Artillerie

Geschütz

Die Artillerie ist der militärische Sammelbegriff für großkalibrige Geschütze und Raketen und auch der Name der Truppen, die diese Waffen einsetzen. mw-headline" id="Begriffe">Begriffe[Bearbeiten> | | | Sourcecode bearbeiten]>> Die Artillerie ist der Militärsammelbegriff für grosskalibrige Kanonen und Flugkörper und auch der Typ der Truppen, die diese Waffe einsetzen. Deren Verwandte werden Artilleriemänner genannt. Die Artillerie, die im XVII. Jh.

von den Franzosen übernommen wurde, geht auf den alten französichen Artill (i)er zurück (zur Ausrüstung), vermutlich eine Anlehnung an den alten französichen Reifen (Ordnung, Reihe).

Artillerie ist eine Art Waffe in vielen bewaffneten Kräften, vor allem in den Teilstreitkräften. Als Artillerie in der Armee gelten in der Regel nur Bodeneinheiten, die mit großkalibrigen Geschützen und Raketenwerfern gegnerische Ziele durch Werferfeuer erobern. Die Artillerie der Streitkräfte wird geschichtlich differenziert nach: Werfmaschinen von der Altertumsgeschichte bis ins sechzehnte Jahrtausend.

Röhrenartillerie ist seit dem XV. Jh. im Einsatz. Es ist mit Geschütz ausgerüstet und hat im Lauf der Jahrhunderte mehrere Subgruppen gebildet: Festungs- und Belagerungsgeschütze, Raketengeschütze (in China entstanden, in Indien gegen die Engländer verwendet und von ihnen übernommen). Tankartillerie mit gepanzerten Haubitzen, Feldgeschütze mit geschleppten oder selbst angetriebenen Gewehren - Spezialformen sind luftverladbare Landartillerie und Bergartillerie, die auf Lasttieren demontiert und transportiert werden können,

Letzteres wurde in den meisten Armeen durch die übliche Langstreckenartillerie, die seit dem Zweiten Weltkrieg moderne Artillerie mit kurz-, mittel- und weitreichenden Boden-Boden-Systemen wie dem SARS ATACMS ersetzt. Spähartillerie (seit dem Ersten Weltkrieg), die - gegliedert in Observationsabteilungen - mit Radar-, Licht- oder Tonmesstechnik und Dronen zur Ortung von Artilleriezielen wie feindlichen Artilleriepositionen, Entbindungsräumen, Kommandoposten, aber auch eigenen Granateneinschlägen, Vermessungsarbeiten durchführt und Wettermeldungen aufzeichnet.

In der heutigen Armee sind nur Panzer- und Mittelstreckenartillerie, Aufklärungsartillerie und, in geringerem Umfang, Bewegungsfeldartillerie, vor allem als Luftartillerie, von Belang. Spezialminen werden von Artillerie-Raketen abgefeuert. Direkte Feuerwaffensysteme (z.B. Panzer, Panzerabwehr, Gewehre) arbeiten in enger Wechselwirkung mit dem indirekten Beschuss von Bogenschießwaffen (Mörser, Artilleriegeschütze) und Luftwaffenressourcen (Kampfhubschrauber und Bodenangriffsflugzeuge).

Artilleriebeschuss trägt auch wesentlich zu Barrieren, Hemmnissen und Flankendeckung bei. Zusätzlich zu ihrer Aufgabe als Stützwaffe ist die Artillerie in der Lage, eine reduzierte Anzahl von Soldaten zu kompensieren, indem sie in Räumen, in denen sich keine eigenen Soldaten aufhalten, mit schnell einsetzbarem Geschütz arbeitet. Hauptwaffe für die Mittelstreckenfeuerwehr, d.h. im Einsatzgebiet einer Feuerwehr, ist die Artillerie.

