Aufruf der Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz e.V. 

 
Stoppt den Waffenrechts-Wahnsinn jetzt!!!Aufruf an alle Sportschützen, Jäger und Waffensammler:

 
Seit dem schrecklichen Gewaltverbrechen in Winnenden, bei dem ein Jugendlicher seinem Vater eine legal besessene Pistole entwendete, brach über die mehr als 3 Millionen Sportschützen, Jäger und Waffensammler eine unsägliche Medienhetze herein, die bis heute andauert.

Über 3 Millionen gesetzestreue Bürger wurden von der "Amokindustrie" (der Presse, dem Fernsehen und dem Rundfunk) an den Pranger und unter Generalverdacht gestellt.

Angeheizt wird diese moderne Hexenjagd von bekennenden Waffengegnern und Verbotsfanatikern aller politischen Couleur.

Um die Forderungen nach einem Waffenverbot oder umfassenden Einschränkungen beim Legalwaffenbesitz durchzusetzen, wird mit gesteuerten Emotionen und Desinformationen auf das übelste politisch agitiert.

Der Öffentlichkeit wird angeblicher Handlungsbedarf suggeriert und unwirksame Scheinlösungen angeboten. Inzwischen sind sich fast alle Parteien und Mandatsträger einig, das Waffenrecht zeitnah zu verschärfen Beratungen dazu laufen bereits im Bundestag, der Regierung und bei den Innenministern der Länder.  

Ob dieser politische Aktionismus aus Hilflosigkeit oder unter Umständen auch aus wirtschaftlichem Kalkül, wie im Falle der biometrischen Sicherungssysteme für Schusswaffen, entstanden ist, ist dabei derzeit nachrangig.

Die Parteien und deren Forderungen nach Änderung des Waffenrechts:

  • Totalverbot privater Schusswaffen in Haushalten
    Forderung von: "Die Linke" und "B90/Grüne"
  • Zentrallagerung von Waffen und/oder Munition
    Forderung von: "Die Linke" und "B90/Grüne"
  • Verbot großkalibriger Waffen bei Schützen
    Forderung von: "SPD" und "B90/Grüne"
  • Verbot von großkalibrigen KW auch für Jäger
    Forderung von: "SPD" und "B90/Grüne"
  • Zahlenmäßige Begrenzung von Waffen und Munition auch für Jäger
    Forderung von: "SPD" und "B90/Grüne"
  • Verdachtsunabhängige Kontrollen bei Waffenbesitzern
    Forderung von: "SPD" und "B90/Grüne"
  • Biometrische Waffensicherungssysteme für alle Schusswaffen
    Forderung von: "CDU", "SPD" und "B90/Grüne"
  • Sich ständig wiederholende Bedürfnisüberprüfungen 
    Forderung von: "SPD"

Selbst sonst besonnene Spitzenpolitiker erliegen im Superwahljahr 2009 der Hysterie, das Waffenrecht erneut verschärfen zu müssen.

Dies obwohl den Politkern und Sicherheitsexperten klar ist, dass damit kein Sicherheitsgewinnverbunden ist und solche Gewalttaten nicht verhindert werden können!!!

Mit der Einführung biometrischer Waffensicherungssysteme würden auf die Legalwaffenbesitzer in Deutschland zusätzliche Investitionen von mehreren Milliarden Euro zukommen. Dies obwohl bekannt ist, dass diese Systeme leicht umgangen werden können und viele Einzelne aus finanziellen Gründen zur Aufgabe von Waffenbesitz gezwungen wären.

Wir müssen diesen Verbots-Wahnsinn stoppen - JETZT:

* Leiten Sie diese Information möglichst schnell an ihre Schützenkollegen, Jagdkameraden und sonstige Waffenbesitzer weiter.

* Drucken Sie diese Information selbst aus und hängen diese in Schützenhäusern, Schießständen und auf schießsport- oder jagdlichen Veranstaltungen aus.

* Fordern Sie Ihre Verbands- und Vereinsvorstände auf, sich aktiv diesen Forderungen in der Gesamtheit entgegenzustellen und für keine Insellösungen einzutreten.

* Sprechen Sie Ihren Waffenhändler und Zubehörlieferanten an und bitten diese Information aufhängen oder auslegen zu dürfen. Fragen Sie, ob Ihr Waffenhändler bereit ist, dieses Informationsblatt mit Rechnungen/Katalogen an Kunden zu verschicken.

* Veröffentlichen Sie diese Informationen auf geeigneten Webseiten.

* Sprechen Sie Ihre politischen Mandatsträger im Wahlkreis persönlich an oder teilen Sie diesen sachlich Ihre Meinung über diese abstrusen Forderungen schriftlich mit. Wenn Sie der Meinung sind, dass diese Partei nicht für Sie so nicht wählbar ist, teilen Sie dies auch mit.

* Reagieren Sie persönlich auf unsachliche Medien- oder Presseberichte mit einem sachlichen Leserbrief oder einer Beschwerde.

* Schützenvereine und Kreisjägervereinigungen sollten auch auf ihre Landkreise, Städte und Gemeinden zugehen und diesen mitteilen, was diese Forderungen für die Zukunft des Sports, der Jagd und für ihre Mitglieder bedeuten würden.

Jetzt muss jeder einzelne Sportschütze, Jäger, Waffensammler, Waffen- oder Zubehörhändler auch selbst tätig werden, um diesen politischen Unsinn zu stoppen. Wer jetzt noch glaubt, hier untätig bleiben zu können, hat später sehr viel Zeit dem Schießsport und der Jagd nachzutrauern.

Weitere aktuelle Informationen zum Thema im Internet auch unter:
www.waffen-online.de

Der offizielle Flyer der Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz e.V.:
Download Flyer als PDF

 

Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz e.V.
Victor-Slotosch-Str.8
60388Frankfurt/Main

Homepage:
www.fvlw.de