Behandla Lasur test

Hinterglasur-Test

Es handelte sich um eine Holzlasur von IKEA --> Behandla oder so. Ich habe die Schubladen mit BEHANDLA Holzbeize in grau, weiß und blau bemalt. "("Behandla Glaze" von IKEA). Keine der Testflächen sieht jedoch völlig unbehandelt aus. Wenn es nicht funktioniert, kann das Öl mit Testbenzin entfernt werden.

Bestes Holzmaterial

Es ist an der Zeit: endlich müssen Tore und Scheiben neu beschichtet werden. Wenn nämlich Nässe oder gar Pilzbefall in das Material eindringt, geschieht dies rasch an Fenstern und Fenstern. Das mag für Tore im Haus nicht in gleichem Umfang gelten, aber auch hier absorbiert das Material mit der Zeit immer mehr Feuchte und bläht auf.

Generell sollten für solche Aufgaben am besten Tür und Fensterscheiben aufgehängt und auf Holzböcken oder einem Maltisch platziert werden. Im Regelfall macht es wenig Sinn, kleine Flächen einzeln zu reparieren. Auf der einen Seite wird der restliche Teil sicher bald Verschleißerscheinungen aufweisen, auf der anderen Seite werden die Übergänge zwischen alter und neuer Schutzschicht unattraktiv und sogar unattraktiv sein.

Der Entlacker sollte mit einem weiten Streichpinsel auftragen werden. Kleine Sprünge und Bohrungen, z.B. von einmal eingehämmerten Nägel, sollten mit einem Spezialspachtel verschlossen werden. Zum Schluss die Grundierung mit einem weiten Naturhaarpinsel auftragen. Nach dem Auftragen der Holzimprägnierung die Oberfläche abtrocknen lassen und mit einem feinem Sandpapier nacharbeiten.

Danach kann es auf die Hauptfarbe aufgetragen werden. Die Grundierung sollte immer in Faserrichtung auftragen werden. Großflächige Lackierungen können auch mit einem Farbroller statt mit einem Bürsten aufgetragen werden. Grundierung und Grundierung sollten entweder mit Lösemitteln funktionieren oder wasserverdünnbar sein. Nach dem Auftragen der Hauptfarbe das Ganze wieder einarbeiten lassen und abtrocknen.

Im Moment gibt es noch einige Bereiche, die die Glasur nicht ganz so gleichmässig einnehmen.

Statement zu Öko-Test 4/2016 zu Holzglasuren

Es wurden 15 herkömmliche und 5 Naturfarbenprodukte [2] geprüft. Die Naturfarbenhersteller sind zwar verpflichtet, eine vollständige Erklärung abzugeben, d.h. die Bestandteile ihrer Erzeugnisse offenzulegen, herkömmliche Produzenten haben dem jedoch nicht zugestimmt. Bei der " sehr gut " getesteten Hornbach-Fenster- und Türverglasung beispielsweise wird lediglich der unendliche "Zusatz" als Inhalt genannt. 3] Welche Substanzen beteiligt sind und ob sie auch andere Substanzen beinhalten, die nicht aufgeführt sind und daher nicht geprüft werden können, bleiben offen, stören aber ÖkoTest nicht.

Bei der sehr gut getesteten Fenster- und Oberflächenglasur des Primasters finden sich keine Informationen über die Inhaltsstoffe im Internet mit dem besten Wille der Welt - außer dass der UV-Schutz auf Nanopartikeln basiert. Es ist erstaunlich, dass ein Test, der das Stichwort eco in seinem Name verwendet, kein Bewusstsein für das Problem aufzeigt. Neuentwickelte Substanzen werden dort nicht angegeben, ihr Allergiepotenzial ist nicht einmal bekannt, und es ist für die Betroffenen schwer, das Präparat zu beurteilen.

Die Verfasserin Anna Mai, die die Testresultate erläutert und sonst in der Amazon Kindle Edition on Healthy Slimming and Never Again Acne veröffentlicht, geht detailliert auf das Allergiepotenzial von Terpene ein, verbirgt aber, dass herkömmliche Glasuren ein beachtliches Potenzial an potenziell schädlichen Substanzen haben, die weder für sich selbst noch als Cocktails hinsichtlich ihrer Gefährdung für Mensch und Natur bewertet werden können.