Die Artillerie leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutze der eigenen Truppen, indem sie es erlaubt, effektiv auf feindliches Beschuss zu reagieren und feindliche Mittel zu eliminieren. Die Artillerie wird gegen vom Militär angeordnete Armeen zur Bekämpfung feindlicher Anlagen, Einsätze und Massagen in Lagerbereichen sowie zur Beseitigung feindlicher Führungs-, Kommunikations- und Aufklärungsgeräte und stehender, oft unbedeckter Schlüsselwagen verwendet.

Artilleriebeschuss kann auch dazu verwendet werden, die Bildung von Reservaten zu verhindern. Die Artillerie ist oft das einzig ständig zur Verfügung stehende Mittel zur Bekämpfung feindlicher Artillerieeinheiten (Gegenbatteriefeuer). Artillerie ist auch für die direkte Unterstützung der Kampfeinheiten in ihren Operationsräumen geeignet. Die modernen Artillerieeinheiten sind darauf ausgerichtet: Über weite Strecken (über 50 km) werden entweder Boden-Boden-Systeme (moderne Rohr-Artillerie oder Raketenwerfer) oder Luftwaffenressourcen (Kampfflugzeuge, Kampfhubschrauber und Kampfdrohnen ) verwendet.

Artilleriekanonen wurden zunächst offen aufgebaut und gezielt (mit Blick auf das Ziel) abgefeuert. Als sich die Kanonen entwickelten, was zu mehr Distanz und Genauigkeit führt, wurden die offenen Artilleriepositionen zu einfachen Zielen für die gegnerische Artillerie. Deshalb richteten die Juden während des russisch-japanischen Kriegs 1904/05 ihre Artillerie zunächst in überdachten Stellungen ( "hinter einem Gebirge oder Hügel") ein, von wo aus sie das Schlachtfeld und den Zielabschnitt nicht mehr unmittelbar auskannten.

Die Rohr-Artillerie wird daher seit den ersten Kriegsmonaten ausschliesslich in verdeckter Position verwendet, d.h. das Geschütz ist von der Schussposition aus nicht zu erblicken. Die Artillerie kann trotz der ausgefahrenen Anlage nach wie vor durch akustische Messmethoden mit Triangulierung, durch Radardetektion der Geschossbahn oder durch abbildende Erkundung wie in der Vergangenheit CL289 lokalisiert werden Deshalb mussten und müssen die Feuerstellen oft geändert werden, so dass die Gestalt der selbstfahrenden Waffe (Selbstfahrerhaubitze) sich durchsetzen konnte.

Die Artillerie positionen werden von der gegnerischen Artillerie nach der Erkundung durch den Gegner nach Möglichkeit direkt erkämpft. Neuere Ansätze sind selbstmessende, gesicherte, eigenangetriebene Artillerieanlagen auf einem LKW-Chassis, die auch auf dem Luftweg transportiert werden können, da durch die häufigen, auch vorbeugenden Feuerstellenwechsel die Gefährdung durch Artilleriefeuer verringert ist und die bisher erforderliche Kampfkraft in direkter Ausrichtung gegen gepanzerte Fahrzeuge aufgrund der großen Reichweiten nicht mehr vonnöten ist.

Aufgrund der höheren Gefahr werden die Kanonen auf große Entfernungen in den Feuerstellen aufgebaut (gelöste Feuerstellung) und eine Feuerstelle nach einem Brand schnell verändert (Positionswechsel). Aufgrund des hohen Mobilitätsbedarfs werden Kanonen nahezu ausschließlich an selbstfahrenden Kanonen verwendet, möglichst unter Panzerung (selbstfahrende Haubitze). Für spezielle Aufgaben (Lufttransportfähigkeit) wie die American M119 oder in der Luftwaffe die Berghaubitze Model 56 in der Artilleriebatterie Nr. 8 werden aus Gewichtgründen immer noch leichte" Artilleriewaffen verwendet, die aufgrund der verstärkten Auslandsmissionen der Luftwaffe wieder in Betracht gezogen werden müssen.

