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In der Schweiz war es "User No. 11".

Schließlich ist der von Cornu erstellte Report über die P-26 der Öffentlichkeit zugänglich. Darin wird ausführlich beschrieben, wie die schweizerische Armee dem NATO-Übertragungsnetz beigetreten ist. Vor zwei Tagen hatte der Schweizerische Nationalrat den Untersuchungsbericht von Richter Pierre Cornu publiziert. Sie befasst sich mit den Verhältnissen der ehemaligen schweizerischen Armee P-26 zu vergleichbaren ausländischen Streitkräfte. Über 25 Jahre lang bleibt der Cornu-Report verborgen, nur eine gekürzte Version erscheint.

Sobald ein Publizist die Kurzform P-26 in die Tageszeitung eingetragen hat, bekommt er regelmäßig Aufrufe, Schreiben oder E-Mails: von früheren Unterstützern (eher wütend im Ton) oder von Kritikern (eher geheimnisvoll). Anscheinend setzt sich der Alte Weltkrieg in seiner Auslegung dessen fort, was P-26 war. Dieses Mal, Mr. Müller, war der Kerl mysteriös.

Ein Harpunenradio gehört ihm und er kommt gern in die Chefredaktion, um zu erläutern, wie es funktioniert, sagte Müller. Beim Cornu-Bericht spielt das Harpunenradio, wie es von der P-26 verwendet wird, eine wichtige Funktion. In einem Abschnitt wird beschrieben, wie die geheime Armee dem NATO-Übertragungssystem beigetreten ist, was die schweizerische Unabhängigkeit gefährdet und sich letztlich offenbart.

Jeder, der die geschichtliche Bedeutung der P-26 nachvollziehen will, muss etwas vom Zündfunken mitbekommen. Während seines Besuchs erwies sich Müller als Fachmann auf diesem Feld. Er will seinen wirklichen Vornamen nicht in der Tageszeitung nachlesen, weil er sich nicht in der Politik zeigen will, sondern nur, um sich professionell zu unterrichten. "Geheimorganisationen außerhalb des Gesetzes, wie die P-26, hatten nie ein Existenzrecht.

"Mr. Müller lachen, er hat Sinn für Humor. Er ist ein guter Mensch. Der Cornu-Bericht liefert eine detaillierte Beschreibung der Weiterentwicklung des Radios. Das Alliierte Clandestinische Komitee gab den Anstoß Anfang der 80er Jahre, meint Cornu: "Die USA, Großbritannien und acht weitere NATO-Staaten gehörten dem ACC an. Der Ausschuss hatte dazu beigetragen, die europäische Hinterbliebenenorganisation zu koordinieren, die neben der normalen Armee eingesetzt worden wäre.

Auch das schweizerische Übertragungsnetz P-26 war im Kalten Krieg ausrangiert. Deshalb wendeten sich die Schuldigen 1983 an Großbritannien und wurden auf das neue Verfahren hingewiesen. Anschliessend konnten die Schweizern an einer länderübergreifenden Aktion bei der Firma Telesfunken in Deutschland teilhaben. Der Ankauf wurde am 26. Januar 1987 im Amt des Stabschefs der Armee, Eugen Lüthy, beschlossen:

Diese sollten sowohl eine Anbindung nach England als auch innerhalb der Schweiz sicherstellt. Mr. Müllers Gepäck ist eine Außenstation des System. Mit Verve holt Müller einen Bauklotz aus seinem Koffer: "Der bekannte Regler. Der Clou: "Der Wirkstoff legte die ganze Tankstelle in den Busch. Cornu meint, der Zusatz "User No. " sei statt dessen in den Herstellervertrag mit Deutschland aufgenommen worden.

In Pierre Cornus Report musste die Antwort auf die Fragen gegeben werden, ob die P-26 und ihre Vorgängerorganisationen seit ihrer Entstehung im Jahr 1957 einen Pakt mit der NATO geschlossen haben. Eher wurde die schweizerische geheime Armee von Großbritannien durch Ausbildungskurse erdacht. In Cornu wird von einer Lehrer-Schüler-Beziehung gesprochen. Beim Durchlesen des Berichts wird die Trennung zwischen der NATO und Großbritannien immer mehr überflüssig.

Im Jahr 1990 ist in der Schweiz die geheime Armee geflogen. Während der Liquidation der P-26 wurden die Radios nach Angaben des Verteidigungsministeriums vom Geheimdienst gespeichert. Heute werden sie im Zentralamt für historische Armeematerialien untergestellt. Zu Beginn des Jahres wurde bekannt, dass Referenzdateien für den Cornu-Bericht über die Außenbeziehungen der P-26 untergegangen sind. Zum Beispiel enthält sie einen Insider-Bericht über die Historie des Sonderdienstes, dem Vorläufer der P-26.

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