Wenige Naturfarben-Hersteller setzen Naturlösemittel aus Koniferen wie z. B. Terpentinöl und Terpentin aus Orange und Zitrone ein. Allergiker können sie daher problemlos vermeiden, aber diese Kennzeichnungsverpflichtung betrifft nur die technischen Erzeugnisse, nicht aber Nahrungsmittel, Kosmetik, Wellnessartikel und Mediziner. Der Öko-Test macht darauf aufmerksam, dass Kobaltstaub beim Mahlen auftreten kann, wenn Kobalt als Trocknungsmittel verwendet wird und als "krebserregend" klassifiziert wird.

Besonders karzinogen sind die Stäube von Eichen, Buchen etc. Kann Kobaltkrebs entstehen? Folgende Begriffsbestimmungen sind in der EG-Gefahrstoffrichtlinie festgelegt (siehe Auro-Website[2]). Klasse 1 (krebserregend): "Stoffe, von denen bekannt ist, dass sie beim Menschen Krebs verursachen. Dazu gehören beispielsweise Substanzen wie Benzol, Asbest, wässrige Nicksalze, Eichen- und Bucheholzstaub.

Klasse 2 (wahrscheinlich krebserregend): "Stoffe, die als für den Menschen karzinogen anzusehen sind. Dazu gehören beispielsweise die wasserlöslichen Kobaltsalze. Gruppe 3 (Verdacht auf Krebserreger): "Stoffe, die für eine mögliche krebserzeugende Auswirkung auf den Menschen bedenklich sind, für die jedoch keine ausreichenden Angaben für eine zufriedenstellende Bewertung vorlagen. Dazu gehören beispielsweise metallisches Nickel, das als Modeschmuck und Euro-Münzen weit verbreitet ist, sowie Holzstäube (außer Laubholzstaub, der in die Klasse 1 fällt).

Inwiefern ist dieser Stahl karzinogen? Es handelt sich um Lösungsmittel auf Erdölbasis, die in der Kosmetik und Nahrungsmittelverarbeitung eingesetzt werden können. Doch wie geht ÖkoTest mit Lösungsmitteln um, die herkömmliche Präparate beinhalten, auch wenn sie als lösungsmittelfrei erachtet werden? Mit REACH [3] hat sich der Gesetzgeber unilateral auf VOCs = volatile substances konzentriert.

SVOC, die leichtflüchtigen VOC-Stoffe, sind gesundheits- und umweltschädlicher. In der TRGSA 610 werden Lösungsmittel als Substanzen mit einem Kochpunkt unter 200 °C bezeichnet. Glycole hingegen gelangen zum Teil in einen größeren Kochbereich. So können "lösemittelfreie" Erzeugnisse Glycole beinhalten, ohne dass Glycole als Lösungsmittel gelten. Ganz schön schwachsinnig für einen Test, der sich an eine möglichst umweltorientierte Zielgruppe richtet!

Der ÖkoTest wertet die verwendeten Glukole ohne präzise Informationen aus. Glycole haben eine sehr verschiedene Giftigkeit. Die wasserverdünnbaren Acrylbeschichtungen können laut Ermittlungen in Dänemark (Arbetsmiliofondets forskningsrapporter) enthalten: bis zu 15% Lösungsmittel in Gestalt von Butylglycol, Propylenglycol, Testbenzin, 6 bis 27% Binder, bis zu 54% Pigmenten und Füllstoffen (Titandioxid, Synthesepigmente, Azopigmente, Talk usw.), bis zu 3,5% Entschäumungsmittel, bis zu 3,5% Verdicker und 26 bis 86% Wasser. Durch die Verwendung von wasserverdünnbaren Acrylbeschichtungen kann die Haftung der Acrylbeschichtung erhöht werden.

