Barrett

Haarspange

Die Barrett-Ösophagus entwickelt sich meist als Folge einer Refluxkrankheit, bei der die Magensäure in die Speiseröhre zurückfließt. Chronische Refluxerkrankung kann zum Barrett-Syndrom führen - eine krankhafte Veränderung des Gewebes, die als Präkanzerose gilt. mw-headline" id="Definition">Definition[a class="mw-editsection-visualeditor" href= "/w/index.php?title=Barrett-%C3%96sophagus&

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Barrett -Ösophagus - nach dem englischen Arzt Norman Rupert Barrett, der die Krankheit 1957 beschrieb[1] - ist eine Metaplastik des Hornhautepithels der Ösophagus. Die Krankheit wird auch als Endobrachyosophagus bekannt (gr. www.g. www.gmbh. com, kurz www. oesophagus). Die Ösophagus von Barrett ist eine Folge der Refluxerkrankung, d.h. die teilweise Rückführung des sauren Mageninhalts in die Esophagus.

Durch die Verwandlung des Plattenepithels in säulenförmiges Epithel kommt es zu einer inneren Kürzung der Ösophagus, von der sich auch der Grieche ableitet. Als Barrett-Syndrom oder A. Johnstone-Syndrom wird die Entstehung eines Magengeschwürs auf der Metaplastik der Schleimhäute bezeichne. Nur eine kreisförmige Metaplasie (über den ganzen Ösophagusumfang ), die sich von der Z-Linie ( "physiologischer übergang vom schuppenartigen zum säulenartigen Epithel") zur Mundöffnung erstreckt, wird im weiteren Sinn als Ösophagus Barrett bezeichne.

Unterschieden wird hier zwischen der kurzen segmentalen Barrettösophagus (sog. Kurzsegment-Barrettösophagus) mit einer Körperlänge von bis zu 3 cm und der langen segmentalen Barrettösophagus (sog. Langsegment-Barrettösophagus) mit einer Körperlänge von mehr als 3 cm. Je nach Untersuchung variierte die Zahl der gastroskopisch behandelten Patientinnen mit Barretts Ösophagus zwischen einem und vier Prozentpunkten. In der Regel ist die Ösophagus mit vielschichtigem Schuppenepithel in vollem Umfang unterlegt.

Es tendiert auch zur Geschwürbildung (Barrettgeschwür) und zur Bildung von Bläschen. Zylinderförmige Epithel-Auskleidungen vom Typ Cardio oder Fundus werden nicht als Ösophagus Barrett genannt, da dieses nicht mit einer verstärkten bösartigen Wirkung assoziiert ist. In den meisten FÃ?llen entwickelt sich die Metaplasie unmittelbar am gastroösophagealen Ã?bergang, d.h. am endstÃ?ndigen Segment der Speiseröhre, kurz bevor sie in den Magen Ã?bergeht.

Bei der makroskopischen Klassifikation (entsprechend den während der endoskopischen Untersuchung unmittelbar erkennbaren Veränderungen) wird nach der Prager Klassifikation vorgegangen. Zwei Maßnahmen werden kombiniert: erstens wird die Dauer der sich über den ganzen Oesophagusumfang erstreckenden Änderungen (Umfangsmetaplasie) in Zentimetern zusammen mit der Angabe "C" und zweitens werden die weiteren, in der Regel zungenförmig verlaufenden Erweiterungen auch in Zentimetern mit der Angabe "M" für die Maximalausdehnung angezeigt.

Wird Barretts Ösophagus entdeckt, sind regelmässige Endoskopieuntersuchungen erforderlich. In der konfokalen Endoskopie besteht ein hohes Maß an Gewissheit bei der Diagnostik von neoplastischen Änderungen. Die Endoskopie hat sich in den vergangenen Jahren bei frühzeitigen malignen Änderungen der Barrettösophagus (so genannte hochwertige Intraepithel- und Adenokarzinome, die auf die Schleimhaut beschränkt sind) durchgesetzt. Im Falle von malignen Änderungen, die tief in die Wand ungen der Ösophagus (Submukosa) hineinwachsen, sollte eine operative Behandlung in einem versierten Operationszentrum erfolgen (mehr als 20 Ösophagusresektionen pro Jahr), da in diesem Falle das Gefahr einer Lymphknotenmetastase besteht (ca. 30%).

Ypsomed: Gibt es eine Verzerrung in Barretts Ösophaguskarzinom-Risikobericht? Ösophagus und Barrett-Karzinom. Endoskopische Resektion des frühen Ösophaguskarzinoms. Langzeitergebnisse und Risikofaktoranalyse für ein Rezidiv nach kurativer endoskopischer Therapie bei 349 Patienten mit hochgradiger intraepithelialer Neoplasie und mukosalem Adenokarzinom in der Barrett-Ösophagus. Endoskopische Resektion von frühen Ösophagusadenokarzinomen (Barrett-Krebs).

Langzeitergebnisse der photodynamischen Therapie mit 5-Aminolävulinsäure bei oberflächlichem Barrett-Krebs und hochgradiger intraepithelialer Neoplasie. Highspringen ? N. R. Barrett : Die untere Speiseröhre, die vom zylindrischen Epithel begrenzt wird. Highspringen M. B. Cook u. a. a.: Eine systematische Überprüfung und Meta-Analyse des Geschlechterverhältnisses für Barrett-Ösophagus, ätzende Refluxerkrankung und nicht-erosive Refluxerkrankung.

Highspringen ? J. Ronkainen u. a. : Prävalenz der Barrett-Ösophagus in der Allgemeinbevölkerung: eine endoskopische Studie. Highspringen ? P. Sharma u. a. a. : Relatives Risiko einer Dysplasie bei Patienten mit Darmmetaplasie in der distalen Speiseröhre und im Magenherz. Bande 46, Numéro 1, Janvier i 2000, S. 9-13, PMID 10601047, PMC 1727775 (freier Volltext): Das Risiko einer Dysplasie ist im kurzen Abschnitt der Barrett-Ösophagus (SSBO) deutlich größer als bei der kardialen Darmmetaplasie (CIM).

Hochsprung Barrett-Ösophagus: Hochsprung A. Meining, D. Saur, M. Bajbouj, V. Becker, E. Peltier, H. Höfler, C. H. von Weyhern, R. M. Schmid, C. Prinz: Histopathologie in vivo zum Nachweis von gastrointestinalen Neoplasien mit einem tragbaren konfokalen Miniprobe: eine Analyse ohne Wissen des Untersuchers.

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