Armeeausrüster

Heereslieferant

Doch will ein Armeelieferant wirklich Schwächlinge beliefern, die irgendwie nach Natur riechen wollen? Es gibt keine regulären Soldaten mit nationalen Emblemen, die mit allem ausgestattet sind, was Militärberater und Armeeausrüster für notwendig halten. Diese werden Waffenhändler, Armeeausrüster, Fourage-Beschaffer und stellen den Soldaten den Lohn sowie die bei Gericht geforderten Luxusartikel zur Verfügung. Sie als Armeelieferant bewegen sich auf hohem Niveau. Deutscher Rheinmetall und britischer Armeelieferant BAE Systems.

Der Geschäftsführer hat uns mehrere tausend Dollar in den Strand gesteckt.

Im Auslandsgeschäft hat sich der halbstaatliche Armeelieferant mit 57 Mio. EUR verschuldet. Jetzt befürchtet die Wehrmacht Engpässe bei der Lieferung. Die neuen Missgeschicke in der Wehrmacht setzen Bundesministerin Ursula von Leyen (56, CDU) nochmals unter Zeitdruck! Laut B. Z. hat der Leiter eines Bekleidungsunternehmens der Wehrmacht einen Millionenverlust im Auslandsgeschäft angerichtet - was nun gar die Einsatzfähigkeit der Wehrmacht gefährdet!

Geht der Wehrmacht bald die Uniform aus, weil ein Chef mehrere tausend Dollar versaut hat? Background: Bis 2002 lieferte die Militärverwaltung Militärs und zivile Mitarbeiter mit Uniform und Ausrüstungen. Die LHBw hat seit 2002 die Aufgaben der LHBw übernommen. Bestellwert allein für die kommenden zwei Jahre: 281 EUR.

Problematik: Bei kontroversen Unternehmensbeteiligungen in Australien, Asien, Großbritannien und Frankreich hat LHBw-Chef Axel über die Tochter LHD unter Nagel (53) einen großen Schaden angesammelt. Waehrend in einer vertraulichen Mitteilung fuer das Verteidigungskomitee nur von "stark verlustbringenden Tochtergesellschaften" die Rede ist, wird das Untenehmen nach Angaben der B.Z. mit rund 57 Mio. EUR in den roten Zahlen stehen. Beispielsweise hat Alice Greyer-Wieninger (61), die derzeitige Leiterin der Abteilung für Umwelt, Verkehr und Dienste, Ende 2011 die Auszahlung von 4,13 EUR an die LHD angeordnet, obwohl ihre Experten und später der Europäische Gerichtshof keine rechtliche Grundlage dafür vorfanden.

Wird die Uniform in der Bundswehr selten?

Lieferengpässe gab es nach Angaben der B.Z. bereits. Begründung: Dem Armeelieferanten wird der Konkurs angedroht. Die halbstaatliche Firma LHBw beliefert seit 2002 deutsche Bundeswehrsoldaten mit Schuh-, Uniform- oder Schutzbekleidung. Da der frühere Geschäftsführer Axel N. jedoch mit dem Auslandsgeschäft in Millionenhöhe versunken war, besteht nun die Gefahr des Konkurses. Lieferengpässe bei den Soldatinnen und Soldaten gab es nach Angaben der B.Z. bereits!

Konsequenz: Der Soldat sollte nicht die notwendige Ausstattung haben. Begründung: Anscheinend wollte die FHBw Kleidung und Material bis zum Schluss zusammenhalten. Von einer Lieferunterbrechung spricht auch die AHBw. In den Zentrallagern der Bundeswehr und der Landesverteidigung soll das Bundesministerium der Verteidigung nach Angaben der B.Z. jedoch die Anbringung von Aufklebern auf Bundeswehr- und Landesverteidigungsgüter erzwungen haben, um das entsprechende Gut besser von einander zu separieren.

Grüner Verteidigungsexperte Tobias Linder über die B.Z.: "Das Bundesministerium der Verteidigung wollte die Schwierigkeiten beim Bekleidungsunternehmen zugeben. Der Verteidigungsminister muss dafür sorgen, dass die Militärs vor allem bei Missionen mit Kleidung versorgt werden. Erfreulich: Kenner des Verteidigungsministeriums und der libanesischen Regierung sagen, dass die Gefahr des Konkurses durch die Kreditvergabe der Kreditinstitute gebannt werden kann.

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