Diese Anforderungen werden durch das selbstfahrende Waffensystem ARCHER erfüllt, das die Lücke für die Brigade-Artillerie in den Infanterie-Brigaden schließen könnte. Mit dem Einsatz von autonomen Waffensystemen wie MLRS/MARS und PzH 2000 entfallen die Messung der Schussposition und die Bestimmung der Feuerwerte in der Feuerleitzentrale, da diese mit Navigationssystemen und internen Feuerleitrechnern ausgestattet sind.

Dazu gehört die Zuweisung der Zielscheiben zu den Kanonen oder Raketenstartern und die Bestimmung der Angriffsart: Da die Waffenanlagen beim mittelbaren Zielen keine Aussicht auf das Target haben, bestimmt die Feuerleitzentrale die Schießwerte (Richtung und Höhe der Kanone oder des Werfers) und gibt diese zusammen mit weiteren Informationen an das Waffenanlage [5] im genormten Feuerbefehl weiter.

Durch den Einsatz von elektronischen Feuerleitgeräten wie dem Analog-Artilleriecomputer BUM und später dem Digital-Artilleriecomputer BUM konnten die Schießwerte mit Hilfe eines Computers rascher errechnet werden. In der Artillerie findet die moderne technisch und taktisch waffenübergreifende Feuerleitanlage mit dem Führungs-, Informations- und Waffensystem "ADLER" statt, das im Jahre 1995 in die Artillerie eingebracht wurde.

Weltkrieges wurde von der zentralen Feuerleitzentrale das automatisierte Zielen von Waffen und Munition weiterentwickelt und durchgesetzt. Wie die Artillerie - in verschiedenen Varianten: Schon bald nutzte der Abwehrspieler aber auch die Kanonen und machte seine Wände für den Einbau nutzbar, indem er eine Erdwand hinter sich schüttete. Die Unannehmlichkeiten in ihrer Fortbewegung mussten natürlich den Einsatz schwerer Kampfmittel einschränken.

Zu Beginn des fünfzehnten Jahrhundert hatte sich die Anzahl der in Schlachten eingesetzten Gewehre beträchtlich erhöht; die Husiten besiegten bereits 1431 in der Riesenbergschlacht 150 Gewehre. Selbstverständlich wollte jeder Stückwerfer, von denen viele zur Büchsenmacherzunft gehören, auch unabhängig sein und Gewehre seiner Gattung produzieren, aus denen die unzähligen Kalibrierungen und Sonderkonstruktionen der Gewehrläufe und deren Halterungen hergestellt wurden.

Uniformer war nur das Geschütz der Prinzen, von denen Karl der Kühnere von Burgenland ihm besondere Aufmerksamkeit schenkte; er soll zuerst Gewehre mit Zapfen und solche aus Gußeisen gehabt haben. Seine Befestigungen waren auch relativ leicht zu bewegen, was seine wichtige Artillerie erklären würde, denn 400 Kanonen kamen bei der Grandsonschlacht am dritten Marsch 1476 in die Hand der Schweizer.

Durch ihre geringe Mobilität und die große Bedeutung, die der Bewahrung der Kanonen beigemessen wird, wurden sie von den mutigsten Soldaten gedeckt. Da damals ein Streit nur vom Nahkampf bestimmt wurde, konnten Waffen nur im Streit Mann gegen Mann besiegt oder besiegt werden, was in ihrer mutigen Defensive dem Gewinner besonderen Ruf einbrachte.

Aus diesem Grund wurden die Waffen in die Pokale der Schlachten aufgenommen, eine Verwendung, die noch nicht abgelaufen ist. Im späten und frühen sechzehnten Jh. schufen die Franzosen und die Habsburger Maximilian I. und Karl V. Maximilian ein Kalibersystem (6, 12, 24 Pfund), das für die folgenden Jahrzehnte gültig blieb.

In seinem 1509er nach Venedig fuhr er bereits 106 Kanonen auf radmontierten Wagen, die ebenfalls gegen die Hälfte des XVI. Jh. einen Marschschlag bekamen und beim Schiessen auf Holzbetten stehen und damit eine wegweisende Innovation im Einsatz der Artillerie darstellten. Die Artillerie wurde zunächst von Franz I. gegründet, der die Artillerie als eigene Sektion unter einem großen Artilleriemeister einrichtete.

