Hundes herum angebracht ist, überhaupt ein Elektrofeld auslöst. Die Funktionsweise wird daher von der technischen Ebene her in Frage gestellt, und auch die Ergebnisse im Bereich des Zeckenschutzes erscheinen recht zufallsbedingt. Es gibt wie immer einige echte Liebhaber, die auf dieses Mittel geschworen haben - und viele unzufriedene Hundehalter, die keine Wirkung haben.

Die Bernsteinkette wird von vielen dennoch aufbewahrt - und als schönes Zubehör für die Wagner. Bernstein-Halsketten sind für 15-40 im Fachhandel erhältlich, aber für ein gutes Ergebnis des Heimtests sollten Sie nach Bernstein-Halsketten in "guter Qualität" (unbehandelt, echt roher Bernstein) suchen. Im homöopathischen Bereich wird alle 6 Monate das C30 verabreicht.

Allerdings dauert es bis zu 2 Wochen, bis das Produkt wirkt. Einige HomöopathInnen stellen auch besondere Zecken-Nosoden her, die dem Lebewesen zuerst einmal pro Tag, dann pro Woche und schließlich alle sechs Monate oder pro Jahr eingenommen werden. Dann gibt es homöopathische Zeckenschützer, die den Grundgedanken der antiken Medizin völlig unterdrücken.

Schlussfolgerung: Die homöopathischen Wertvorstellungen oder nicht, der Erfolg der Zeckenprophylaxe durch "Ledum" ist gemischt. Mal wird der Schädlingsbefall etwas gemildert, mal gibt es keine Zecken. In Apotheken sind 10 g Kügelchen für ca. 8 erhältlich, was ca. 200 Geschenken ausmacht. Der Erfolg ist gemischt: mal wird der Schädlingsbefall etwas gemildert, mal gibt es keine Zecken.

In manchen Jahren funktionieren sie sehr gut und dann wieder Jahre, in denen die Abzeichen (z.B. Tic-Clip) schlichtweg keine Auswirkungen haben. Durch die bioenergetische Aufladung der Plaques wird ein besonderes Oszillationsfeld in unmittelbarer Nähe des Anwenders erzeugt, um Zecken und andere Schädlinge fernzuhalten. Etwa 5 Tage nach der Applikation entfaltet das Abzeichen seine ganze Wirksamkeit, die bis zu zwei Jahre anhält.

Einige Hundebesitzer hängen die Kettenanhänger daher an einer Kordel oder einem simplen Bändchen an. Einige sind mit dieser Methode gegen Zecken sehr befriedigt, andere können keine Auswirkungen bemerken.... Man kann einen Anlauf in Ruhe unternehmen, denn die Plaques geben's für ca. 25 im Netz oder beim holistischen Veterinärmediziner.

In anderen Ländern wird die Anwendung von Schwarzkümmelöl als kompatibler Schutz für Hunde gefördert. Das haben wir ausprobiert und konnten keine Auswirkungen nachweisen. Schwarzkümmelöl ist im Netz oder in Apotheken für ca. 10 ? pro Flasche erhältlich. Wenn die Zecken im Tier noch verloren gehen, können Sie kleine Geschenke in den Haenden auftragen.

Es geht auch hier um die Änderung des eigenen Geruchs, so dass die Zecken den Hunde nicht als mögliche Hauptverdiener wiedererkennen. Der Effekt ist (noch) nicht wirklich bewiesen, aber eine Arbeitsgemeinschaft für Tierkunde an der FU Berlin hat eine kleine Untersuchung durchgeführt, die die zeckenabweisende Wirksamkeit von Kokosnussöl unterstützt.

Auf diese Weise verließen 88% der Zecken die " Kokosnussöl-Testpersonen " augenblicklich. Das Ergebnis sollte etwa 6 Std. anhält. Dieses Verfahren eignet sich besonders für Hunde mit einem kurzen Haarkleid. Zecken siedeln sich besonders gern in den dünnwandigen Körperregionen des Tieres an, zum Beispiel in den Achselhöhlen oder im Lendenbereich, an Kopfende, Nacken, Decke sowie hinter den Ohrmuscheln.

Erscheint ein Häkchen, wird es angezogen. Die Zeckenköpfe sollten so nahe wie möglich an der Hundehaut gehalten werden, damit die Hündin vollständig entnommen werden kann. Wenn ein Teil des Zeckenkopfes in der Schale steckt: Keine Angst, die Hündin "erbricht" sich nicht in die Zeckenhaut. Streng genommen sind die Zeckenreste in der Hundehaut nicht der Kopf der Zecken, sondern ein Teil der Stechhilfe.