Konservierungsstoffe sind in der Regel nur bis zu 1,1 Prozent inbegriffen. Doch macht die einseitige Betrachtung von Konservierungsmitteln wie Isothiazolinonen, die in vielen wasserlöslichen Präparaten nicht vorhanden sind, eine wasserverdünnbare Holzglasur zu einem ökologischen Produkt, wie Öko-Test vorschlagen will? Allerdings werden die schwach flüchtigen VOC-Stoffe nicht als Lösungsmittel betrachtet, nicht näher betrachtet, welche Glycole in welcher Giftigkeit etc. sind.

Schlussfolgerung: Im Unterschied zu VOC natürlicher Herkunft wie z. B. Terpenen aus Naturharzen (die allergen sein können) werden die vielen glykolischen Verbindungen nicht erfaßt, da umfangreiche naturwissenschaftliche Langzeitresultate, insbesondere Grenzwerte und Leitwerte, ausbleiben. Für die Vernebelung sind Glukole zuständig, deren Langzeitwirkung, z.B. bei Säuglingen und Kleinkindern, noch nicht untersucht wurde.

Der ÖkoTest-Autor geht in dem Beitrag über den Test zumindest nicht auf dieses Thema ein. Bei ÖkoTest liegt der Fokus auf Lösemitteln für Holzglasuren und damit auf den Naturlasuren. Für konventionelle Glasuren auf Wasserbasis werden nur die Konservierungsstoffe bewertet. Jeder, der solche "lösungsmittelfreien" und als sehr gut, gut oder zufriedenstellend getesteten Präparate einsetzt, kann danach ein Nachteil haben.

Mit dem Blauen Umweltengel werden keine lösungsmittelfreien Erzeugnisse bezeichnet. Der Lösemittelgehalt kann bis zu 10 Prozent betragen. Die Hornbach Fenster- und Türglasur Nussbaum besteht aus reiner Acryldispersion, transparenten organischen und anorganischen Pigmenten, Zusatzstoffen, Konservierungsmittel 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on und 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on. Es gibt keine Informationen außer: Mit der Fenster- und Oberflächenglasur des Primasters können Sie Ihr Haus bis zu 5 Jahre lang schonen.

Durch die tropfsichere Glasur wird ein dünner Schutzfilm auf der Fläche hinterlassen und ist außerdem sehr witterungsbeständig. Dem redaktionellen Beitrag zufolge wurden wasserbasierende gegenüber lösungsmittelhaltigen Produkten bevorzugt. Allerdings waren nur lösungsmittelhaltige Glasuren von 3 Naturfarben-Herstellern zu haben. Wässrige Formulierungen müssen Konservierungsstoffe beinhalten. 20 getestete Erzeugnisse, darunter folgende Erzeugnisse von Naturfarbenherstellern: Diese Erzeugnisse wurden wie nachfolgend beschrieben bewertet:

1 ] Grundierungsfenster + Oberflächen Glasur Eiche: Es gibt keine Informationen außer: Mit der Fensterscheibe und der Oberflächenglasur können Sie Ihr Massivholz bis zu 5 Jahre lang beschützen. Durch die tropfsichere Glasur wird ein dünner Schutzfilm auf der Fläche hinterlassen und ist außerdem sehr witterungsbeständig. Nur stichprobenweise werden die Zulassungsdokumente von den zuständigen Stellen geprüft.

Die ausgewählten Substanzen werden von den zuständigen Stellen evaluiert und gegebenenfalls reguliert. In das Genehmigungsverfahren werden besonders bedenkliche Substanzen einbezogen. 4 ) Grundierung von Fenstern + Oberflächen Glasur Eiche: Es gibt keine Informationen außer: Mit der Fensterscheibe und der Oberflächenglasur können Sie Ihr Massivholz bis zu 5 Jahre lang beschützen. Durch die tropfsichere Glasur wird ein dünner Schutzfilm auf der Fläche hinterlassen und ist außerdem sehr witterungsbeständig.

Nur stichprobenweise werden die Zulassungsdokumente von den zuständigen Stellen geprüft. Die ausgewählten Substanzen werden von den zuständigen Stellen evaluiert und gegebenenfalls reguliert. In das Genehmigungsverfahren werden besonders bedenkliche Substanzen einbezogen.

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