Die Artillerie bleibt jedoch eine Gilde, die auf den Seiten der Büchsenmacher ruht. Diese standen unter der Kontrolle des Schanzbauerhauptmanns und des Schanzmeisters und leisteten Pionierleistungen (Hügel-, Wege- und Brückenbau) und waren von Beginn an im Besitz der Artillerie. Auf dem Zugpferd der Gewehre sitzen die Klumpendiener als Mitfahrer. Zum ersten Mal in der Geschichte der Artillerie setzte Karl V. bei der Artillerieoffensive ( "Battle of Renty in the Artois", 1554) Schwerter ein, die den Geschütztransport auf vier statt nur zwei Rollen einfacher und schneller machten und wesentlich zur Beweglichkeit der Waffen im Kampf beibrachten.

Um 1580 wurde im Elisabethaner England eine mächtige Langstreckenmarine-Artillerie als Hauptwaffe anstelle der bereits auf den vorherigen Schlachtschiffen verwendeten Kanonen aufgebaut. Die Vormachtstellung dieses Konzepts gegenüber der spanische Armee wurde 1588 zum ersten Mal deutlich: Statt des früheren Nahkampfes auf gekapselten Booten, die oft im Kampf gerudert und gerammt wurden - wie es von den Römern vor 1700 Jahren in den punkto Punischer Kriege eingesetzt worden war - wurden nun Artilleriekämpfe unter Segeln auf dem Meer ausgefochten.

Mit Gustav Adolf wurden die Kanonen und damit ihre Mobilität erleichtert, die restlichen Kanonen an die Infanterieregimenter abgegeben und auf den Tragflächen der Truppenpositionen zu grösseren Akkus kombiniert, oft verdeckt, so dass sie den Gegner mit ihrem Schuss überrumpelten, wie in der Kavallerie bei Breitenfeld die Isolanis. Er drängte sich über den Fluss in drei Akkus mit 72 Kanonen und holte 200 Kanonen aller Größenordnungen ins Lagerfeuer vor Frankfurt an der Oder.

Allerdings waren die Engländer die ersten, die über ein formal strukturiertes Artilleriecorps verfügten, bestehend aus 16 Bataillons bereits 1695. Frederick der Große war wie in allen Bereichen der Kriegsführung auch der Neuorganisator der Artillerie. Er liess die Regimentsgeschütze von Fußtruppen führen, löste die Feldartillerie von der Festungartillerie, bildete die Artillerie zu Bataillons, von denen es bereits 1762 sechs bis fünf Truppen gab, und baute 1759 die erste Reitartilleriebatterie.

Jahrhundert durch Prinz August von Preußen nach dem Modell der Franken, mit dem sechs bis acht Kanonen eine eigene Artillerie formten; er löst die Regimentartillerie auf, bildet die Artillerie zu einer Brigade, lässt die Festungs-Artillerie darin aufsteigen und die Firma alternierend Feld- und Festungs-Artillerie, eine Institution, die bis 1852 bestand;

gründete er die Artilleriewerkstätten, die Geschützprüfungskommission, die Position als Geschützführer des Ortes in den Burgen und stellte die reisenden Geschützführer (Fahrer) anstelle der Schützen vor. Die Artillerie beginnt eine neue Ära mit der Vorstellung von Anhängseln. Inspiriert durch die Experimente von Martin von Wahrendorff mit einem Bolzen für die Verschlussladung 1840 und Cavalli, die ein Eisenbahnsystem und lange Geschosse kombinierten, wurden in Preußen bereits 1851 auf Vorschlag von Prinz Adalbert von Preußen Experimente mit gezückten Verschlussladekanonen und gepressten Geschossen begonnen, die jedoch erst zehn Jahre später eingeführt wurden.

