Kalender - Atomzeit

Sportschützen, Jäger und Waffensammler
sind die modernen Hexen von heute... !?!

 

 

Der Countdown läuft bereits:

bis zur nächsten Bundestagswahl...

Und der dann wahrscheinlich folgenden Zeitwende
für den Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln.

Damit verbunden ist dann auch der Verlust Ihrer
Freiheitsrechte sowie Ihrer Sport- und Jagdwaffen.
(auch Ihrer Druckluft- und Kleinkaliberwaffen !!!)

 

 

Wichtig:
Unbedingt mitzeichnen!!

 

Deutscher Bundestag: Petitionen

Petition Nr.: 21204

Waffenrecht - Keine Verschärfung des Waffenrechts bzgl. halbautomatischer Waffen und Anscheinswaffen
vom 19.11.2011

Ende der Mitzeichnungsfrist 07.02.2012

 

 

Die Geschichte wiederholt sich leider:

 

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen,

die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.

  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen,

die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen,

die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!

  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse,

die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.

  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien,

die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!

  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker,

die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.

  • UND: Es gibt in diesem Land wieder Menschen,

die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.

 

ABER:

Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!!!

 

Und Sie?

- SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist???
- Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!!!
- Damit 
SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen:

"Das habe ICH alles nicht gewusst...!"

 

 

 

 Besuchen Sie doch auch mal die
Facebook-Gruppe:
Waffenlobby

 

  

WAFFENLOBBY für Privatwaffenbesitz ist eine offene Facebook-Gruppe mit derzeit über 2000 Mitgliedern:

Wir beschäftigen uns mit Waffenrecht, Verbotspolitik, Waffenmissbrauch und internationalem Recht bzgl. des PRIVATEN Waffenbesitzes anhand von Zeitungsmeldungen und Beiträgen.

Wir distanzieren uns von der Rüstungsindustrie: Privater Waffenbesitz hat nichts mit Kriegswaffen, wie Panzer, U-Boote, Vollautomatische Schusswaffen, Landminen u.ä. zu tun.

Der Satz "Jeden Tag sterben 1000 Menschen durch Kleinwaffen" trifft zwar zu, hat aber überhaupt nichts mit dem Privatbesitz in Rechtsstaaten zu tun.

Von den 650 Millionen Schusswaffen in Privathand, sind laut Small Arms Survey lediglich 2 bis 10 Millionen (Vollautomaten und billige Pistolen - meist aus russischer und chinesischer Fertigung) in den Händen von Guerillas, Kombattanten und Kriminellen.

Die tausend Tote pro Tag gehen auf deren Konto, sowie auf den - für den Privatbesitz in Europa verbotenen - Einsatz von Landminen, Streuminen und Manpads, die ebenfalls zu den Kleinwaffen zählen.
 

 

Legalwaffenrisiko nahezu Null

Ein Beitrag aus den Nachrichten des Deutschen Waffen-Jounals "DWJ"

 

Die Gefahr, in Deutschland durch eine legal besessene Schusswaffe aus dem Leben zu scheiden, liegt bei 0,00056 Promille.

In seiner Ausgabe vom 18. Oktober 2011 befasste sich das Blatt "Kölner Stadtanzeiger" auf Seite 14 unter Überschrift „Von Ängsten und Wahrscheinlichkeiten“ mit dem Risiko, durch irgendeine Gewalteinwirkung ums Leben zu kommen.

  • 0,42 Promille (1 : 2392)
    sei die Gefahr, durch irgend ein Tötungsdelikt das Leben zu verlieren
     
  • 0,14 Promille (1 : 7272)
    sei die Gefahr, durch einen Suizid aus dem Leben zu scheiden
     
  • 0,05 Promille (1 : 215.000)
    sei die Gefahr, durch eine Schusswaffe ums Leben zu kommen
     

Was dort nicht zu lesen war, hat der niedergelassene Internist Gregor Wensing für das DWJ jetzt aber ergänzt:

Zwischen ca. 0,00027 (1 : 3.725.000) und 0,00056 Promille  (1 : 1.778.000) liegt das Risiko, in Deutschland durch eine legal besessene Schusswaffe ums Leben zu kommen, wobei hier auch der Einsatz von Polizeiwaffen und Waffen von sonstigen Sicherheitskräften mitgezählt sind. Die Zahl ist so klein, daß hier keine genauere Aussage möglich ist...

Die „gefühlte Gefahr“ hat den Zahlen zufolge nichts mit der Realität zu tun.

Dazu passt auch sehr gut die Antwort von Herr Dr. Ehrhart Körting, Senator für Inneres und Sport in Berlin, auf eine "Kleine Anfrage" (KA16-15734) von René Stadtkewitz im Berliner Abgeordnetenhaus am 15. August 2011.

In dieser Antwort bestätigt Herr Körting indirekt, daß der legale, private Waffenbesitz keinerlei Delikrelevanz hat (zumindest in Berlin):

"Der Waffenbehörde sind aufgrund beabsichtigter bzw. durchgeführter Widerrufsverfahren sieben Vorgänge – jeweils zwei in den Jahren 2004, 2005 und 2007, einer im Jahr 2011 – bekannt, in denen legale Waffenbesitzer ihre Schusswaffen tatsächlich missbräuchlich verwendet haben."

