Antimaterie Antrieb

Anti-Materie Antrieb

Der Antimaterie-Antrieb könnte auch in ferner Zukunft vielversprechend sein. Erstmals wurde vor einigen Wochen in Cern eine Antimaterie-Spektrallinie gemessen. Aber ohne Antimaterie hätte Captain Kirk ein Problem. Die Warpantrieb auf seinem Raumschiff würde nicht funktionieren. Zurzeit forschen Gruppen wie die NASA und die US Air Force an einem Antimaterie-Triebwerk.

Die Antimaterie als Brennstoff? Inwiefern ist ein "Warpantrieb" realisierbar?

Auch ohne Warpantrieb wäre ist das Weltraumschiff Enterprise nur eine lahme Ente. Nur das Zusammenspiel von Antimaterie und Material im "Warpkern" gewährleistet, dass das Frachtschiff die unendliche Weite des Weltraums mit superleichter Geschwindigkeit erforscht. Obwohl eine Geschwindigkeit, die höher ist als das des Lichts, auch nach heutigem Standard pure Erfindung ist, ist das Funktionsprinzip eines Antimaterieantriebs keine Selbstverständlichkeit.

Tatsache ist: Die Vernichtung von Antimaterie mit Material gibt enorme Energiemengen ab, denn bei dieser Umsetzung wird fast die ganze Partikelmasse innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde in Strom umgewandelt. Damit erzeugt die Antimaterie-Reaktion zehn Millarden Mal mehr Druck als ein herkömmlicher Wasserstoff-Sauerstoff-Raketenmotor und 300 Mal mehr als ein Atomreaktor.

Man benötigt also rechnerisch würde einen Marsflug nur etwa zehn Milligramm - beziehungsweise zehn Gramme, um gleichsam einen Fingerschenkel in vollen ZÃ?gen zu haben. Bisher wurde lässt Antimaterie nur mit großem Kraftaufwand und in kleinsten Stückzahlen in Partikelbeschleunigern hergestellt. Bisher haben jedoch alle Gaspedale der Erde weniger als ein millionstes Kilogramm Antimaterie erzeugt.

Die würde ist gerade genug, um eine Glühlampe für für ein paar Min. zu brennt. Dazu: Die anfallenden Energiekosten, um die notwendige Antimateriemenge herzustellen, sind immens. Laut CERN bräuchte, für ein Gram Antimaterie etwa 25 Billionen kWh Elektrizität â" selbst bei einem Ã?uÃ?erst hohen Stromverbrauch von günstigen.

Die Produktion von nur einem einzigen Gram Antimaterie könnte mehr als eine Trillion Dollar gekostet haben. Doch falls die Menschen würde einen Weg gefunden haben, die im Weltall oder auf der Welt erzeugten Antipartikel festzuhalten natürlicherweise? Danach wartet würde gleich auf die Challenge von nächste: die Lagerung von Antimaterie.

Um ein unkontrolliertes Aussterben zu vermeiden, kommen die Antipartikel nämlich nicht mit der normalen Substanz in Berührung. Diese lässt gelangen sich zum Beispiel mit der speziellen Magnetkäfige wie der so genannten Penning-Falle. Doch: Bisher hat das nur 16 min. funktioniert â" für Ein Raumflug ist nicht wirklich lang genug. Auch für ein Weltraumschiff und seine Crew wäre es ist das Tötungsurteil, wenn der Magnetspeicher ausfällt und eine unkontrollierbare Vernichtung abläuft.

Es könnte wie eine Sprengladung ausbrechen. Ein von Antimaterie angetriebenes Sitron-gefÃ? Die nächste-Problematik ist die Antriebsdüse. Ein von Antimaterie angetriebenes Raumfahrzeug erhält nur dann Vorschub, wenn die Partikel und die während der gesteuerten Extinktion im "Warpkern" erzeugte Bestrahlung in eine bestimmte Richtungen emittiert werden. Die Höchstgeschwindigkeit des Raumschiffes hängt also unmittelbar aus der Drehzahl dieser Ausgabe â" und für ist neben der Vernichtung selbst vor allem ein Design von magnetischem Auslassdüse schuld.

Bislang haben sich diese jedoch als wahre Bremse erwiesen: Lässt Wenn in einem Triebkraftantrieb Antieprotonen mit H-Atomen ansprechen, dann werden geladene Pionierteilchen als Triebkörper erzeugt. Laut Berechnung laufen sie mit 90 Prozent der Lichtgeschwindigkeit aus dem Antimaterie-Reaktor. Im Jahr 2012 veröffentlichten jedoch zwei Wissenschaftler neue Rechnungen und Simulationsrechnungen, mit denen Auslassdüsen so ausgelegt werden könnte, dass der Treiberstrom rund 80 % der Geschwindigkeit des Lichts ausmacht.

Antimaterie treibt für Weltraumschiffe wären an.

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