So wurden 1863 in Österreich geschleppte Vorderladerkanonen nach dem Lenk'schen Bogenschießsystem eingeführt, die so beweglich waren, dass sie nicht nur in den schnellen Gängen der Reiterei mitfahren konnten, sondern sich durch die Flexibilität zwischen Protuberanz und Geschützwagen auch an so große Geländeunebenheiten anpassten, dass die Artillerie im Allgemeinen mit ihren Kanonen dorthin gelangen konnte, wo sich die Reiterei fortbewegen konnte.

Mit dieser technischen Verbesserung des Artillerie-Materials konnte die Feld-Artillerie, die neben den beiden wichtigsten Waffen der Kampfarmee, der Fußtruppe und der Reiterei, als dritte Waffe eingesetzt werden. "Der " Gipfel " der Rohr-Artillerie war der Erste Weltkrieg 1914-1918. Alle Arten von Artillerie wurden hier eingesetzt. Dennoch waren etwa 3/4 der Schäden der Konfliktparteien auf Artillerie zurückzuführen, da neue Artillerietechniken und -methoden (wie die "Feuerwalze") sowie der vermehrte Gebrauch von Sprengstoffgeschossen getestet und durchgesetzt wurden.

Während des Ersten Weltkriegs verpasste die Artillerie der Konfliktparteien insgesamt 850 Mio. Schüsse. Weltkrieges wurde die Effektivität der Artillerie eingeschränkt und die Beweglichkeit der Soldaten durch die erhöhte Beweglichkeit der Fußtruppen und den Aufbau von Panzersoldaten wiederhergestellt. Entsprechend wurden die Beweglichkeit und der Schutz der Artillerie kontinuierlich gesteigert.

Zwischen 1952 und 1963 waren die USA auch im Besitze von Kanonen mit Atomwaffen. Die Artillerie als Bewaffnung war im Zuge des Truppenabbaus in den 1990er Jahren besonders hart getroffen, obwohl ihre Aufklärungskomponente vor allem bei Auslandsmissionen wichtige Informationsdienstleistungen erbrachte. Jeder Waffentyp hat seinen eigenen Kampfruf - auch die Artilleristen: "Zu-Gleich!

Es gab auch Gewehre, bei denen der Lauf während des Transports einige Zentimeter zurückgeschoben und für das Schiessen wieder nach vorne geschoben werden musste, was von Hand gemacht wurde. Die Reputation stammt ursprünglich aus der Zeit, als die Waffen noch von einem Pferd angezogen wurden. Barbara von Nicomedia ist die Schutzpatronin der Bergarbeiter und unter anderem Schutzpatronin der Künstler.

Bei der Feierstunde werden schwere und weniger schwere Ereignisse des vergangenen Jahrs in der Abteilung, dem Verein oder einer anderen Institution (z.B. Artillerieschule) humorvoll behandelt und vor allem die Oberen unter die Lupe genommen. 2. 8 ] Wenn die Schützen trinken, sagt man "der hl. Barbara huldigen".

Wichtige Soldaten starteten ihre Karriere in der Artillerie, z.B. Hans-Peter von Kirchbach, Generalinspektor der Wehrmacht, "Held von der Oder" Peter Voß: Zur Artilleriegeschichte. Die Artillerie im zwanzigsten Jahrtausend. Verlagshaus Mittler, Hamburg 2001, ISBN 3-8132-0774-9 Martin Guddat: Kanonier, Bombenschützen, Pontoniere: die Artillerie Friedrichs des Großen.

In der ISBN 3-8132-0383-2, Bonn 2001 Terry Gander, Hans Joachim Zurek: Artillerie heute. Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1990, ISBN 3-7909-0405-8 Hervé de Weck: Artillerie. Karasek, Rainer: "Artillerie in Kombination mit Aufklärungsgeräten" Springen bis: a. Der Wortlaut dieses Abschnitts ist ganz oder zum Teil dem Gutachten "Zukunft der Artillerie" des Bundesrats vom 20. Januar 2016 entnommen Dieser Wortlaut unterliegt nicht dem Schutz des Urheberrechts als Gutachten einer Instanz gemäss Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe c) des UrhG.

Hochsprung zu: ab Reinhard Scholzen: Aufschlussreiche Artillerie.

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