Absehen 4a

Fadenkreuz 4a

Swavavski Optik Absehen 4A-I (beleuchtet), Swarovski-4a-I Absehen_beleuchtet. Das Absehen 1 (Standardabsehen) und das Absehen 4 werden am häufigsten verwendet. Abschätzung der Entfernungen mit Absehen 4:? Eine Leuchtabsehen, die mitdenkt: Mit der neuen SWAROLIGHT-Technologie schaltet sich das Absehen genau dann ein, wenn Sie den Anschlag erreichen. Die Magnus 1-6,3x24i (Absehen Plex, L-3D, 4a, CD-i) Die Magnus i-Serie.

Unbeleuchtete und Leuchtabsehen

Das Absehen ist die Marke im Abbild des Zielfernrohres, die es erlaubt, mit dem dazugehörigen Ziel zu blicken. Die Strichplatte kann unterschiedliche Formen haben, vom simplen Kreuz bis zur komplexen Teilung, mit der man auch Abstände abschätzen kann. Im Prinzip gibt es Absehen in der ersten und zweiten Bildebene (Okular und Objektivebene), während im Jagdgebiet meist Absehen in der zweiten Bildebene (Objektivebene) verwendet werden.

Eine wichtige Unterscheidung ist die Ausleuchtung von Absehen - es gibt sowohl ungeleuchtete als auch belichtete Absehen und beide Typen haben Vor- und Nachteile. 2. Unilluminierte Absehen haben vor allem bei gutem Licht einen Vorteil - sie sind immer gut zu sehen und auch bei hoher Vergrösserung bleibt sie gut erhalten und bedecken das Target nur in sehr geringem Masse.

Ebenfalls sind ungeleuchtete Absehen in der Regel billiger als leuchtende Absehen. Lichtabsehen (auch Lichtabsehen genannt) haben einen korrespondierenden leuchtenden Punkt oder leuchtende Kreuze im Absehen. Abhängig von Typ und Version kann die Lichtstärke gedimmt und damit den Lichtbedingungen angepasst werden. Zusätzlich zur Abenddämmerung, wo das Richten mit Lichtabsehen viel leichter ist als mit unbeleuchtetem Absehen, gibt es auch eine Anzahl tageslichttauglicher Lichtabsehen, die einen sehr lichtstarken Richtpunkt haben und sich hervorragend für eine rasche Zielerfassung eignen - z.B. im Zuge einer Pirsch.

Abhängig vom Zielfernrohrhersteller gibt es auch verschiedene Absehen für die jeweilige Zielfernrohrserie. Nachfolgend finden Sie die gebräuchlichsten Absehen für namhafte Zielfernrohrhersteller. Standardabsehen für Zeiss Zielfernrohre: Standardabsehen für Swarovski Zielfernrohre: Standardabsehen für Leica Zielfernrohre: Standardabsehen für Schmidt & Benderscheiben: Standardabsehen für Schmidt & Benderscheiben: Standardabsehen für Schmidt & Bender Endoskope: Standardabsehen für Swarovski Zielfernrohre:

Ausschlaggebend für die Auswahl des Zielfernrohrs sind Vergrösserung und Durchmesser des Objektivs.

Ausschlaggebend für die Auswahl des Zielfernrohrs sind Vergrösserung und Durchmesser des Objektivs. Beide Spezifikationen sind auch auf dem Koffer der Zielscheiben aufgedruckt. Bei der Auswahl der Vergrösserung spielen vor allem folgende Faktoren eine Rolle: Je grösser der Linsendurchmesser, um so mehr Scheinwerfer. So gibt es z. B. 2½ - 10 x 48, 1 - 6 x42 - eine geringe Vergrösserung führt zu einem grossen Sichtfeld.

Hochvergrößerung ergibt ein kleines Sichtfeld, aber ein grösseres Spielbild. Die Fokussierung sollte bei veränderlichen Zielen bei höchster Vergrösserung vorgenommen werden. Das " Absehen " ist die Zielscheibe in einem Zielfernrohr. In der Regel ist es diejenige. Die Absehen sind unterschiedlich. Das Absehen 1 (Standardabsehen) und das Absehen 4 werden am meisten verwendet. Als Faustformel für die Auswahl der Abrechnung gilt: Kräftige Stäbe sind für die Abenddämmerung geeignet.

