Benchrest Geschosse

Tischauflageprojektile

Heutzutage weisen moderne Geschosse ein hohes Maß an Präzision auf. Die Bench-Rest Bullet Setter sorgt für eine präzise, kippsichere Platzierung der Geschosse. Die Banklehne ist jetzt mehr als nur ein einfacher Wettbewerb. Die Bench-Rest Kugelablage sorgt für eine besonders präzise und kippsichere Platzierung der Geschosse. Bei meinen Projektilen bestimmt die Setztiefe die Patronenlänge - nicht umgekehrt.

Projektile

Permanente Lieferungsengpässe für Benchrest-Geschosse aus den USA waren der Grund, mit der Herstellung eigener 6mm-Geschosse zu beginnen. Ähnlich wie bei der Herstellung von Waffen sind auch hier beste Qualitäten des Vormaterials und die Bearbeitung der Geschosse wichtig. Handfertigung wird immer von derselben Hand ausgeführt, um die Einheitlichkeit der Geschosse zu gewährleisten.

Bei den " 666" handelt es sich um qualitativ hochstehende 6mm/66grs Wettbewerbsgeschosse, die mit J4-Jacken auf Niemi-Werkzeugen und max. +-0,1grs Gewichttoleranz gefertigt werden.

Kugelsitz

Bei Büchsenpatronen beträgt die Auszugskraft - ohne Crimp - 20 - 40 kp (reine Reibung). Der Einpressdruck des Projektils in den Zylinder verschiebt sich - bedingt durch die Deformationsarbeit und Reibung - um 200 kp. Außerdem findet nie eine Summation der Scheitelwerte statt, denn je weiter das Geschoß aus dem Nacken herausgezogen wird, umso weniger Fläche ist vorhanden und der Widerstandswert sinkt anteilig.

Andererseits, wenn das Geschoß in den Zylinder gepresst wird: Am Beginn steht das Geschoß mit seinem Spitzbogen auf dem Laufkonus von etwa 2º. Im ersten Millimeter seiner Bahn dringen die Spielfelder sehr eben in die Schale des Projektils ein. Der Verformungsvorgang wird unter über fortgesetzt, die gesamte Website Geschosslänge Hinter ihm erhöht die Friktion von Züge - zusammen mit Leistenkräften - ständig die Gesamtstärke, bis das Projektil vollständig in ihr eindringt.

Inzwischen ist die Kugel bereits aus dem Nacken durchgesickert. Sehr vorsichtig könnte man nun mit Sonderfällen streiten, wo das schnelle Puder das maximale Druckniveau so rasch erreichen kann, dass sich die Ausziehkraft addiert. Zur Beschleunigung des schwersten Matchking-Geschosses mit seiner Querschnittslast von (168 g / 40,7 qmm) = 26,74 g/qcm innerhalb von 20 cm bis 600 m/s im Durchmesser 7 cm wird ein schneller Büchsenpulver verwendet.

Dennoch wird der maximale Druck erst nach 5 cm Geschosshub erlangt. Benchrest-Schützen mit seinem Extrem Qualitätsanforderungen setzt das Geschoß so weit aus, dass es bei geschlossenem Schloss im Übergangskonus mittig liegt. Die Kugel wird also beim Anfahren nicht durch den Kegel gebremst, was immer zu Laufvibrationen führt und nur dort seine Reise antritt.

Zusätzlich zum erwünschten Präzisionsverbesserung stimmen das Trägheitsmoment des Projektils und die Presskraft überein. Wenn nur das Geschoß einer Kartusche weiter freiliegt, wird der Luftdruck in der Regel durch die Vergrößerung der Brennkammer nachgelassen. Dies zeigt, dass viele Büchsenpatronen so geladen sind, dass das Gewehr 3-4 Millimeter vor den Ackerflächen liegt.

Wenn das Geschoß mit Kartuschen weniger stark eingestellt ist, wird der maximale Luftdruck so lange verringert, bis das Geschoß mit der fertiggestellten Kartusche nahezu den Konus berührt trifft. Da nimmt der Anpressdruck wieder zu, was in der Praxis jedoch unbedeutend ist, da der Stellenwert bei Pflanzen im Durchschnitt bei 2-3% über die Minimumzahl ist. Den niedrigsten Anpressdruck erreichen Sie, wenn die Kugeln ca. 1,5 Millimeter vor dem Übergangskonus verbleiben.

Wenn das Projektil jedoch weiterhin unter zurückgesetzt eingesetzt wird, erhöht sich der Luftdruck - bedingt durch die Volumenreduzierung - stärker als bei der Aufprojektion. Im Durchschnitt wurden die Geschosse um 3 Millimeter nach vorn und zurückgesetzt vergrößert. Praktisch war dies bis zum Kontakt mit den Bereichen und dann 3mm zurück und dann weitere 3mm zurück. Normalerweise ist nicht viel passiert; im extremen Fall war der Maximaldruck (7x57) um 12,2 Prozent niedriger, wenn das Projektil von der Mitte nach vorn platziert wurde.

Beim 8x68 S ist der Ausdruck bei längerer um 5,6 % bzw. 6,8 % nachgelassen. Die Drucksteigerung betrug 4,1 Prozent. Allerdings erhöhte sich der Pressdruck bei nahezu allen Kartuschen um ca. 10 Prozent, wenn das Geschoß um weitere 3 Millimeter abgesenkt wurde! Das Ergebnis stimmt jedoch mit meinen Überlegungen und den Messergebnissen an 6 Kartuschen, zum Teil mit bis zu 12 unterschiedlichen Kugeln, im US-Buch "Firearms Pressure Factors" zu.

Gibt es die Patronen- und Lagergeometrie zulässt, ist ein Kugelabstand vom Laufkegel von 1,5 mbar.

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