4mm lang

4 mm lang

Das Gewehr (und jetzt bitte keine Diskussion über die Bedeutung des Kalibers) ist 4mm lang. Nr. V28.02. Durchmesser 4mm H&R GARDNER Mod.

BWS 4mm lang ohne Kugel. Raumhalsmunition im Kaliber 4mm in bewährter RWS-Qualität. mit 20 Schrauben, 4mm lang und vielem Zubehör.

Gefahr der "freien" 4 mm Pistolen

Bei den " kostenlosen " Revolvern 4 Millimeter lange Kantenzünder wurden diverse Ausführungen im Ursprungszustand auf ihre Gefahren geprüft. Neben der Messung der Bewegungsenergie der Geschosse fanden auch Leichenexperimente statt. Beim Einsatz von Gewehren im Ursprungszustand lag die Bewegungsenergie mit Original-Munition unter der gesetzlich vorgeschriebenen Schwelle von 7,5 J. Mit jeder beliebigen Waffe konnten lebensgefährliche Schussverletzungen mit Lungen- und Herzschlägen erreicht werden; in einem Falle wurde das os tempo über einen Vascularusur eingedrungen.

Die kinetische Energie der Projektile konnte durch das Verschließen der Gasdruckentlastungskabel mit einfachem Zweikomponentenkleber (demonstriert an einer Waffe) um 45 Prozent erhöht werden. Wurde die Patrone lediglich durch Zugabe von Zusatztreibstoff modifiziert, konnte ein Anstieg von ca. 220% beobachtet werden. Die einzige Modifikation der Kartuschen in der vorgegebenen Art und Weise führte zu einer Erhöhung von ca. 75% bei originaler Waffenbestückung.

Jeweils lebensgefährliche Brust- und Kopfverletzungen wurden erreicht. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wurden Änderungsvorschläge für das Bundeswaffengesetz und andere rechtliche Massnahmen unterbreiten.

Gefahr von 4mm M20-Gewehren - Allgemeines

Die verschiedenen Ausführungen der 4 Millimeter langen Freier Pistolen wurden im ursprünglichen Zustand auf ihre Gefahren geprüft. Neben der Messung der Bewegungsenergie der Geschosse fanden auch Leichenexperimente statt. Beim Einsatz von Gewehren im Ursprungszustand lag die Bewegungsenergie mit Original-Munition unter der gesetzlich vorgeschriebenen Schwelle von 7,5 J. Mit jeder beliebigen Waffe konnten lebensgefährliche Schussverletzungen mit Lungen- und Herzschlägen erreicht werden; in einem Falle wurde das os tempo über einen Vascularusur eingedrungen.

Die kinetische Energie der Projektile konnte durch das Verschließen der Gasdruckentlastungskabel mit einfachem Zweikomponentenkleber (demonstriert an einer Waffe) um 45 Prozent erhöht werden. Wurde die Patrone lediglich durch Zugabe von Zusatztreibstoff modifiziert, konnte ein Anstieg von ca. 220% beobachtet werden. Die einzige Modifikation der Kartuschen in der vorgegebenen Art und Weise führte zu einer Erhöhung von ca. 75% bei originaler Waffenbestückung.

Jeweils lebensgefährliche Brust- und Kopfverletzungen wurden erreicht. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wurden Änderungsvorschläge für das Bundeswaffengesetz und andere rechtliche Massnahmen unterbreiten. Doch es jetzt mit der Waffen gattung vor der Bekehrung gleichzusetzen und damit für viele Eigentümer Quasi-Besitzverbot zu initiieren, geht zu weit.

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