Aber lesen Sie selbst: Kleine_Anfrage_16-15734.PDF

 

 

Die Verhältnismässigkeit der Dinge

Bei den Bundesligaspielen (1. und 2. Liga) des Deutschen Fussballbundes (DFB)wurden alleine im Jahr 2008 von der Polizei knapp 1,4 Millionen Arbeitsstunden geleistet und dabei genau 4577 Straftaten registriert.

Fußballspiele waren im Jahre 2008 die Ursache von ca. 40 Prozent der insgesamt 127 länderübergreifenden Großeinsätze der Polizei.

Alleine die Personalkosten für Polizeieinsätze am Rande von Fussballspielen betrugen bundesweit 80 Millionen Euro.

Und das Ganze natürlich ohne dass ein Verein oder Spieler jemals an den Kosten der Polizeieinsätze beteiligt worden wäre. Für die Kosten haben selbstverständlich alle Steuerzahler aufzukommen. Ob man nun Fussball mag oder nicht...

Den regelmässig und intensiv von den Waffenbehörden überprüften legalen Waffenbesitzern möchte man für eine verdachtsunabhängige bzw. anlasslose Aufbewahrungskontrolle in seiner Wohnung (in etwa vergleichbar mit einer "Allgemeinen Verkehrskontrolle" beim PKW) jetzt neuerdings eine sehr saftige Gebührenrechnung ausstellen. Je nach Bundesland, Landkreis oder Ort in unterschiedlicher Höhe, teilweise bis zu 400,- EUR für eine einzige Kontrolle.

In der neuen, durch den Bundesrat am 04. November 2011 verabschiedeten, "Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz" (WaffVwV) ist für diese Aufbewahrungskontrolle unter Punkt 36.7 folgendes vermerkt:

Die verdachtsunabhängigen Kontrollen liegen im öffentlichen Interesse, es sollten deswegen keine Gebühren erhoben werden. 

Verweigert ein legaler Waffenbesitzer diese Aufbewahrungskontrolle in seiner Wohnung unter Berufung auf das Grundgesetz Art. 13 GG "Unverletzlichkeit der Wohnung", geht er die Gefahr ein, dass ihm deshalb seine Zuverlässigkeit und damit dann auch seine Waffen entzogen werden.

So viel zu den gebührenpflichtigen Aufbewahrungskontrollen und der Verhältnismässigkeit.

Ich frage mich ernsthaft, warum man angesichts der oben genannten Zahlen und Straftaten gerade gegen uns legale Waffenbesitzer (Sportschützen, Jägern oder Sammlern) so eine Front macht und uns verteufelt, als wären wir die modernen Hexen von heute...

 

 

Winnenden und die Medien

Seit dem schrecklichen Gewaltverbrechen in Winnenden, bei dem ein Jugendlicher seinem Vater eine legale Pistole entwendet hatte und damit ein grausames Blutbad anrichtete, brach über die mehr als 3 Millionen gesetzestreuen, überprüften und unbescholtenen Legalwaffenbesitzern, Sportschützen, Jägern und Waffensammlern eine unsägliche Medienhetze herein, die bis heute andauert...

Es vergeht kein Tag, an dem keine Lügen und Unwahrheiten in Bezug auf den legalen Waffenbesitz in den Medien zu finden sind. Diese Lügen werden uns, den Lesern bzw. Zuschauern ständig als "Tatsachen" verkauft und immer und immer wieder - ohne eigene Recherche - von anderen Medien übernommen und ungeprüft gebetsmühlenartig verbreitet und wiederholt.

Auch der Vorsitzende der kleinsten aller Polizeigewerkschaften vom "Bund Deutscher Kriminalbeamter" - kurz BDK, stößt in das gleiche Horn und zögert nicht, diverse Tatsachen zu verdrehen oder gar Unwahrheiten ungeprüft medial zu verbreiten...

Ich möchte mit diesem Internetangebot den Versuch starten, die Missstände aufzuzeigen und Ihnen aber auch gleichzeitig ausführliche Informationen über den vielseitigen und spannenden Schießsport geben.

 

 

 Aktuelle Themen :

Grün-Rot: Angriff auf Schützen, Jäger und Altbesitzer: Waffenrecht im Grün-Roten Koalitionsvertrag in BaWü: "Verbot von GK-Kurzwaffen für den Privatbesitz"

152. Sitzung des Deutschen Bundestages, 19.01.2012  Erste Lesung des Gesetzentwurfes (Drs. 17/7732) der Grünen Bundestagsfraktion: "Gesetz zur Änderung des Waffengesetzes - Schutz vor Gefahren für Leib und  Leben durch kriegswaffenähnliche halbautomatische Schusswaffen."

Deutscher Bundestag - Petitionen:
"Waffenrecht - Keine Verschärfung des Waffenrechts
bzgl. halbautomatischer Waffen und Anscheinswaffen
vom 19.11.2011"

FvLW legte am 22.07.2010 Verfassungsbeschwerde ein - das Bundesverfassungsgericht hat bisher noch nicht über die Zulassung der Klage entschieden...

