Abwehr gegen Rehe im Garten

Verteidigung gegen Hirsche im Garten

Elektroschocks werden auch als hilfreiches Abwehrmittel wahrgenommen. Auf dem Zaun hilft übrigens auch gegen Wildschweine! wenn es wieder einmal nötig ist, sich gegen Hirsche zu wehren. Nochmal gefilmt aus dem Wohnzimmerfenster. Bei uns trifft man oft Hirsche und Co.

auf der Straße, wenn man mit dem Auto unterwegs ist.

Hirschbiss feststellen

Schriftsteller: Wenn man auf dem Land lebt, kann man einiges darüber erzählen: Im Garten bemerken Garten immer wieder Rehbisse. Hirsche verursachen schwere Verletzungen. Ein Reh kann in einer einzigen Übernachtung bis zu 150 Buds fressen und betrachtet die Rose als Delikatesse. Schaut der Besitzer genau hin, kann er einen geradlinigen "Schnitt" nach oben sehen - so sehen Hirschbisse aus.

Weil die jungen Triebspitzen von den Tieren abgetrennt werden, als ob sie mit der Baumschere glatt durchtrennt wurden. Glauben bleibt bestehen, Leuchten, Sperrbänder, akustische Scheuklappen oder gehängte CD's schrecken Hirsche im Garten ab. Normalerweise sehen wilde Lebewesen diese Kunststücke rasch durch, denn hungern ist wichtiger als bangen. Lebt ein Schafhalter in der näheren Umgebung, kann der Gärtner unbehandelte Schafwolle bekommen.

Es sollte in Gruppen im Garten an Büsche und Bäume gehängt werden. Auch auf der Riechebene wirkt ein natürliches Abschreckungsmittel wie "Wildstopp" dem Wildbret entgegen. Wenn wilde Tiere die "stinkende" Substanz wahrnehmen, fliehen sie, weil die Blutmahlzeit Gefahren meldet. Um einen Hirschbiss im Garten zu verhindern, ist ein Tier der richtige Schutz. Jüngere Rehbock benutzen gerne Holzstämme als Hilfe, um die alten Häute vom Gehörn abzulegen.

Um den Rumpf herum sind besondere Plastikmanschetten angebracht, die mit dem Rumpf wachsen, um diesen Wildschaden zu bekämpfen. Ein ausgeklügeltes, aber wirksames Mittel gegen Rehbisse ist eine dichtere Heidelbeer- und Feuerdornhecke oder Weissdorn. Nur wenn die Hecken die gleiche Größe wie die Barriere erreichen, kann der Gärtner sie abtrennen.

Drahtseile und kleine Hindernisse schonen die Pflanze.

Ständer: 16.11.2017 15:55 Uhr - Lesezeit: ca. 2 Min. Bilder vergrössern Hirsche, Feldhasen und Co. kommen im Sommer gerne in die Gartenanlage und schauen nach schmackhaften Bäumen. Viele Gärtner haben im Sommer und Sommer Angst, dass wilde Tiere an ihren Bäumen naschen. Zum Beispiel sind Hirsche überhaupt nicht schüchtern, wenn es richtig kühl wird und die Suche nach Nahrung nicht mehr so leicht ist.

Spezialdrahthosen, die um die sensiblen Baumstämme herumgewickelt werden, sind ein gutes Gegenmittel. Aber es gibt auch Grünbäume aus Hartplastik, die auch um die Baumstämme herum angebracht werden können. So werden auch Hasen von den Völkern ferngehalten. Wenn Sie jedoch häufiger an einer Kaninchenpest leiden und viele Tiere in dieser Art vor Hasen beschützen müssen, können Sie auch einen Hasenzaun aus Drahtseil um die Weide oder das Bett legen.

Dieser muss jedoch mind. 30 cm in der Tiefe in den Erdboden eingebettet sein, damit die Hasen ihn nicht aushöhlen. Wurzeln mögen auch Wurzeln und ganze Blütenzwiebeln. Bester Wühlmausschutz beginnt bereits bei der Pflanzung.

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