Ansitzjagd

Hochsitz

Die so genannte Hochsitzjagd ist wohl die beliebteste und am weitesten verbreitete Form der Jagd in diesem Land. Das Felljagen ist eine Form der Jagd aus der Kategorie Einzeljagd. Eine der verbreitetsten Jagdarten ist die Felljagd. Mit etwas Geduld führt die Felljagd zu unvergesslichen Momenten. Weitere Informationen zur Versteckjagd finden Sie hier!

Die Wanderung durch das Revier

Die Wanderung durch das Gebiet wird für die Beobachtung des Wildes und die Erforschung der besonderen Merkmale des Gebietes genutzt. Für die Erstellung der Jagdreviere und die genaue Jagdplanung muss der Jagdgast mit dem Jagdrevier vertraut sein. Stalking bedeutet: sich dem Spiel zuwenden. Am besten ist im Frühsommer die frühe Pirsch, da der taufeuchte Untergrund dann die störenden Laute des Jägers weitestgehend aufnimmt.

In der Mittagspause stolziert der Jagdhund gern, wenn das Spiel die Sonne benutzt, um seinen Körper an den sonnigen Abhängen oder in hellen Waldgebieten aufzuwärmen. Das Jagdkleid sollte so getarnt und ruhig wie möglich sein, damit das Tier ihn nicht mitbekommt. Das Fell ist die häufigste Art der Jagd.

Von der Höhe oder vom Boden aus wird der Jagdhund vom Tier nicht bemerkt, sofern er sich gelassen benimmt und der Fahrtwind gut ist. Von hier aus kann er eine dementsprechend große Umgebung sehen und das wandernde Tier gut und ungestört betrachten, was für die Jagd auf das immer heimlichere Tier von großer Wichtigkeit ist.

Im Regelfall sollte der Jagdhund etwa ein bis zwei Std. vor dem Wild auf der Haut sein. Derjenige, der auf der Haut gefriert, kann nicht mehr stillsitzen oder einen Schuss abstoßen.

Die Jagd auf eine Haut erläutert - Begriffsbestimmung, Eigenschaften und Irrtümer

Die so genannte Hochsitzjagd ist wohl die populärste und am weitesten verbreitete Form der Pirsch. Doch gerade als Neueinsteiger auf dem Jagdgebiet sollte der Gedanke der individuellen Bejagung nicht falsch verstanden werden, denn es ist nicht die Zahl der Betroffenen, die diese Form der Bejagung bestimmt, sondern die Aufspürweise.

WÃ?hrend bei Firmenjagden das Vieh in Fahrtrichtung des JÃ?gers gefahren (gelenkt) wird, zum Beispiel von Fahrern oder Hunden, erwartet der EinzeljÃ?ger bei der Ansitzjagd das vorbeiziehende Wildbret, um es zu jagen. Weil das Wildbret während der Felljagd nicht gefahren wird, bedarf es neben der notwendigen geistigen Ausgeglichenheit und Seelenruhe des Jagders in erster Linie eines strategischen und beschützten Standortes.

Eine der populärsten Jagdanlagen für die Hochsitzjagd ist die Kanzel, deren Lage gut bedacht werden muss, da es sich nicht um eine bewegliche Anlage handhabt. Die praktischen Scherentreppen dagegen sind auf der Baustelle wesentlich beweglicher, sollten aber trotzdem weitsichtig sein. Aber nicht nur der Ort allein ist für eine gelungene Ansitzjagd von Bedeutung.

Die korrekte Platzierung und Anordnung von Bugkorb und Scherentreppe ist unerlässlich, denn gerade wenn die Annäherungsrichtung der Jagdausrüstung nicht stimmt, schreckt dies unnötigerweise das Wildbret ab oder kann auf lange Sicht für einen Wildwandel in Gestalt einer Wanderung sowie eine Änderung der Lebensgewohnheiten (erhöhte nächtliche Aktivität, fehlende Loyalität zum Standort) mitverantwortlich gemacht werden.

Schränke und Scherentreppen von der Firma Brassner holen sich daher den bewährten Praxisnutzen und haben nicht nur eine besonders lange Lebensdauer in Bezug auf Materialart und Verarbeitung, sondern sind auch sehr stabil.

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