Army Klamotten

Armeebekleidung

Mode, die gut zu Brandit Army Kleidung passt. Sehr gepflegte und sympathische Ansprechpartnerin für Outdoor-Bedarf und USGI-Kleidung. Tarnung Bangastic Shorts Army. Topseller. Armee Tarnung - Dickies Jacke Centre Ridge Tarnung.

Es ist ratsam, sich nicht zum Narren zu machen und keine Armeekleidung zu tragen.

Armeebekleidung und Jugendkulturen

Ende der 90er Jahre war es der Fishtail-Park, der aus dem Untergang wieder hervorging. Sie wurde in den sechziger Jahren von den englischen Moderatoren, einer stilorientierten Unterkultur junger Männer auf Rollern, in die Herrenmode eingebracht. Ein billiger Anzug, weil er meistens aus zweiter Hand im Army Shop gekauft wurde, aber vor allem praktische Kleidung.

Der Park wurde von den Jungs als Schutzkleidung über ihren enganliegenden Kostümen während der Fahrt in ihren aufgepeppten Vespa' umhergetragen. Sie werden als eine Variation der aufstiegsorientierten Jugendkultur der Arbeiter betrachtet. Bei den so genannten Bankfeiertagsunruhen 1964 in Brighton und anderen Küstenorten in Südengland kam es zu Kämpfen zwischen Modemachern und Rocker, die die Fachpresse als Bedrohung der inneren Unversehrtheit stilisierte: Die Modemacher in Parkas wurden zum Thema der Sittenpanik.

Ende der sechziger Jahre wurde die Hippie-Kultur mit Jeans und Batik-Look dominanter und die Modifikationen wurden abgeschlossen. Doch dann kam der Parker der Mods zurück - zuletzt mit dem Kinofilm "Quadrophenia" (1979). Mittlerweile findet man kaum noch Originalteile der Army Shops, aber man kann weitere Original-Remakes erstehen.

30 Jahre nach "Quadrophenia", als der Park wieder aus der Mottenschachtel genommen wurde, waren es zuerst die teuren Modelabels, dann die preiswerteren Filialisten, die von der jüngsten Wiederbelebung des Wiederauflebens auf den Strassen der westlichen Großstädte inspiriert wurden. Letztendlich hatten hundertausende von Jacketts, die den Fischschwanz-Schnitt zitieren, und die Menschen, so muss man annehmen, allenfalls eine unklare Vorstellung davon, dass es sich um militärisches Design handelte.

Interessant ist, dass der originale Armeestil nun vor allem in der Damenmode verwendet wurde - bis dahin war die Herrenmode vor allem auf militärisches Design ausgerichtet. Heutzutage ist die Herrenoberbekleidung nahezu ausschliesslich auf militärisches Design, Berufsbekleidung und Teamsportbekleidung des zwanzigsten Jahrhunderts ausgerichtet. Auch die gewellte Rückkehr von Militärkleidung in der Modewelt, seien es Fischschwanz-Parkas, Frachthosen, Stiefel, die neuen Flecktarn-Parkas der Wehrmacht oder die gute alten Bomberjacken.

Letzteres ist seit dem Winter 2014/15 wieder im Handel erhältlich. Für ihn, einen der Begründer des Corporate Design, war die Einheit die letzte Zuflucht des Designs: "Nur das militärische Design konnte sich so unabhängig vom Wettbewerb behaupten, dass sich der Pazifist und Anarchist aus dem Armeebestand rüstet, um dem erratischen Konsumwahn zu entgehen.

In seiner Sammlung befindet sich unter anderem eine Bombenjacke, die wie eine Explosion aussähe. Neben dieser symbolischen Vereinnahmung der Bomber-Jacke gibt er ihr in einer anderen Variante einen neuen Anstrich, indem er das Innenfutter wegläßt und Übermaße produziert.

Mehr zum Thema