Antrag der Bremer SPD und der Grünen vom 17.01.2012:
  "Waffenbesitz minimieren und Waffenbesitzsteuer (Anm.: jährlich 300,- EUR pro Waffe) in Bremen einführen"

Offener Brief von Katja Triebel vom 02.12.2011
wegen der geplanten Waffensteuer an die Bremer SPD

   

 

Von Waffen, Amokläufen,
Gotcha-Spielen und Gewalt

Ein Vortrag von Wolfgang Dicke
Gewerkschaft der Polizei
Beauftragter für Waffentechnik und Waffenrecht

Es macht sich immer gut, einen Vortrag mit einem Zitat zu beginnen. Das macht Eindruck, weil es glauben macht, der Referent sei besonders schlau. Also tue ich das auch und zitiere Bismarck:

„Der Bürger schläft besser,
wenn er bei Würsten und Gesetzen nicht weiß,
wie sie entstehen.“

Das gilt auch für die jüngste Änderung des Waffengesetzes. Wer sich mit der Materie näher beschäftigt, kommt zu einem fatalen Schluss:

Wenn die Art und Weise, wie das Waffengesetz wieder einmal geändert wurde, symptomatisch ist für die allgemeine Gesetzgebung, dann macht man besser das Trapper-Diplom und zieht nach Kanada.

Bevor wir uns mit der jüngsten Änderung näher beschäftigen, will ich einen
Grundsatz betonen, der nach meiner Meinung zu Recht das Waffenrecht bestimmen muss:

Die öffentliche Sicherheit hat Vorrang vor privaten Interessen.

Eines gilt aber auch: Private Vorlieben bzw. Abneigungen können nicht Maßstab der Gesetzgebung sein.

  • Ob man also den Schießsport mag oder nicht
  • ob man privat Waffen mag oder nicht
  • ob man die Jagd mag oder nicht
  • ob man Gotcha-Spiele mag oder nicht

das alles kann nicht die Gesetzgebung bestimmen...

Das habe nicht ich so festgestellt, das hat der SPD-Innenpolitiker Dr. Dieter Wiefelspütz in einem Interview im Zusammenhang mit der Debatte um die Änderung des Waffengesetzes festgestellt. Recht hat er...

 

Hier der komplette Vortrag als PDF

 

 

Weitere Informationsseiten:

Das ist eine kleine Auswahl an Internetseiten, die allen Interessierten eine umfassende Möglichkeit der Information und Meinungsbildung zu den Themen Legalwaffen und Waffenrecht bieten:

 

 

 

 Lesetipps :

 

   - Die größten Irrtümer rund um den legalen Waffenbesitz

   - Ich bin stolz ein Sportschütze zu sein...

   - Gründe für die maßlose Überschätzung des Amokrisikos

   - Denkschrift zur Diskussion um die Verschärfung des Waffenrechts

   - Offener Brief an das "Aktionsbündnis Winnenden" 

   - Ein Kommentar von Beate Meier-Kühne vom JagdWaffenNetz 

  

 

Kochrezept: Quatsch mit Soße à la RTL

Von Benedikt Krainz | 11. Januar 2012

Quatsch mit Soße ist ein sehr beliebtes Rezept in Deutschland und wird besonders gerne von Massenmedien serviert. Es gibt viele Varianten von Quatsch mit Soße, wir zaubern heute Quatsch mit Soße à la RTL.

Die Zubereitung ist denkbar einfach, so lange die nötige Oberflächlichkeit gewahrt wird.

Unabdingbar ist ein Heißluftherd. Je mehr heiße Luft für die Zubereitung aufgewandt werden kann, desto besser.

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Deutschland sucht den Waffen-Narr

Von Benedikt Krainz | 8. Februar 2011

Noch nie war es so leicht, ein “Superstar” zu werden, wie heute. Gegen dünne Piepsstimmchen hilft ausgefeilte Elektronik, ein paar hippe Tanzschritte lassen sich auch trampelfüßigen Grobmotorikern beibringen und ein Heer von Stylisten, Visagisten und sonstigen …isten sorgt auch noch für ein mehr oder weniger ansprechendes bzw. interessantes Äußeres und die persönliche Note. Fertig ist der Superstar.

Also ungefähr so, als wenn ich meinen bald 15 Jahre alten 90 PS-Automatik-Tigra neu lackieren lasse, dicke Schlappen aufziehe, zwei große Plüschwürfel an den Innenspiegel hänge und dann davon träume, dass ich nun einen Supersportwagen fahre, der in einem Atemzug mit Maserati & Co. genannt wird.

Ähnlich inflationär wie vom “Superstar” wird hierzulande vom “Waffennarr” gesprochen und geschrieben. Hier werden an den potenziellen Waffennarr-Aspiranten von den Medien noch weniger Ansprüche gestellt, als an seine Superstar-Kollegen von der singenden Zunft. Nicht mal scharfe Waffen muss der “Waffennarr” besitzen.

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 Diese Webseite wurde zuletzt aktualisiert am 25-01-2012 um 14:45 Uhr

 

   

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