Das so genannte A-Absehen unterscheidet sich von den anderen Absehen durch einen grösseren Zwischenraum. Die Absehen können sich in der Bildebene des Objektivs oder in der Bildebene des Okulars befinden. Die andere Ausrichtung hat Effekte bei Gewehren mit veränderlicher Vergrösserung. Beim Zielfernrohr kann sich das Absehen in der objektiven Bildebene befinden. Wenn sich die Vergrösserung ändert, ändert sich auch die Grösse des Fadenkreuzes, aber immer im selben Ausmass.

Folgendes gilt: Wird die Vergrösserung geändert, ändert sich nicht die Grösse des Fadenkreuzes, sondern nur das Target. Befindet sich das Fadenkreuz in der "objektiven Bildebene" für variable Zielfernrohre, kann der Spielabstand bei jeder Vergrösserung anhand des Abstands zwischen den horizontalen Balken recht exakt geschätzt werden. Mit den Abschnitten 1 und 4 entsprechen die Abstände der horizontalen Stäbe im Umkreis von 100 Metern 70 cm und damit etwa der Rehe.

Für A-Absehen ( "Absehen A4") beträgt der horizontale Balkenabstand 140 cm, etwa die Hälfte der Rehelängen. Nachdem ein Ziel montiert wurde, muss das Gewehr angeschossen werden. Weicht der Auftreffpunkt vom Anschlag ab, muss das Fadenkreuz am Zielrohr justiert werden. Die modernen ZF haben dafür eine Doppelabsehenverstellung.

Das Absehen wird in der Regel mit einem sogenannten Klickverschluss eingestellt. Ein" Klick" bezeichnet eine Änderung der Treffpunktposition um 1 cm auf 100 m. Bei den meisten Zielfernrohren gibt es ein sogenanntes Centered Reticle, d.h. obwohl die Zielmarkierung waagerecht oder senkrecht eingestellt wurde, verbleibt das Reticle mittig. Nur durch die Position der Skalierung (Klick-Klick-Klick) kann die aktuelle "Position" des Fadenkreuzes bestimmt werden.

Wenn das Fadenkreuz nicht in der Mitte steht, "bewegt" es sich beim Justieren aus der Mitte heraus. Die Zielfernrohre und das Öhr sind richtig ausgerichtet, wenn die Ausgangspupille des Zielfernrohrs exakt auf die Pupille auftrifft. Der Austritt von Gewehren erfolgt ca. 8 cm hinter dem Sucher. Bei zu nahem oder zu weit zurückliegendem Blickwinkel ist der optische Eindruck nicht mehr gegeben, das gesamte Gesichtsfeld kann nicht mehr übersehen werden.

Weil der Sportschütze die "Augenposition" auf das Zielobjekt ändern kann, d.h. immer von ihm selbst bestimmen kann, sollte darauf geachtet werden, dass nur mit der richtigen Augenposition ein idealer visueller Eindruck zustandekommt. Wie gut ein Ziel ist, hängt von vielen Dingen ab. Es darf weder Schmutz noch Feuchtigkeit in das Innenleben eines Zielfernrohrs eindringen. Parallax " ist die offensichtliche Verlagerung der Offenbarung auf der Ebene des Bildes.

Die Abbildung des Spiels (Zielscheibe) befindet sich bei einem Zielzielfernrohr in der Absehensebene, wenn das Ziel auf eine gewisse Entfernung eingestellt ist. Fehlzündungen durch Parallaxen sind gering, solange die Ausgangspupille des Zielfernrohrs noch die gleiche ist wie die Pupille. Mit einem auf 100 Meter gestimmten Zielzielfernrohr ohne Parallele bei einem Zielabstand von 50 oder 150 Metern ist die Zielabweichung je nach Zielfernrohrdurchmesser nur etwa 1 cm, also kleiner als die Zerstreuung eines sehr gut ausgebildeten Gewehrlaufs.

Größere Richtfehler können entstehen, wenn das Teleskop zu nahe oder zu weit hinter dem Teleskop steht und in einen Winkel blickt. Eine Parallaxe tritt nie auf, wenn man direkt durch das Ziel blickt. Wenn Sie wissen, dass die Zielabstände sehr unterschiedlich sind, z.B. in den Bergen, und wenn Sie Parallaxefehler zuverlässig ausschliessen wollen, dann sollten Sie ein Ziel mit Einstellmöglichkeit zur Parallaxenkompensation aussuchen.

Die Schussdistanz wird bei diesem Ziel auf das Ziel gesetzt. Die erste Montage des Zielfernrohrs und das Einschiessen ist eine Selbstverständlichkeit. Heutige Zielfernrohrhalterungen erlauben eine schnelle Entnahme und Platzierung, ohne die Position des Auftreffpunktes zu verändern.

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