Gerade die ungeduldigen Hundehalter können natürlich mit einer Nagelpinzette oder Kanüle die Reste der Zecken " herausspringen " und abdesinfizieren, oder sie können auf klassische Weise zum TA gehen. Ist das Häkchen einmal weg, ist es besser, es permanent auszuschalten. Weil eine vollgesaugte Ziege je nach Typ und Wetter bis zu 10 Jahre durchhält!

Dabei sind sie äußerst widerstandsfähig: Bis zu drei Wochen lang unter der Wasseroberfläche im Becken, mehrere Tage im Gefrierfach und sogar Waschzyklen bei 40°C sind kein Hindernis. Es ist am besten, sie in einem Blatt mit einem festen Objekt zu zerquetschen, damit niemand mit eventuellen Krankheitserregern in Kontakt kommt und sie dann abtransportiert.

Die Zecken können aber auch in 40%iger Menge Alkoholika oder Chlorid ertränkt werden; sie überleben auch den Waschzyklus bei 60°C nicht. Das einzige Utensil: Die Zeckenzange ist beim Arzt oder im Fachgeschäft ab 1 pro Exemplar erhältlich. Die Zeckensuche ist für uns selbst seit Jahren die Methode der Wahl.

Unsere Hunde berühren wir sehr oft und haben viel mit ihnen zu tun. In den seltensten Fällen bleiben Zecken mehrere Arbeitsstunden im Dunkeln. Obwohl wir die Verbreitung von Krankheitserregern wie z. B. Lyme-Krankheit und anaplasmatische Erkrankungen signifikant reduzieren können, können wir sie natürlich nicht zuverlässig abwehren. Seien es, weil eine Hündin bei einem Tier über 12 Std. im Körper des Hundes verbleibt, oder weil einige Erkrankungen direkt nach dem Zeckenstich auftritt.

Zusammen mit einem Schädlingsbekämpfungsmittel konnten wir eine noch größere Gewissheit erreichen, dass keine Erkrankungen durch den Zeckenbiss auftritt. Doch auch diese funktionieren nicht 100% sicher und die ständige, regelmässige Beanspruchung des Hundes durch Nervengift ist es mir selber nicht wert. Wir sind nicht wirklich "fimschig" unsere Hunde:

Allerdings sind die Langzeitnebenwirkungen noch unklar und aufgrund der häufigen Berührung der Hunde durch uns ist eine regelmässige Einnahme nicht möglich. Ich selbst empfinde es als etwas sperrig und lästig, wenn ich unsere Hunde jeden Tag oder jede Woche mit Olivenöl einfette. Die Fütterung von Ölen war bis dahin nicht eindeutig wirksam, das Selbstversuch mit dem homöopathischen Mittel Lédum müssen wir bei mehreren Tieren "richtig" nachholen.

Wir haben noch nie eine Knoblauchprobe gemacht, und das Kosten für Bernstein-Ketten wird von Anfang an erspart. Dennoch hat jedes dieser Mittel seine Daseinsberechtigung und kann für einen anderen Hundehalter das Mittel der Entscheidung sein. Zusammenfassend kann man feststellen, dass es im Kampf viele verschiedene Arten von Zecken gibt, und wer den chemischen Lappen mit seinem Vierbeiner meiden möchte, sollte sich mal ganz simpel durch das Anbieten prüfen - bis er etwas herausgefunden hat, was mit seinem Vierbeiner funktioniert....

Bei diesen Selbstuntersuchungen geht es im besten Falle nicht um subjektives Empfinden oder gar um Zufälligkeiten wie besonders schwache oder starke Zeckenjahre, sondern um klare Differenzen zwischen dem zu behandelnden und dem unbehandelnden Tier hinsichtlich des Zeckenbefalls. Es gibt viele wunderschöne Internetseiten, die sich mit Zecken, durch Zecken übertragenen Erkrankungen und/oder dem Schutz von Hunden vor Zecken auseinandersetzen.

Die Website des Pharmaunternehmens "Pfizer" www.zecken.de mit umfangreichen Infos und die Website der dt. Zeckenradarforscher, namentlich www.zeckenwetter.de. Verlässliche Angaben zu den individuellen Wirk- und Hilfsstoffen sind wie immer unter www.vetpharm.uzh. ch, der grossen Wirkstoff-Datenbank des Institutes für Tiertoxikologie der Universität Zürich, zu erhalten.

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