8 mm cs Gaspatronen

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Gaskartuschen Cal 8mm CS 10 Stücke

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Pfeffermunition Kal. 9 mm R.PV. Paprikapatronen Kal. 9 mm P.A.PV.

Gaskartuschen von der Firma Smart Metering - Prüfberichte - Munition

Die Firma S. R. S. R.erh. R. H. Rhöner Sport- und Schusswaffenfabrik mbH aus Oberelsbach-Weisbach, die nicht mehr als Produzent von Schuss-, Sport- und Saisonwaffen existiert, hat nicht nur die Waffe, sondern auch die dazugehörende Waffe produziert. Dies ging so weit, dass z.B. bei einigen Platzpatronen oder Gaspatronen von der Firma S. M. Rhöne die perfekte Funktionalität nur garantiert war/ist.

Zu Beginn entwickelte SM Rhöner keine Schusswaffen, sondern modifizierte bestehende Taschenpistolen-Modelle und fügte der entsprechenden Patrone im Format 6.35 Browning statt einer Patrone ein CN-Ladungs- und Wachsgeschoss hinzu. Später wurden Schusswaffen als solche und die entsprechende Patrone als solche gefertigt. Als erstes Kalibrierkaliber wurde das 8 mm K (8 x 20 mm) als reine Alarmschuss-/Gaskaliber konzipiert.

Diese wurde von SM Rhöner ab der Hälfte der 1960er Jahre produziert. Zu Beginn wurde das Produktionsverfahren wie bei den alten Gaskartuschen 6.35 Brs. übernommen. Der Patronenkopf ist aus Wachs ( 2. Abbildung links). Später, ( ca. 1971 )hat man den Kugelkopf weggelassen und mit einem Wachsverschluss versehen ( 2. mittleres Bild).

Die Gaskartuschen mit Silikonverschluss wurden anschließend mehrere Jahre lang bis zur zweiten Jahreshälfte der 1970er Jahre produziert (1. rechtes Foto 1974). Zunächst wurde bis 1969 nur das Kalibrierkaliber 6.35 Brs. produziert, seit 1965 das Kalibrierkaliber 8 mm K für die selbstladenden Pistolen. Bei den CS-Patronen wurde auch die Packung der Gaspatronen im Format 8 mm K geändert: Zunächst waren die Manschetten noch aus Kupfer (3. Abbildung, linkes Foto 1989/II. von 1990 ), ab Beginn der 1990er Jahre wurden diese durch die verchromten Stahlmanschetten (2. von 1992 ) abgelöst.

1993 wurde mit der Herstellung des neuen Kalibers 9 mm PAK begonnen, aus dem auch Gaspatronen hergestellt wurden. Die von RWS gekauften 6 mm in 50er-Packungen: Als sich die Wirtschaft der Firma RWS in den 1990er Jahren verschlechterte, begann die Fertigung für andere Lieferanten.

Ein Teil der Fertigung wurde beispielsweise in den Kalibern 8 mm K, 9 mm PAK, R für IWG( 8. - 8. - 9. x Bild) verzweigt. SM Rhöne produzierte auch Platzpatronen und CS-Gaspatronen im Format 45 K mit Kupfergehäuse für Diefke, die diese auf der ME wiederverkauften.

Es handelte sich um eine rein auftragsbezogene Fertigung, da es sich bei den Kartuschen dieses Kalibers um solche von der Firma S. R. D. R. S. R. H. H. H. H. H. H. H. Die CS-Gaspatronen wurden bis zum Konkurs der Firma im Jahre 1999 in den Größen 315 K, 8mm K, 9mm PAK, 9mm R (alle mit gelbem Kunststoffdeckel), . 45 K (gepresst) und CN-Gaspatronen im Format 22 lang, 9 mm R, (gepresst), . 315 k, 8 mm K, 9 mm PAK (mit blauem Kunststoffdeckel) in den Größen.

Hier ist das Caliber . Durch die Zahlungsunfähigkeit der SM Rhöner wurde die Produktion von Raum- und Gaspatronen mit der höchsten Pulverfüllung (immer an der Obergrenze von 600bar/von 1994 bis 450bar) gestoppt. Die SM Rhöner war der Mercedes unter den Raumfahrt- und Gaskartuschenherstellern.

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