Beamen Star Trek

Bärenstar Trek

Der Flugingenieur "Enterprise" Scotty beherrscht das Beamen perfekt. Nicht zu verwechseln mit den in den Star Trek-Produktionen dargestellten Balken. Die strahlende Welt von Star Trek, Science Fiction und Wissenschaft. Das Gerät wird sicher bald von Apple zum Beamen vorgestellt. Beamen" ist den meisten aus der Science-Fiction-Serie "Star Trek" bekannt.

Beam-Speicher Alpha, das Star Trek Wiki

Die Technik des Transporteurs wird unter Transporteur bezeichnet. Während des Beamen, gelegentlich auch Teleportieren oder Teleportieren bezeichnet, wird ein Körper oder eine Figur mit einem Transportmittel an einen anderen Standort gebracht, ohne dass er sich selbst mitbewegt. Während des Strahlens wird die betreffende Figur oder das betreffende Tier in seine Einzelmoleküle zerlegt und mit einem Stoffstrom über den Einschließungsstrahl zum Zielort geleitet, wo es sich wiedermaterialisiert.

Zum Beispiel gibt es Gütertransporter mit geringerer molekularer Aufloesung, die normalerweise nicht fuer das Strahlen von lebenden Organismen bestimmt sind. Das Strahlen von lebenden Organismen erfordert eine Lösung auf Quantenniveau. Ein Teil der Strahlung ist aufgrund von Störfeldern oder ungünstigen Umgebungsbedingungen nicht möglich. Der Strahlprozess hat sich im Lauf der Zeit in Bezug auf Schnelligkeit und Optik entwickelt.

Das Beamen wurde von einem Mitarbeiter von Gene Roddenberry erfunden.

Interstellare Ausstrahlung à Speicher Alpha, das Star Trek Wiki

Manche Rassen, wie die Ikonen, Kalander, Sikarier oder Nyrier, haben Überlicht-Transporter für inter-stellares Strahlen entworfen. Als nächstes folgen Transporteure, die ein bestimmtes Ziel unmittelbar durch den Unterraum senden. Weil er einige Grundformeln aus der Vergangenheit einbringt und mit den Versuchen von Montgomery Scott bestens bekannt ist, ist es möglich, dass auch in der ursprünglichen Timeline ein " Transwarp-Beam " verwirklicht wird.

So wie in "Star Trek": Wie Teleportieren funktioniert - Beam me up, Scotty!

Ob dieser Befehl in den Star Trek-Filmen je buchstäblich so erteilt wurde - zumindest ist es der Spruch, der einen an Star Trek denken lässt. Das Beamen ist eine unendliche Schnelligkeit, bei der Menschen oder andere Personen von einem Platz zum anderen transportiert werden können, ohne den Zwischenraum zu überqueren.

Es ist für viele Menschen undenkbar, dass Teleportierung wirklich wirkt. Prinzipiell wirkt die Teleportierung, wie der physische Begriff für Beamen genannt wird, eigentlich und schon heute. Was heute schon im Versuch wirkt, sind keine alltäglichen Gegenstände, die von einem Platz zum anderen gestrahlt werden, sondern ein paar elementare Teilchen - doch.

Einfach ausgedrückt setzt sich jeder Organismus im Kosmos aus elementaren Partikeln zusammen, d.h. Grundteilchen, von denen es nicht so viele gibt. Nimmt man die Atomkerne der beiden Atomkerne, dann setzt sich das Wasserstoffatom aus einem einzigen Atom zusammen, das eines der elementaren Partikel ist, und der Luftsauerstoff aus acht dieser beiden Atomkerne und acht weiteren Elementare.

Daher unterscheidet sich der Kern nur durch die Menge der beiden in ihm vorhandenen elementaren Teilchen. Mit einer etwas höheren Menge an elementaren Teilchen trifft dies auf alles zu, was wir im Raum vorfinden. Neben der Menge der Elementarteilchen gibt es noch einige weitere Parameter, wie z.B. wie stark sie sich drehen.

Das ist aber wirklich genug, um den Aggregatzustand zu erklären. Zum Beamen muss man die Partikel nicht selbst befördern, sondern nur die Kombination aller erforderlichen Parameter versenden, und dann kann man das Originalobjekt am abgelegenen Standort aus ohnehin vorhandenen Elementarpartikeln mit den gesendeten Properties wieder zusammensetzen.

Das Problem ist jedoch, dass Sie dies für jedes Einzelteilchen in einem Gegenstand tun müssen. Dazu müssen Sie zunächst das zu beleuchtende Messobjekt durchleuchten. Allerdings wird das Ziel auch partikelweise vernichtet (dies hat mit der hier bereits erwähnten Quantumphysik zu tun).

Zum Beispiel, um einen Menschen zu beamen, müssten Sie die Codes für eine große, 30-stellige Anzahl von elementaren Partikeln senden, und dann den Konstruktionsplan, wie man all dieses Material wieder richtig zusammenbringt - und nicht ein einzelner Irrtum sollte sich einnisten. Das Ganze funktioniert, wie gesagt, mit Einzelpartikeln, aber die Menge der zu übertragenden Informationen ist sehr viel geringer.

Aber wenn es eines Tage möglich sein sollte, dann hätten wir eigentlich eine Art, mit der wir mit der Geschwindigkeit des Lichts vorankommen.

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