Ausstopfen

zustöpselnd

Präparation, oder die Wissenschaft vom Konservieren, Zubereiten und Sammeln von Naturprodukten, Füllen und Aufstellen der Tiere. Manche Menschen können sich nicht von ihrem toten Haustier trennen und es ausstopfen lassen. Tierische Vorbereitung: Lass die Katze nach dem Tod ausgestopft werden. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "stuff" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Manche Menschen können sich nicht von ihrem toten Haustier trennen und es ausstopfen lassen.

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Die Präparation (griechisch für Hautdesign) ist eine Art der Konservierung von tierischen Körpern zu Studien-, Lehr- oder Zierzwecken. Seitdem wird die gebräunte Schale mit Feder und Haar auf einen richtig gemachten Unterbau aufgesetzt. Als ältestes erhaltenes Präparat in Europa gilt der in Ingolstadt ansässige schwedische Schimmelpilz aus dem Jahr 1632, wobei die meisten der heute in naturwissenschaftlichen Beständen befindlichen Zubereitungen von Tieren und Kleinsäugern als Blasebalg, d.h. als gefüllte Schale mit Feder oder Haar, gelagert werden.

Derartige Faltenbälge haben gegenüber Dermoplasten für die Wissenschaft Vorteile: Sie sind preiswert, sind oder sind am Sammelplatz bereits weitestgehend fertig (und beschriftet!) und können platzsparend in staub- und lichtgeschützten Schubkästen gelagert werden. Durch die Lagerung in Schubkästen können auch größere Baureihen abgeschirmt werden, ohne dass Schränke und Schaukästen wie bei Dermoplasten aufgeräumt werden müssen.

Auch die Farbgebung des Felles oder Federkleides kann ebenso gut beurteilt werden wie bei Dermoplasten. Die Basis und Haltung von Dermoplastik erschwert oft den Zugriff auf wichtige Körperteile. Zudem wird bei der Vorbereitung auf die Auslegung der "natürlichen" Haltung durch den Hautarzt, die die naturwissenschaftliche Unbedenklichkeit stört, als Blasebalg oder Pelz verzichtet.

In Verbindung mit der Vorbereitung von Vertebraten zu Ausstellungsstücken, da Philipp Leopold Martin von Dermoplastik spricht (griechisch Haut, Plastik = Form). Neben Martin Friedrich Kerz (Stuttgart, Darmstadt, 1842-1915) gehörten Herman H. ter Meer zu den ersten Dermatologen, Carl E. Akeley (Chicago, New York, 1864-1926), Karl Küsthardt (Darmstadt, 1865-1949), Joseph Burger (Wiesbaden, 1875-1956).

Das aufgetragene Hautbild ist organischer Herkunft und spricht auf Klimaveränderungen aufgrund von Größenänderungen an. Bei zu hartem Basiskörper (z.B. Gips) wird die gebräunte Schale auch reißen, wenn sie sich wiederholt ausdehnt. Diese Beschädigungen sind schwierig zu beheben und sollten daher in gut belüfteten Räumlichkeiten gelagert werden. Vor allem die von Friedrich Kerz produzierten Großsäuger sind in einem recht gutem Erhaltungszustand, da er den Basiskörper hauptsächlich aus genähtem und dementsprechend flexiblem Heu zubereitet hat.

Auch aus anderen Ursachen sind Hautplastiken bedroht. Nach der Alaunbehandlung durchläuft auch die Häute diesen Vorgang, der nach einigen Jahren zum Zerfall der Hautschicht führen kann. Zuerst wird die Schale an der Tierunterseite geöffnet und mit einem Einschnitt entfernt; die Glieder bleiben bis zu einem gewissen Grad auf dem Balg, der nun gebräunt werden muss.

Es ist zu berücksichtigen, dass nach dem Strippen alle Fett- und Muskelrückstände aus dem Inneren der Schale zu entfernen sind, da sie später schmutzig oder ranzid werden können. Man kann dem Produkt einen auf dem Markt befindlichen, adaptierten Kunstschädel verleihen, sowie den ursprünglichen Kopf vorbereiten und in das Produkt einbringen.

Der Blasebalg (die abgestreifte Schale mit Haar oder Federn) wird am fertiggestellten künstlichen Körper befestigt, die Glieder oder Flügel werden mit einem Drahtseil befestigt, die dem Naturerscheinungsbild des Tiers entsprechenden Glas- oder Plastikaugen werden mit Lehm oder Plastilin in den Kopf eingeführt und der Blasebalg genäht. Die Zubereitung der Tiere wird detailliert erläutert.

Bei der TV-Serie Baseball ist Norman Bobes Hauptdarsteller, der sich vom Muttervater seiner Frau vorbereiten lernt und das Freizeithobby im eigenen Weinkeller ausprobiert. Passage-Verlag, Leipzig 2004, ISBN 3-932900-95-2 Friedrich Kerz: Sammlung, Vorbereitung und Aufbau von Wirbeltieren. Museum für Naturkunde des Kaiserreiches, 1871-1914 Böhlau, Köln 2003, ISBN 3-412-04702-3 Leopold Martin: Die Praxis der Naturkunde ein komplettes Lehrwerk über die Sammlung von lebenden und toten Naturkörpern; ihre Betrachtung, Bewahrung und Betreuung im Frei- und Gefangenenzustand; Konservierung, Aufbereitung und Anordnung in Beständen etc.

Präparation, oder die Wissenschaft vom Aufbewahren, Zubereiten und Einsammeln von Naturprodukten, Füllen und Einrichten der Tiere. Anleitung zum Einsammeln, Aufbereiten und Einkochen. Leipzig University Publishers, Leipzig 2004, ISBN 3-937209-50-6 Troxler, Martin; Schneppat, Ulrich: Oberkonservierung, Anleitung für das tierärztliche Präparatorium. in Englisch. Woche 42:'Der Mann, der zu viel wusste' - 1956. Das Hitchcock-Projekt, 24. November 2010, hat auf den 16. Mai 2016 zugegriffen. Man Who Knew Too Much, The (1956) -- (Movie Clip) Ambrose Chappell. Das Hitchcock-Projekt, welches am 18. Mai 2010 gestartet wurde.

Turners Classic Movies, veröffentlicht am 16. Mai 2016 (Video der Szene). ? Collegestelle, Camden, London. die.hitchcock.zone, eingesehen am 16. Mai 2016 (Beschreibung des Drehortes).

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