Bauhaus Lampen

Die Bauhaus-Lampen

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Badezimmerlampen: Stilvolle Beleuchtung im Bad

Durch die passende Badezimmerleuchte wird Ihr Bad zu einem echten Wellness-Tempel. Es ist das Ergebnis von vielen. Zum Beispiel, wenn Sie ein warmes Leuchtmittel verwenden, wird Ihr Bad viel komfortabler aussehen. Leuchten über Spiegeln und Waschtisch bieten perfektes, blendfreies Make-up, Rasur und Augenbrauenzupfen. Welches ist die passende Badezimmerlampe? Badezimmerleuchten können an der Fassade, an der Zimmerdecke oder unmittelbar am Spiegelbild anbringen.

Diese sind besonders hell oder wahlweise kuschelig hell, feuchtigkeitsresistent und wirtschaftlich. Bei uns gibt es für jeden Anspruch und jeden Bedarf die passende Badezimmerleuchte - hochwertige Marken und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis. Haarspray, Deodorant, Parfüm und dergleichen werden auf Badoberflächen und Lampen aufgebracht.

So kann eine Badezimmerleuchte mit vielen Ecken viel Reinigung erfordern. Wenn Sie Komfort und effektvolle Beleuchtung kombinieren wollen, sollten Sie in wenigstens zwei Leuchtmittel für Ihr Bad einsteigen. Ein passendes Deckenlicht schafft die notwendige Behaglichkeit, während für die notwendige Beleuchtung von Spiegel und Waschbecken entweder Wände oder Spiegel inszeniert werden. Die Leuchte bietet ein schönes Lichtbild und kann wahlweise an der Fassade montiert werden.

Wenn Sie besonders effektvolles Stylinglicht benötigen, sollten Sie sich für Wand- oder Wandleuchten entscheiden, die beispielsweise mit Unterstützung von LED-Leuchten viel Leuchtkraft erzeugen und dabei besonders wirtschaftlich sind. Achten Sie bei der Befestigung der Spiegelleuchten darauf, dass Ihr Spiegelbild vollständig beleuchtet ist, aber keine Blendungen für den Benutzer entstehen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Bei der Bauhaus-Lampe handelt es sich um eine Tischleuchte, deren Ausführung von den Produktgestaltern Wilhelm Wagenfeld und Carl Jakob Jucker im Bauhaus Weimar gestaltet wurde. Ab 1923 wurde die Lampe in der Bauhausschlosserei konzipiert, nachdem László Moholy-Nagy sie zum neuen "Formmeister" umgestaltet hatte. Die Neuausrichtung des Bauhaus gegen die künstlerische Intention von Johannes Gropius hatte Walter Gropius vorangetrieben und sich zum Ziel gesetzt, serienfähige Erzeugnisse herzustellen, die gemeinsam mit neuen Werkstoffen inszeniert wurden.

Auf Komponenten von Gyula Pap greift Jucker zurück und zeigt auf der Bauhaus-Ausstellung im Modellhaus Am Horn bereits im Frühjahr 1923 die noch nicht fertiggestellte Glühlampe mit Glassockel und Säule, daneben stellt Wagenfeld 1924 eine Metallleuchte auf. Schon 1924 wurde der Versuch unternommen, die Leuchten auf den Markt zu bringen, was fehlschlug, da die meisten Komponenten in der Bauhaus-Werkstatt in Handarbeit gefertigt werden mussten.

Doch schon als die Leuchte 1928 von der Firma Schwintzer und Graff zum ersten Mal im industriellen Maßstab vorgestellt wurde, war die Bauhaus-Leuchte mit 55 mm Durchmesser für Großkreise zu teuer. Die Bauhaus-Leuchte gibt es in verschiedenen Ausführungen wie z. B. in den Ausführungen für die Leuchten der Typen AG24, AG23SW oder AG25GL. Sie steht immer für das Erscheinungsjahr und die Zeichen AG oder WA für Wagendeck.

Das Bauhaus Leuchtmittel ist in den verschiedensten Ausführungen aus vernickelten Metallen und Gläsern erhältlich. Weil Opalglasleuchten bisher nur in der Industrie eingesetzt wurden, war dies die erste Elektroleuchte, die für diffuses Tageslicht im Wohnbereich sorgte. Der Halter der Lampe wird von einem zylinderförmigen Stiel aus metallischem oder klarem Kristallglas mit einem Metallrohr in den Glasmodellen gehalten, das das Netzkabel hält.

In der Vorplanung hat Carl Jacob Jucker das Netzkabel unmittelbar durch den Glasschacht geführt; Wagenfeld hat 1924 das Nickelmetallrohr hinzugefügt[4] Das äussere Netzkabel ist mit Textil überzogen. Auch die runden Sockel der Lampe bestehen aus entweder metallisch oder grünschimmerndem klarem Glas. Das Bauhaus von Carl Jacob Jucker und Wilhelm Wagenfeld.

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