42 Waffg

42/Waffe

WaffG § 42 Verbot des Tragens von Waffen bei öffentlichen Veranstaltungen. Bleiverbot § 42 a WaffG. Das WaffG ist und bleibt insofern ein Bruch mit der Systematik des WaffG. Scheinbare Waffen gesetzlich legitimiert und nach dem hinzugefügten § 42a WaffG ein Verbot der Führung für die dort aufgeführten Waffen und Gegenstände. 42a WaffG-konforme feststehende Klingen sind in Deutschland sehr beliebt und die Auswahl für einen Vergleichstest ist groß.

§ 42 WaffG Untersagung des Führens von Waffensystemen in der Ã-ffentlichkeit....

Derjenige, der an öffentlichen Versammlungen unter Vergnügungen, Messe, Ausstellung, Märkten oder ähnlichen teilnehmen will, darf keine Waffe im Sinn von Abs. 2 führen benutzen. 2 Dies trifft auch zu, wenn für eine Eintrittsgebühr zu zahlen hat, sowie für Theater-, Kino- und Discobesuche und für Tanzevents. Der Anmelder hat die geforderte Zuverlässigkeit (Â 5) und persönliche Tauglichkeit (Â 6), 3.a Gefährdung der Ã-ffentlichen Ordnung ist nicht zu beschaffen.

an die Teilnehmer unter Theateraufführungen und Vorführungen unverzüglich zu beachten, wenn zu diesem Zwecke entladene oder mit Patronenmunition beladene Feuerwaffen oder Gewehre im Sinn von § 1 Abs. 2 Nr. 1 bis 2. der Schuß in Theateraufführungen werden ( 27), sowie die Schußwaffen im Hinblick auf die Schußwaffen im Sinne von § 3. wenn eine Drehgenehmigung nach  10 Abs. 5 vorhanden ist, die kommerzielle Ausstellung der in Abs. 5 erwähnten Bewaffnung auf Fachmessen und Austellungen erfolgt ist und der Sachverhalt die Vermutung rechtfertigt, dass auch von künftig solche Vergehen zu erwarten sind.

2Im Rahmen der gesetzlichen Regelung nach S. 1 ist festzulegen, dass die zuständige Behörde generell oder für die Einzelfallausnahmen, namentlich für, Besitzer von waffenrechtlichen Genehmigungen, Bewohner und Hersteller, bekannt geben kann, soweit eine Gefährdung der öffentlichen Hand nicht zu beschaffen ist. 3 Im Fall von S. 2 findet Abs. 3 entsprechende Anwendung. 4 Die Länder können ihre Befugnisse nach Maßgabe von S. 1 in Verbindung mit S. 2 durch Verordnung auf die zuständige obere Landesbehörde zuständige übertragen; diese kann die Befugnis durch Verordnung übertragen weiter erhöhen.

37 Entscheide nach  42 WaffG in unserer Datenbank: Drehgenehmigung Rechtsperson Schädlingsbekämpfung Öffentliche Gesundheit.... Bedürfnisprüfung nach  19 WaffG 2002 für und andere reisende Uhren und.... Akzeptanz von Unzuverlässigkeit für besonders sorglosen Waffengebrauch und.... Die folgenden Bestimmungen beziehen sich auf § 42 WaffG:

42 WaffG (Waffengesetz 1996), Auffinden von Kriegswaffen oder -material

In anderen Bundesgesetzen gelten für das Auffinden von Kriegswaffen oder -material nur soweit die folgenden Vorschriften nichts anderes vorsehen. Hat man Schusswaffen oder unerlaubte Schusswaffen, die kein Kriegsgerät sind, gefunden, muss man dies sofort, längstens aber innerhalb von zwei Tagen einer Behörde oder Behörde melden und ihr den Befund übergeben.

Innerhalb dieser Zeit ist der Besitzer der vorgefundenen Munition ohne offizielle Genehmigung ermächtigt. Kann der Verlierer einer Waffen nach Absatz 3 nicht bestimmt werden, darf die Berechtigung die Waffe dem Sucher oder einer von ihm benannten Personen nach dem Ende der in 395 BGB genannten Einjahresfrist nur dann übergeben, wenn sie dazu befugt sind; hat die Berechtigung, wenn der Sucher die betreffende Waffe nicht besitzt und keine andere Entscheidung gefällt hat, diese zur Auktion oder zum Verkauf durch eine zum Waffenhandel berechtigte und zur Weiterverfolgung der Erträge an den Sucher zur Verfuegung zu stellen.

Derjenige, der feststellt, dass Krieg ermaterial offensichtlich niemandem anvertraut ist, hat dies ohne unnötige Verzögerung einer Sicherheits- oder Militärbehörde zu berichten. Zur vorläufigen Beschlagnahme des Objektes sind die auf der Grundlage der Mitteilung eingreifenden Stellen befugt. Auch in diesem Falle sind die Stellen des Öffentlichen Wachdienstes befugt, alle Personen aus dem Gefahrbereich auszuweisen, solange die zuständigen Behörden nach den Absätzen 5 und 5 a keine weiteren erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.

631/1975 ist der Bundesverteidigungsminister für die Beschaffung, den Abtransport, die Lagerung und gegebenenfalls die Zerstörung von Kriegsgerät zuständig, soweit dieses nicht nach der Strafprozeßordnung von 1975 beschlagnahmt und beschlagnahmt wird. Für den Schaden, der Dritten durch die Beschlagnahme oder Zerstörung dieses Kriegsgerätes entsteht, haften wir bis zu einer Summe von 72.600 EUR; für dieses Vorgehen gilt das Gesetz über die polizeiliche Genehmigungsentschädigung, BGBl. Nr. 735/1988.

Bei einer Gefährdung des menschlichen Lebens oder der menschlichen Gesundheit in Verbindung mit der Sicherstellung oder Zerstörung von Kriegsgerät nach Absatz 5 hat die zuständige Stelle das Gefahrengebiet nach der Gefährdungsbeurteilung der zuständigen Stelle des BMVBS durch Verordnungen zu bestimmen, sein Ausscheiden zu veranlassen und sein Eindringen zu verbieten.

Den Organen des Öffentlichen Dienstes ist es gestattet, alle Personen aus dem Gefahrengebiet auszuschließen. 5b ) Die zuständige Stelle stellt sicher, dass das Einreiseverbot potenziellen Opfern zur Kenntnis gegeben wird. Zu den dort angegebenen Zielen dürfen Stellen, die nach Absatz 5 eingreifen, Grundstücken und Räumlichkeiten einziehen.

50 SPG und 16 Militärbefugnisgesetz (MBG), BGBl. I Nr. 86/2000. (7) Wenn das übrige Kriegsgerät nicht vernichtet werden konnte und von keinem Anspruchsberechtigten verwendet werden konnte, geht es nach drei Jahren nach der Pfändung in das Vermögen des Staates über. Der Waffenfinder der Klassen C und D ist verpflichtet, sich nach § 33 beim Grundstückserwerb anzumelden (§ 395 ABGB).

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